Ein anderes Bild! Acht Männer ziehen durch die Landschaft. Einer von

ihnen führt an einem Strick einen Schafbock, ein andrer trägt allerlei

Eßgeräte und sonstige Sachen in seiner Hand, die wahrscheinlich dem

alten kranken Manne gehören, den die andern mit sich zerren. Der Alte

jammert und fleht um sein Leben, aber immer weiter bewegt sich der

traurige Zug. Unter einer riesigen Kandelabereuphorbie wird der Kranke

angebunden. Bald hallen durch die Stille des afrikanischen Busches die

Axtschläge der Männer, die darangegangen sind, den Baum zu fällen, der

im nächsten Augenblick mit gewaltigem Krachen umstürzt und den Alten

unter der Last seiner dornigen und fleischigen Äste begräbt. So hatte

es das Orakel angeordnet, um Unglück von der Familie abzuwenden; denn

auf Schritt und Tritt verfolgt den Neger die Furcht vor den Geistern

der Dämonen. -- Das ist die Not der Heiden!

Ein drittes Bild! Wir befinden uns bei einer Negerhütte, aus der uns

Stimmengewirr entgegentönt. Plötzlich wird die Lehmwand des Hauses

durchgebrochen und ein junges Mädchen zu dieser Öffnung hinausgestoßen.

Es ist fast nackt, nur mit dem Fell eines soeben geschlachteten

Opferschafes bekleidet. Hinter ihr her geht ein Medizinmann und

entsühnt den Weg. Weinend zieht das Mädchen in die Steppe, während

die Mutter in der Hütte sitzt und klagt: „O weh, wie schmerzt der

Abschied so sehr; mein Kind, wenn ich rufe, antwortet nicht mehr.“

Das Mädchen hat gegen ein Gebot der Ahnen, nicht etwa der Moral,

verstoßen. Nun ist sie lebendig tot. So hat es das Orakel durch den

Medizinmann verlangt und auf all das Unglück hingewiesen, das über die

ganze Sippe hereinbrechen würde, wenn man sich über die Gebote der

Ahnen hinwegsetze. Die Furcht ist im heidnischen Herzen stärker als die

Liebe. Aber die klagenden Männer und Frauen in der Hütte sind uns die

beste Antwort auf unsre Frage: Was spielt sich hier ab? -- Es ist ein

Kapitel aus der traurigen Geschichte der Not der Heiden.

Ein letztes Bild! Wir wollen in eine andre Hütte eintreten. Zuerst

müssen wir uns an die Finsternis und den Rauch gewöhnen. Endlich können

wir die Umrisse der Dinge erkennen. Wir stehen am Lager einer Frau, die

soeben einem kräftigen Zwillingspaar das Leben geschenkt hat. Ermattet

liegt sie da; aber sie kann keine Ruhe finden, denn aufgeregt schreien

die anwesenden Frauen durcheinander. Zwillinge dürfen nicht am Leben

bleiben. Der Zorn der Geister würde die ganze Sippe bedrohen. Die arme

Mutter weiß, was ihnen bevorsteht. Aber doch will ihr Herz brechen.

Soviel Schmerzen hatte sie aushalten müssen, so sehr hatte sie sich

auf Nachkommenschaft gefreut, die das Band zwischen ihr und dem Gatten

endlich fest gestalten würde. Mit angstvoll geweiteten Augen sieht

sie nun, wie die Frauen Wasser in einen Holzmörser gießen und dann die

Neugebornen mit den Köpfen so lange hineinhalten, bis sie ganz ruhig

geworden sind. -- Die Ahnen haben ihr Opfer; aber die Tränen, die immer

wieder aus den dunklen Augen der Mutter rinnen und das Fell netzen, auf

dem sie liegt, diese Tränen zeugen von der Not der Heiden +ohne+ das

Evangelium.

