1. Die Pendeluhren im allgemeinen.

Wie wir im bisherigen gesehen, sind die Pendeluhren trotz des

wissenschaftlich richtigen und interessanten Prinzips praktisch

doch noch immer sehr unvollkommen; dieser Uebelstand blieb so

lange bestehen, als es nicht gelang, eine bessere Hemmung und

zweckdienlichere Aufhängung des Pendels zu ersinnen. (Unter Hemmung

versteht man im allgemeinen eine Vorrichtung, welche die Aufgabe hat,

im Verein mit dem Pendel oder der Unruhe das gleichmäßige Ablaufen des

Räderwerkes zu erzielen). Diese und andere Verbesserungen ließen nun

nicht mehr lange auf sich warten, denn einerseits waren gegen Ende

des 17. Jahrhunderts die Uhren Gegenstand reger wissenschaftlicher

Studien und Untersuchungen von seiten hervorragender Mathematiker und

Astronomen, anderseits erwarben sich auch die Uhrmacher rasch jene

Kenntnisse, welche zur Erzielung eines Fortschrittes auf dem Gebiete

der eigentlichen Uhrmacherkunst erforderlich waren.

Bei der Spindelhemmung, wie sie Huygens benutzte, sind große

Schwingungsweiten unvermeidlich; man erkannte aber bald, daß kleine

Schwingungsbögen mehr isochron sind, d. h. eher in gleicher Zeit

durchmessen werden, als große. Die Gleichzeitigkeit wurde nun

ermöglicht durch die Erfindung der Ankerhemmung, oder des sogenannten

englischen Hakens, welcher für einfache Pendeluhren bis heute in

Gebrauch geblieben ist. Man unterscheidet _dreierlei Hemmungen_: die

zurückfallende, die ruhende und die freie Hemmung. Die _zurückfallende_

ist jene, bei welcher der Zahn der Hemmung genötigt ist, der Richtung

zu folgen, nach welcher das Pendel oder die Unruhe schwingt. Er muß

also, bevor dem Pendel oder der Unruhe ein neuer Antrieb gegeben werden

kann, wieder zurückgehen. Hieher gehören die Hemmung mit Steigrad und

Spindel bei Pendel- und Taschenuhren, ferner bei ersteren der bereits

genannte englische Haken.

[Illustration: Fig. 34.]

Fig. 34 stellt die ursprüngliche Hemmung des Engländers Clement vor

(ca. 1680). ~P~ ist die Pendelstange, an deren Aufhängung ~G~ der

Anker ~AB~ befestigt ist. Er ist gekrümmt und trägt bei ~A~ einen

Ansatz, welcher ungefähr die gleiche Krümmung besitzt, wie die Zähne

des Hemmungsrades. Auf diese wirken nun in leichtverständlicher Weise

die Ankerarme ~A~ und ~B~. Ursprünglich saß das Pendel direkt auf der

Ankerachse, wie z. B. beim geradlinigen Balancier, es wurde aber später

für sich aufgehängt und steht nun durch eine Gabel mit dem Anker in

Verbindung. Clement ersetzte den Seidenfaden durch eine biegsame Feder,

und Julien le Roy verwendete zuerst deren zwei.

Die _ruhende_ Hemmung stellt einen weiteren Fortschritt dar und wurde

von Graham eingeführt. (Fig. 35).

[Illustration: Fig. 35.]

Georg Graham, geb. im Jahre 1675 zu Horsgills in der Grafschaft

Cumberland, kam als Lehrling zu dem ausgezeichneten Uhrmacher Tompion

in London. Bald zeichnete er sich durch Geschicklichkeit und eine

große Erfindungsgabe aus. Er studierte zuerst die Störungen, welche

Temperaturunterschiede im Gang von Pendeluhren hervorbringen und suchte

sie durch Anwendung eines hölzernen Pendels zu beseitigen, weil, wie

er gefunden, Holz sich in der Richtung der Fasern nur wenig ausdehnt.

