Bornstädt

Nun weiß ich auf der Erde

Ein einzig Plätzchen nur,

Wo jegliche Beschwerde,

Im Schoße der Natur,

Wo jeder eitle Kummer

Dir wie ein Traum zerfließt,

Und dich der letzte Schlummer

Im Bienenton begrüßt.

=Waiblinger=

Bornstädt und seine Feldmark bilden die Rückwand von Sanssouci.

Beiden gemeinsam ist der Höhenzug, der zugleich sie trennt: ein

langgestreckter Hügel, der in alten Topographien den Namen „der

Galberg“ führt. Am Südabhange dieses Höhenzuges entstanden die

Terrassen von Sanssouci; am Nordabhange liegt Bornstädt. Die neuen

Orangeriehäuser, die auf dem Kamme des Hügels in langer Linie sich

ausdehnen, gestatten einen Überblick über beide, hier über die Baum-

und Villenpracht der königlichen Gärten, dort über die rohrgedeckten

Hütten des märkischen Dorfes; links steigt der Springbrunnen auf

und glitzert siebenfarbig in der Sonne, rechts liegt ein See im

Schilfgürtel und spiegelt das darüber hinziehende weiße Gewölk.

Dieser Gegensatz von Kunst und Natur unterstützt beide in ihrer

Wirkung. Wer hätte nicht an sich selbst erfahren, wie frei man

aufatmet, wenn man aus der kunstgezogenen Linie auch des frischesten

und natürlichsten Parkes endlich über Graben und Birkenbrücke hinweg in

die weitgespannte Wiesenlandschaft eintritt, die ihn umschließt! Mit

diesem Reiz des Einfachen und Natürlichen berührt uns auch Bornstädt.

Wie in einem grünen Korbe liegt es da.

Aber das anmutige Bild, das es bietet, ist nicht bloß ein Produkt

des Kontrastes; zu gutem Teile ist es eine Wirkung der pittoresken

Kirche, die in allen ihren Teilen deutlich erkennbar, mit Säulengang,

Langschiff und Etagenturm, aus dem bunten Gemisch von Dächern und

Obstbäumen emporwächst. Diese Kirche ist eine aus jener reichen Zahl

von Gotteshäusern, womit König Friedrich Wilhelm IV. Potsdam gleichsam

umstellte, dabei von dem in seiner Natur begründeten Doppelmotiv

geleitet: den Gemeinden ein christliches Haus, sich selber einen

künstlerischen Anblick zu gewähren. Auch für Bornstädt wählte er die

Basilika-Form.

Über die Zulässigkeit dieser Form, speziell für unser märkisches

Flachland, ist viel hin und her gestritten worden, und es mag

zugestanden werden, daß sie, samt dem daneben gestellten Kampanile,

vorzugsweise ein coupiertes Terrain und nicht die Ebene zur

Voraussetzung hat. Deshalb wirken diese Kirchen in den flachen und

geradlinigen Straßen unserer Residenzen nicht eben allzu vorteilhaft,

und der unvermittelt aufsteigende, weder durch Baumgruppen noch sich

vorschiebende Bergkulissen in seiner Linie durchschnittene Etagenturm,

tritt -- an die Porzellantürme Chinas erinnernd -- in einen gewissen

Widerspruch mit unserem christlichen Gefühl. Mit unseren baulichen

Traditionen gewiß! Aber so unzweifelhaft dies zuzugestehen ist,

so unzweifelhaft sind doch die Ausnahmen, und eine solche bietet

Bornstädt. Es wird hier ein so malerischer Effekt erzielt, daß wir

nicht wissen, wie derselbe überboten werden sollte. Der grüne Korb des

Dorfes schafft eine glückliche Umrahmung und während das Hochaufragende

des Etagenturms etwas von dem Poetisch-Symbolischen der alten

Spitztürme bewahrt, wird doch zugleich dem feineren Sinn eine Form

geboten, die mehr ist als der Zuckerhut unserer alten Schindelspitzen.