Wie freudig können demgegenüber unsre Christen bezeugen, daß völlige

Liebe die Furcht austreibt! Wie oft kamen Christenfrauen zu uns,

strahlend ihren kleinen Liebling auf dem Arm haltend. Er war ein

„Zahnkind“ geworden. Lachend zeigte man uns die „bösen“ Zähnchen.

„Früher hätten wir unser Kind töten lassen müssen; aber Christus hat

uns von diesem Aberglauben freigemacht.“ Von solcher Freudigkeit selbst

angesichts des Todes ist auch der Brief Hezekiels und Peteros, der

S. 217. 218 wiedergegeben ist, ein Beweis. Ja, das ganze Denken der

Heiden wird durch das Evangelium umgestaltet. Etwas Neues kommt in ihr

Leben, das Furcht, Haß und Rachedurst überwindet. Davon legte nach dem

Bericht eines unsrer Missionare Wazera ein gutes Zeugnis ab. „Im Jahre

1910, als Missionar R. noch unter den Wasanaki, einem Stamm in der Nähe

des großen Victoria-Njansa-Sees, arbeitete -- für die er schließlich

auch sein Leben ließ -- kam eines Tages ein wild aussehender junger

Mann zu uns auf die Station, um für ein Lendentuch zu arbeiten und die

Missionsschule zu besuchen. Wazera -- so war sein Name -- verursachte

uns keine geringe Mühe, da er sehr streitsüchtig war und oft in

Raufereien mit andern jungen Leuten geriet. Schließlich verließ er uns

und kehrte nur dann und wann in unregelmäßigen Zeitabschnitten zurück,

um seine Freunde zu besuchen. Man konnte jedesmal sicher sein, daß er

auch mit irgend jemand in Streit geriet. Als er dann im Jahre 1913

darum nachsuchte, als Missionszögling aufgenommen zu werden, schien es

noch, als hätte alles, was er bis dahin gehört und empfangen hatte, nur

einen geringen Eindruck auf sein Geistesleben gemacht. Es war sogar

fraglich, ob es überhaupt einen Eindruck auf ihn gemacht hatte. Bald

jedoch stellte es sich heraus, daß der ausgestreute Same aufzugehen

begann. Mit ganzem Herzen und ganzer Seele gab er sich der Arbeit

hin. Kehrte er abends von seiner Arbeit auf der Bananenpflanzung zur

Missionsstation zurück, dann pflegte er gewöhnlich zu den andern zu

sagen: ‚Freunde, wir wollen nicht mit leeren Händen zur Missionsstation

zurückgehen. Hier sind einige reife Bananen, die wir mitnehmen

sollten.‘ Schnell schnitt er die Büschel mit seinem Messer ab und

begab sich dann, indem er selbst das größte trug, nach der Station.

Eines Tages wurde eine hochbetagte und schwache Frau, die die

Gewohnheit hatte, jedesmal, wenn sie an unsrer Station vorbeikam,

meiner Frau einen Besuch abzustatten, von einigen Burschen belästigt.

Als Wazera dies hörte, stellte er sie wegen ihres Verhaltens ernstlich

zur Rede und sagte darauf zu der Frau: ‚Komm, Großmutter, ich werde

dich nach Hause begleiten.‘ Wenn er selbst nach Hause ging, seine

Eltern zu besuchen, konnte er gewöhnlich einige besonders schöne

Bananen mitnehmen, die er für sie gespart hatte. Kam er zur Station

zurück, dann bereitete es ihm immer große Freude, wenn er unserm Kinde

ein paar hübsche bunte Steinchen oder andre Kleinigkeiten mitbringen

konnte. Zu unsrer größten Überraschung erschien er eines Tages mit

einem Strauß schöner Blumen für ~mama wetu~ = unsre Mama, wie sie

meine Frau nannten. Ich sage deshalb ‚zu meiner größten Überraschung‘,

weil es sonst nie vorkommt, daß Blumen für einen heidnischen Afrikaner

irgendwelchen Wert hätten, noch daß sie dort jemand zu schätzen wüßte.

