Dies Wort ist oft dichterisch als Schlusseffekt verwendet worden.--[8]

[Fußnote 8: Z.B. von ~Wieland~ am Schlusse des "Musarion"; von ~Goethe~

am Schlusse der Ballade "der Fischer"; von ~Schiller~ in der "Braut von

Messina", als Manuel dem Chor seine Liebe enthüllt; und von ~Tiedge~

am Schlusse des Gedichtes "Jenny" in Beckers "Taschenb. z. gesell.

Vergnüg." Leipzig 1804. S. 259.]

Nach diesem Spruch (oder nach 1. Mos. 6, 9) sagt man auch:

*Ein göttliches Leben führen,*

ohne mehr an Henochs oder Noahs Wandel zu denken, sondern im

Märchensinne des Schlaraffenlebens.--

Geflügelte Worte: Der Citatenschatz des deutschen Volkes · 第 28 / 438 题