Der Ruf dieser hat sich nur, ~faute de mieux~ im Zeitalter der

Laternen- und Butterglocken-Türme entwickeln können.

Die bornstädter Basilika samt Säulengang und Etagenturm ist ein Schmuck

des Dorfes und der Landschaft; aber was doch weit über die Kirche

hinausgeht, das ist ihr _Kirchhof_, dem sich an Zahl berühmter Gräber

vielleicht kein anderer Dorfkirchhof vergleichen kann. Wir haben viele

Dorfkirchhöfe gesehen, die um ihres landschaftlichen oder überhaupt

ihres poetischen Zaubers willen einen tieferen Eindruck auf uns gemacht

haben; wir haben andere besucht, die historisch den bornstädter

Kirchhof insoweit in Schatten stellen, als sie _ein_ Grab haben, das

mehr wiegt als alle bornstädter Gräber zusammengenommen; aber wir sind

nirgends einem Dorfkirchhofe begegnet, der solche Fülle von Namen

aufzuweisen hätte.

Es hat dies einfach seinen Grund in der unmittelbaren Nähe von

Sanssouci und seinen Dependenzien. Alle diese Schlösser und Villen sind

hier eingepfarrt, und was in Sanssouci stirbt, das wird in Bornstädt

begraben, -- in den meisten Fällen königliche Diener aller Grade,

näher und ferner stehende, solche, deren Dienst sie entweder direkt

an Sanssouci band, oder solche, denen eine besondere Auszeichnung es

gestattete, ein zurückliegendes Leben voll Tätigkeit an dieser Stätte

voll Ruhe beschließen zu dürfen. So finden wir denn auf dem bornstädter

Kirchhofe Generale und Offiziere, Kammerherren und Kammerdiener,

Geheime-Räte und Geheime-Kämmeriere, Hofärzte und Hofbaumeister, vor

allem -- Hofgärtner in Bataillonen.

Der Kirchhof teilt sich in zwei Hälften, in einen alten und einen

neuen. Jener liegt hoch, dieser tief. Der letztere (der neue) bietet

kein besonderes Interesse.

Der alte Kirchhof hat den freundlichen Charakter einer

Obstbaumplantage. Die vom Winde abgewehten Früchte, reif und unreif,

liegen in den geharkten Gängen oder zwischen den Gräbern der Dörfler,

die in unmittelbarer Nähe der Kirche ihre letzte Rast gefunden haben.

Erst im weiteren Umkreise beginnt der Fremdenzuzug, gewinnen die Gäste

von Sanssouci her die Oberhand, bis wir am Rande des Gemäuers den

Erbbegräbnissen begegnen. Wir haben also drei Zirkel zu verzeichnen:

den Bornstädter-, den Sanssouci- und den Erbbegräbnis-Zirkel.

An einige Grabsteine des mittleren, also des Sanssouci-Zirkels, treten

wir heran; nicht an solche, die berühmte Namen tragen (obschon ihrer

kein Mangel ist), sondern an solche, die uns zeigen, wie wunderbar

gemischt die Toten hier ruhen. Da ruht zu Füßen eines Säulenstumpfes

Demoiselle Maria Theresia _Calefice_. Wer war sie? Die Inschrift gibt

keinen Anhalt: „Gott und Menschen lieben, Gutes ohne Selbstsucht tun,

den Freund ehren, dem Dürftigen helfen -- war ihres Lebens _Geschäft_.“

Ein beneidenswertes Los. Dazu war sie in der bevorzugten Lage, diesem

„Geschäft“ zweiundachtzig Jahre lang obliegen zu können. Geboren 1713,

gestorben 1795. Wir vermuten eine reponierte Sängerin.