Abends aber pflegte Wazera über seinem Neuen Testament zu sitzen und

darin zu lesen, bis er nicht mehr sehen konnte. Ab und zu stellte er

dabei Fragen, die uns deutlich verrieten, daß der Geist Gottes an

seinem Herzen arbeitete und immer mehr von ihm Besitz ergriff.

Wazera war noch gar nicht lange getauft, als wir gezwungen wurden,

während eines Aufstandes unter den Eingeborenen unsre Station zu

verlassen. Wazera und einige andre unsrer treuen eingebornen Christen

kehrten jedoch wieder um und gingen zur Station zurück, um das

Missionseigentum zu bewachen, bis es uns gelingen würde, Erlaubnis

zur Rückkehr zu erhalten. Während unsrer Abwesenheit kamen eingeborne

Soldaten auch nach unsrer Station und begannen alles zu nehmen, was

sie gerade gebrauchen konnten. Als unsre Christen dagegen Einspruch zu

erheben wagten, wurden sie ärgerlich und peitschten einige von ihnen

mit der schrecklichen Nilpferdpeitsche. Vor allem aber wurde Wazera,

der Aufseher, geschlagen. Ich fragte Wazera, was er nach solcher

Behandlung empfunden habe. Er sagte mir darauf, daß er zuerst sehr

böse geworden sei. Dann aber sei ihm eingefallen, daß Christen auch

ihre Feinde lieben und denen Gutes tun sollten, von denen sie gehaßt

werden. Darauf sei er hingegangen und habe für die Soldaten eine

vorzügliche Mahlzeit bereiten lassen. Auf seine Einladung, zum Essen

zu kommen, hätten diese aber nicht gewagt sein Haus zu betreten, weil

sie fürchteten, umgebracht zu werden. Er habe ihnen dann das Essen

hinaus ins Freie bringen lassen. Aus Furcht, daß die Speisen Gift

enthalten könnten, hätten sie auch dann noch nicht eher gegessen, als

bis er ihrer Aufforderung nachgekommen sei, selber an der Mahlzeit

teilzunehmen. Jene Soldaten seien, nachdem sie die Station wieder

verlassen hatten, zum Häuptling gegangen und hätten sich danach

erkundigt, was das für Leute gewesen sein könnten, die sie drunten auf

der Missionsstation getroffen hätten. Ihnen sei erklärt worden, daß es

~abasomi~ wären, d. h. ‚Leser‘, mit welchem Namen die Eingebornen

dort die Christen bezeichnen.

Das Evangelium erweckt in dem bekehrten Heiden neben so manchem

Neuen auch ein Gefühl der Verantwortlichkeit andern gegenüber. Der

Gedanke ist dem Neger an und für sich fremd. Er versucht im Gegenteil

seine Krankheiten und Gebrechen durch allerlei Sympathiemittel und

Zaubereien auf den ahnungslosen Nächsten zu übertragen. Er denkt meist

nur an sich, was ja bei seiner egozentrischen Weltauffassung leicht

erklärlich ist. Wenn schon den Juden die Erweiterung ihres Begriffes

vom ‚Nächsten‘ dringend nottat, so ist das in soviel größerem Maßstabe

bei unsern Negern der Fall.