Durch Kochen in Oel oder durch Ueberzug von Firnis sollte auch der

Einfluß der Luftfeuchtigkeit ausgeschaltet werden. Die Ergebnisse

langer Studien waren das Rostpendel (soll eigentlich von dem Engländer

Harrison, 1726, erfunden worden sein) und die Quecksilberkompensation.

Graham erfand auch die Zylinderhemmung für Taschenuhren. Als

ausgezeichneter Mechaniker verfertigte er auch astronomische und

physikalische Instrumente, wie er ebenfalls in diesen Zweigen praktisch

tätig war. Im Jahre 1721 wählte ihn die Innung der Londoner Uhrmacher

zu ihrem Vorsteher; 1728 wurde er Mitglied der königl. Akademie der

Wissenschaften. Graham starb 1751 und ist in der Westminsterabtei, in

der Gruft seines Lehrmeisters Tompion beigesetzt.

[Illustration: Fig. 36.]

Einen _Graham-Anker_ zeigt Abbildung 36. Die Wirkungsweise ist ähnlich

wie bei der Clementʼschen Hemmung, man unterscheidet aber hier Ruhe-

und Arbeitsflächen. Die Ruheflächen sind nach einem Kreise um das

Ankermittel gekrümmt; wenn der Zahn des Steigrades auf ihnen liegt, ist

der Anker in Ruhe. Arbeit wird auf ihn nur übertragen, wenn der Zahn

(des Steigrades) auf den kleinen, ebenen Flächen, den Arbeitsflächen,

sich befindet. Diese Hemmung wird bei feinen Uhren noch vielfach

angewendet; bei Turmuhren ist sie oft etwas abgeändert und tritt als

sogenannte „_Stiftehemmung_” auf (Fig. 37). Hier sind die Zahnspitzen

des Graham-Ganges durch Stifte ersetzt, welche im Hemmungsrade mit der

Radwelle laufen. Die Paletten (Flächen) des Ankers liegen ganz nahe

beieinander und lassen die Stifte von einer gleich zur andern gehen.

Es werden auch Stiftehemmungen konstruiert, bei denen das Rad auf

beiden Seiten Stifte aufweist; die Radscheibe geht dann zwischen den

Ankerarmen hindurch und die Stifte der einen Seite berühren bloß den

zugekehrten Ankerarm.

Es ist aber leicht einzusehen, daß auch bei dieser ruhenden Hemmung die

Reibung noch ziemlich bedeutend ist. Deswegen kamen mehrere Künstler,

so z. B. 1748 Pierre le Roy (der Sohn des oben genannten Julien le Roy)

u. a. auf den Gedanken, das Hemmungsrad nicht vom Regulator (Pendel)

selbst, sondern von einem besonderen Einfall aufhalten zu lassen,

welcher vom Regulator ausgelöst wird. Hiedurch verringert sich die

Reibung auf ein Minimum, der Gang wird möglichst leicht. Die Unruhe

schwingt zum größten Teil frei, macht also viel größere Schwingungen,

als bei der Zylinderhemmung. Dieses ist das Prinzip der _freien_

Hemmungen, welche namentlich bei Präzisionsuhren angewendet wird. Als

besonders geistreiche und originelle Ausführungen der freien Hemmung

sei hier das Mannhardtʼsche Pendel sowie die Rieflersche Hemmung

genannt, von denen noch näher die Rede sein soll.

[Illustration: Fig. 37.]

Mit welch großer Mühe und Scharfsinn die alten Turm- und Kunstuhren

auch ausgeführt sein mochten, so waren sie doch nicht geeignet,

eine genaue Messung der Zeit zu ermöglichen, weil sowohl die

Werkzeuge, als auch die Kenntnis der hier besonders in Betracht

kommenden verschiedenen Widerstände noch sehr mangelhaft waren.