Nicht weit davon lesen wir: „Hier ruht in Gott Professor Samuel

_Rösel_, geboren in Breslau 1769, gestorben 1843. Tretet leise an sein

Grab, ihr Männer von edlem Herzen, denn er war euch nahe verwandt.“

Wer war er? Ein gußeisernes Gitter, einfach und doch zugleich

abweichend von allem Herkömmlichen, schließt die Ruhestätte ein; um die

rostbraunen Stäbe winden sich Vergißmeinnicht-Ranken und zu Häupten

steht eine Hagerose.

Noch ein dritter Fremder an dieser Stelle: Heinrich Wilhelm

_Wagenführer_, geboren zu Neuwied 1690. Er wurde vom Rhein an die Havel

verschlagen, wie es scheint zu seinem Glück. Der Grabstein nennt ihn

mit Unbefangenheit „einen vornehmen Kauf- und Handelsmann zu Potsdam.“

Diese Inschrift, mit den Daten, die sie begleiten, ist nicht leicht zu

entziffern, denn ein alter Ulmenbaum, der zur Seite steht, hat sein

Wurzelgeäst derart über den Grabstein hingezogen, daß es aussieht, als

läge eine Riesenhand über dem Stein und mühe sich, diesen an seiner

Grabesstelle festzuhalten. Gespenstisch am hellen, lichten Tag!

Wir gehen vorbei an allem, was unter Marmor und hochtönender Inschrift

an dieser Stelle ruht, ebenso an den Erbbegräbnissen des dritten

Zirkels und treten in eine nach links hin abgezweigte Parzelle

dieses Totenackers ein, die den Namen des „_Selloschen_ Friedhofs“

führt. Die Sellos sind Sanssouci-Gärtner seit über hundert Jahren.

Ihre Begräbnisstätte bildet eine Art vorspringendes Bastion; ein

niedriges Gitter trennt sie von dem Rest des Kirchhofs. Hier ruhen,

außer der „Dynastie Sello“, mit ihnen verschwägerte oder befreundete

Sanssoucimänner, die „Eigentlichsten“.

Karl _Timm_, Geheimer Kämmerier, gestorben 1839.

Emil _Illaire_, Geheimer Kabinettsrat, gestorben 1866.

Peter _Josef Lenné_, Generaldirektor der königlichen Gärten, gestorben

1866.

Friedrich Ludwig _Persius_, Architekt des Königs, gestorben 1845.

Ferdinand _von Arnim_, Hofbaurat, gestorben 1866.

Denkmal an Denkmal hat diese Begräbnisstätte der Sellos zugleich

zu einer Kunststätte umgeschaffen: Marmorreliefs in der Sprache

griechischer und christlicher Symbolik sprechen zu uns; hier weist der

Engel des Friedens nach oben; dort, aus dem weißen Marmorkreuz hervor,

blickt das Dornenantlitz zu uns nieder, das zuerst auf dem Schweißtuche

der heiligen Veronika stand. Nur die Sellos, die eigentlichen Herren

des Platzes, haben den künstlerischen Schmuck verschmäht: einfache

Feldsteinblöcke tragen ihre Namen und die Daten von Geburt und Tod.

Sie haben den künstlerischen Schmuck verschmäht, nur nicht den, der

ihnen zustand. Die alten Gärtner wollten in einem Garten schlafen. So

viele Gräber, so viele Beete, -- das Ganze verandaartig von Pfeilern

und Balkenlagen umstellt. Die Pfeiler wieder hüllen sich in Efeu und

wilden Wein, Linden und Nußbäume strecken von außen her ihre Zweige

weit über die Balkenlagen fort, zwischen den Gräbern selbst aber stehen

Taxus und Zypressen, und die brennende Liebe der Verbenen spinnt ihr

Rot in das dunkelgrüne Gezweig.

Aus der Selloschen Begräbnisparzelle sind wir auf den eigentlichen

Kirchhof zurückgeschritten.