Daß nun tatsächlich der bekehrte Heide zu solchem Gefühl der

Verantwortung seinen Mitmenschen, z. B. den andern Heiden in aller Welt

gegenüber erwacht, dafür liefern u. a. ihre Missionsgaben einen uns

oft beschämenden Beweis. Mais, ganze Zuckerrohr- und Kartoffelfelder

wurden als Opfer gegeben. Ein Häuptling brachte eine Kuh, das größte

Opfer, das ein Mparemann geben kann. Nichts freut sie mehr, als von dem

Fortschritt der Evangeliumsbotschaft in aller Welt zu hören. Oft kamen

sie noch in später Nachtstunde zum Missionar, um ihre Missionsgaben

abzuliefern. ‚Es ist weiß gewordenes (Pare-Ausdruck für heiliges) Geld,

das ich nicht unnötig lange mit mir herumtragen möchte,‘ sagte Petero

Sebuge. Die Bibel wird ihnen ein köstlicher Schatz, der sie in Zeiten

der Anfechtung tröstet und stärkt. So schreibt unser Petero Risase

Anfang 1921 in einem Briefe aus Afrika an den Verfasser: ‚Die Gnade

unseres Herrn Jesu Christi sei mit Dir alle Tage, dann möge Gott Dich

trösten unsretwegen, denn ich weiß, Du hast diese Trauer bei Dir.‘

Viele Grüße von mir und eine Erinnerung, die sich nicht töten läßt.

Deine Grüße habe ich sehr oft erhalten, und ich habe mich sehr gefreut.

Ich kann Dir weder auseinandersetzen die Art meiner Freude, wenn ich

Deine Grüße bekam, noch die Art meines Nichtseins mit Freude, wenn ich

verfehlte sie zu erhalten.

Was ich Dir auseinandersetzen möchte, ist dieses: Ich danke Gott

viele Male, weil er mich in den Nöten, die mich erreicht haben, nicht

verlassen hat. Bedeutung: Im Jahre 1917 starb mein Vater, 1918 starb

auch meine Frau Maria Risase und 1919 starb auch Debora Risase, mein

einziges Kind. Als diese alle starben, wurde meine Trübsal sehr groß.

Im Gebetshaus war kein Prediger, von dem ich die Dinge der Wahrheit

hätte vernehmen können. Mama Kotz hat meine Not gesehen, als sie einmal

(aus dem Internierungslager Tanga) herkommen durfte. Und sie tröstete

mich in einem Briefe, der sagte: ‚Petero, laß den Teufel nicht dein

Herz verderben, denn diese Tage sind die des Endes.‘ Da vernahm ich,

wie mein Herz mir sagte: Suche dir selbst geistige Speise und iß!

Früher bist du gewöhnt gewesen, daß man dir das brachte, was satt

macht, heute grabe selbst und iß ...“ Dann erzählt er weiter, wie

das Wort Gottes ihm in jenen schweren Jahren eine beständige Hilfe

gewesen sei und welche guten Erfahrungen er mit Gott gemacht habe.

In mancherlei Schwierigkeiten haben die meisten von ihnen treu zum

Christentum gestanden, Schmach, Verfolgung, Gefängnis und körperliche

Strafen um ihres Herrn willen erduldet und mit aller Tatkraft die

verwaiste Missionsarbeit aufgenommen. So ist es in jeder Hinsicht wahr,

was einer von ihnen einmal sagte: „Das Evangelium hat neue Menschen

aus uns gemacht.“ Und das tut in Pare besonders not, wie in den

vorhergehenden Kapiteln immer wieder zu zeigen versucht wurde.

Wenn sie uns auch die Wapare als Menschen erkennen ließen, die längst

nicht auf so tiefer Kulturstufe stehen, wie gewöhnlich angenommen wird,

so haben sie auch die Bande gezeigt, die sie im „Banne der Furcht“

gefangen halten. Sie zählen zu den Völkern, die wir als die primitiven

zu bezeichnen pflegen, und die doch lieben und hassen, lachen und

weinen und sich, wenn auch oft unbewußt, nach Erlösung sehnen, genau

wie wir. Sie haben ein Sprichwort: „Auf meinen Hilferuf in der Wüste

hin kam ein neuer Feind!“ Sie befinden sich noch in der Wüste des

Götzendienstes, umgeben von den Gefahren des Aberglaubens, und stoßen

bewußt und unbewußt den Ruf aus: Kommt herüber und helft uns! Kultur

ohne Christentum ist aber nur ein neuer Feind und läßt die Heiden

rettungslos dem Islam entgegentreiben, welcher sie weder von ihrem

Heidentum noch von ihrem Aberglauben erlösen kann.