Noch _ein_ Denkmal verbleibt uns, an das wir heranzutreten haben: ein

wunderliches Gebilde, das, in übermütigem Widerspruch mit Marmorkreuz

und Friedensengel, den Ernst dieser Stunde wie ein groteskes Satyrspiel

beschließt. Es ist dies das Grabdenkmal des bekannten Freiherrn Paul

Jakob _von Gundling_, der Witz und Wüstheit, Wein- und Wissensdurst,

niedere Gesinnung und stupende Gelehrsamkeit in sich vereinigte, und

der, in seiner Doppeleigenschaft als Trinker und Hofnarr, in einem

_Weinfaß_ begraben wurde. In der Bornstädter Kirche selbst, in der

Nahe des Altars. Über seinem Grabe ließ König Friedrich Wilhelm I.

einen Stein errichten, der trotz des zweifachen Neubaus, den die

Kirche seitdem erfuhr, derselben erhalten blieb. Dies Epitaphium, ein

Kuriosum ersten Ranges, bildet immer noch die Hauptsehenswürdigkeit der

Kirche. Hübsche Basiliken gibt es viele; ein solches Denkmal gibt es

nur einmal. Ehe wir eine Beschreibung desselben versuchen, begleiten

wir den Freiherrn durch seine letzten Tage, auf seinem letzten Gange.

Wir benutzen dabei, mit geringen Abweichungen, einen zeitgenössischen

Bericht:

„von Gundling wurde vor Ostern des Jahres 1731 krank und starb den 11.

April auf seiner Stube im königlichen Schlosse zu Potsdam. Sein Körper

ward sogleich auf einem Brette nach dem Witwenhause der Lakaienfrauen

getragen und hier von den Wundärzten geöffnet. In seinem Magen fand man

ein Loch.

Sein Leichenbegängnis war äußerst lustig und seinem geführten

Lebenswandel völlig angemessen. Schon vor zehn Jahren hatte ihm der

König seinen Sarg in Form eines _Weinfasses_ verfertigen lassen. Es

war schwarz angestrichen und auf dem obern Teile mit einem weißen

Kreuze geschmückt, welches nach allen vier Seiten herunterging. Es wird

erzählt, daß Gundling sich schon bei Lebzeiten öfters in diesen Sarg

gelegt und zur Ergötzung des Hofes ein Glas Wein darin getrunken habe.

Nachdem er tot war, legte man ihn in seinem rotsamtenen, mit blauen

Aufschlägen besetzten Kleide, desgleichen mit roten seidenen Strümpfen

und einer großen Staatsperücke, in dasselbe hinein. Umher stellte man

zwölf Gueridons mit brennenden weißen Wachskerzen. In dieser Parade

ward er jedermann öffentlich gezeigt. Besonders kamen viele Fremde nach

Potsdam, um ihn zu sehen.

Nachdem der Kastellan des Schlosses vom Könige den Befehl erhalten

hatte, alles zum Begräbnis Erforderliche zu besorgen, ward dem

Verstorbenen die Kirche zu Bornstädt als Ruhestätte bestimmt. Zur

Leichenbegleitung wurden mehr als fünfzig Offiziere, Generale, Obersten

und andere angesehene Kriegsbediente, die Geistlichen, die Potsdamer

Schule, die königlichen Kabinettssekretäre, Kammerdiener, Küchen-

und Kellerei-Bediente eingeladen. Hierzu kam noch der Rat und die

Bürgerschaft der Stadt, welche sich sämtlich, mit schwarzen Mänteln

angetan, bei dieser Handlung einfinden mußten. Alle diese Begleiter

waren bereit und willig, Gundlingen die letzte Ehre zu erweisen, bis

auf die lutherischen und reformierten Geistlichen, die zu erscheinen

sich weigerten. Da sie um die Ursache befragt wurden, schützten sie die

Gestalt des Sarges vor, welche nicht erlaube, daß sie dabei ohne Anstoß

erscheinen könnten. Man fand nicht für gut, sie weiter zu nötigen, und

ließ sie weg.

Nun stellte sich aber ein zweiter Umstand dar, welcher neue

Schwierigkeiten hervorbrachte. Da die Geistlichkeit, von der ein

lutherisches Mitglied die Parentation halten sollte, nicht erschien, so

war man verlegen, wer dies Geschäft nun übernehmen würde. Nachdem man

hin und her gesonnen hatte, verfiel man endlich auf des Verstorbenen

Erzfeind, auf _David Faßmann_. Dieser übernahm es und hielt wirklich

die Leichenrede.

Nach Schluß derselben wurden Lieder gesungen und alle Glocken

geläutet. Der bis dahin offen gestandene Sarg ward zugemacht, ein

Bahrtuch darüber geworfen, und so ging es in bester Ordnung und unter

fortgesetztem Läuten bis vor den Schlagbaum von Potsdam hinaus. Hier

blieb die Prozession zurück, und nur wenige folgten der Leiche, die auf

einen Wagen gesetzt und nach Bornstädt gefahren wurde. Hier wurde sie

abgeladen und inmitten der Kirche eingesenkt. -- Ein großer, zierlich

ausgehauener Leichenstein erhielt folgende Inschrift:

Allhier liegt begraben der weyland Hoch- und Wohlgeborne Herr,

Herr Jakob Paul Freiherr von Gundling, Sr. K. Majestät in Preußen

Hochbestallt gewesener Ober-Ceremonienmeister, Kammerherr, Geh.

Ober-Appellations-, Kriegs-, Hof-, Kammer-Rath, Präsident der K.

Societät der Wissenschaften, Hof- und Kammergerichtsrat, auch

Historiographus etc., welcher von Allen, die ihn gekannt haben,

wegen seiner Gelehrsamkeit bewundert,

wegen seiner Redlichkeit gepriesen,

wegen seines Umgangs geliebt und

wegen seines Todes beklagt worden.

~Anno~ 1731.

Darunter befindet sich groß und in sauberer Ausführung das

freiherrliche Wappen.“

So etwa der zeitgenössische Bericht.

Des Wappens auf dem Leichensteine wird nur in aller Kürze Erwähnung

getan, und doch ist dasselbe von besonderem Interesse. Es zeigt,

daß des Königs Geneigtheit, an Gundling seinen Spott zu üben, auch

über den Tod des letzteren fortdauerte. Hatte er schon früher durch

Erteilung eines freiherrlichen Wappens, auf dem die angebrachten drei

_Pfauenfedern_ die Eitelkeit des Freiherrn geißeln sollten, seinem

Humor die Zügel schießen lassen, so ging er jetzt, wo es sich um die

Ausmeißelung eines Grabsteins für Gundling handelte, noch über den

früheren Sarkasmus hinaus, und das Grabstein-Wappen erhielt zwei neue

Schildhalter: eine _Minerva_ und einen aufrecht stehenden _Hasen_. Die

Hieroglyphensprache des Grabsteins sollte ausdrücken: er war klug,

eitel, feige.

Dieser interessante Stein lag ursprünglich im Kirchenschiff; jetzt ist

er senkrecht in die Frontwand eingemauert und wirkt völlig wie ein

errichtetes Denkmal.

Wenn der weiße Marmor so vieler Gräber draußen längst zerfallen sein

und kein rot-dunkles Verbenen-Beet den Veranda-Begräbnisplatz der

Sellos mehr schmücken wird, wird dies wunderliche Wappen-Denkmal, mit

den Pfauenfedern und dem aufrechtstehenden Hasen, noch immer zu unsern

Enkeln sprechen, und das Märchen von „Gundling und dem Weinfaß-Sarge“

wird dann wundersam klingen wie ein grotesk-heiteres Gegenstück zu den

Geschichten vom _Oger_.

Wer war er?

Wanderungen durch die Mark Brandenburg, Dritter Teil Havelland · 第 87 / 149 题