Oberstabsarzt ~Dr.~ Otto Dempfwolff schreibt in einem Artikel über

die Notwendigkeit der christlichen Mission für die Kolonisation: „Es

soll und wird das Christentum als einziger Retter auch die Naturvölker

von ihrem Heidentum und Aberglauben erlösen, von den Banden befreien,

die jetzt in Zaubervorstellungen und Dämonenfurcht sie hindern, ihren

Geist für die Kulturgaben zu öffnen, die wir als Kolonisatoren bringen

wollen.

Es kann zweifelhaft sein, ob die Fähigkeiten der Rasse und die

Bedingungen des Klimas es je zulassen werden, daß die Farbigen an

Leistungen den Weißen je ganz gleich kommen. Um sie aber zu dem zu

entwickeln, was sie überhaupt leisten können, um sie soweit als möglich

unsrer Kultur zugänglich zu machen, dazu gibt es keine bessere Methode,

als ihnen das Christentum zu bringen.

Dieses allein kann dem Eingebornen neue Ideale an Stelle der von uns

Weißen unbewußt zerstörten bringen und auch ihn den Sinn des Lebens

lehren, so daß er begreift, was uns ‚Kultur‘ heißt: Herr über die Natur

zu werden, weil man sich als Kind Gottes fühlen darf!“

Herr über die Natur und damit aus dem Banne der Furcht befreit zu

werden, das wollen wir auch unsern Wapare wünschen. Dann wird Nkoma

und Dämon aus ihrem Leben ausgeschaltet sein und Christus ihnen A

und O werden, nämlich der Anfang zu einem neuen Leben, und aller

animistischen Furcht

Ende.

Vom gleichen Verfasser empfehlen wir die Schrift

Von Schwarzen und Weißen.

Diese 64seitige Broschüre gibt in recht anregender und unterhaltender

Form die Geschichte unsrer Mission im Südparegebiet (Ostafrika) wieder.

Sie umfaßt einen Zeitraum von elf Jahren. Die Schilderung, wie sich die

Hand Gottes in den Anfängen bekundete, unter welchen Schwierigkeiten

die Arbeit aufgenommen und fortgeführt wurde, dient zur Stärkung

des Glaubens. Mit regem Interesse wird der Leser die Negerküche

kennenlernen, von der Schularbeit vernehmen und den Missionar in seiner

recht vielseitigen Tätigkeit als Helfer der Schwarzen begleiten. Kleine

Erlebnisse verschiedenster Art und zahlreiche Bilder beleben die

Seiten. Das Evangelium hat Schwarze und Weiße eng verbunden, so daß

weder Raum noch Zeit sie trennen können.

Man verlange Preisliste vom Verlag.

Der Advent-Verlag (E. V.), welcher durch Schwesterhäuser und

Niederlagen in allen Teilen der Welt vertreten ist, verlegt christliche

Bücher, Zeitschriften und kleinere Schriften, die inhaltlich rein

biblische Grundsätze vertreten, in annähernd 100 verschiedenen

Sprachen. Außer religiösen Themen werden auch Fragen der Gesundheit

und Mäßigkeit in erschöpfender Weise behandelt; ebenso ist der

Jugendliteratur ein breiter Raum angewiesen. Besonders reichhaltig ist

die Auswahl in der englischen und deutschen Sprache, doch sind auch in

anderen Sprachen, z. B. der dänischen, schwedischen, französischen,

holländischen und spanischen eine gute Anzahl Bücher, Schriften

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Advent-Verlag (E. V.)

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=Basel=, Birmannsgasse 31, Schweiz.

=Wien=, ~VII.~ Wimbergergasse 46.

=Budapest=, ~I.~, ~Krisztina körút~ 167, Ungarn.

=Den Haag=, Conradkade 4, Holland.

Druck und Verlag: Advent-Verlag (E. V.), Hamburg.

Im Banne der Furcht · 第 22 / 22 段