Bei Turmuhren ist es besonders die große Reibung im Werke selbst,

die Zeigerleitungen, die Hemmung des Windes u. s. w., welche die

Genauigkeit beeinträchtigen. Ließ man, um diese Uebelstände etwas

auszugleichen, die Uhr mit großem Kraftüberschuß gehen, so mußte das

Pendel einen großen Weg machen, was wieder andere Uebelstände zur Folge

hatte. Es mußte also der Antrieb, den das Pendel erhält, oder den das

Steigrad auf den Anker ausübt, nur gering sein.

[Illustration: Fig. 38.]

Die Anordnung, durch welche das erreicht wird, heißt Hemmung mit

„konstanter Kraft” und besteht darin, daß das Gewicht des Laufwerkes

der Uhr alle Minuten nur einige wenige Sekunden lang wirkt; das

Steigrad und damit das Pendel erhalten ihren Antrieb durch einen

besonderen Hilfsmechanismus, welcher alle Minuten aufs neue aufgezogen

wird. Infolge dieser Einrichtung bewegt sich der Minutenzeiger

sprungweise. Diese Erfindung, schon länger bekannt, wurde nun erst

durch die Mannhardtʼsche Ausführung so recht praktisch.[79] Das

sogenannte „freie Pendel” bezeichnet einen wichtigen Abschnitt in der

Großuhrenfabrikation, indem hier die freie Hemmung mit konstanter Kraft

sehr sinnreich verwirklicht ist. Fig. 38 gibt eine Vorderansicht der

Mannhardtʼschen Konstruktion.

Das Laufwerk der Uhr besteht aus dem Bodenrad (~a~), dem Laufrad (~b~)

und dem Windfang (~c~). Das Gewicht des Laufwerkes ist ohne jeden

Einfluß auf den direkten Antrieb des Pendels. Dieses erhält ihn nämlich

in ganz gleicher Größe alle Minuten einmal, so daß die Schwingungen

ebenfalls gleich sind. Die geniale Art dieses Antriebes, sowie die

Auslösung des Laufwerkes sind im folgenden dargestellt. Das Pendel

~A~, welches in zwei Federn hängt, trägt nahe dem Aufhängepunkt ein

Rädchen ~e~, welches ebensoviele Zähne hat, als das Pendel in einer

Minute Doppelschwingungen vollführt. Am festen Ständer ~B~ ist ein

Sperrhaken ~i~ angebracht, der das Rädchen um einen Zahn vorwärts

schiebt, wenn das Pendel von rechts nach links schwingt; es macht also

alle Minuten eine Umdrehung, und ebenso oft stößt ein auf der Achse

desselben fest angebrachter Haken ~f~ an das Auslösungsstück ~lmn~.

Hiedurch wird das Laufwerk frei und macht der Windfang eine Umdrehung.

Auf der Achse des Windfanges sitzt der Arm ~gh~, welcher nach

vollendeter Drehung angehalten wird durch den Haken des Auslösungshebel

~lmn~.

Ferner sitzt auf der Windfangachse noch die exzentrische Scheibe ~K~,

welche die Rolle ~p~ sanft auf die am Pendelrahmen angebrachte schiefe

Ebene ~ss~ auflegt. Diese Rolle übt nun beim Heruntergleiten durch

ihr Eigengewicht einen Druck aus, welcher dem Pendel den erlittenen

Kraftverlust ersetzt. All das vollzieht sich fast ohne Reibung und ohne

Stoß, was sonst bei keiner Hemmung erreicht wird. Der Exzenter ~K~ hebt

nun die Rolle wieder auf, so daß während der nächsten Minute das Pendel

tatsächlich ganz frei schwingt, und erst am Ende dieser Zeit einen

neuen Antrieb erhält.

Es mag noch bemerkt werden, daß Mannhardt bei der Antriebrolle und dem

Sperrrädchen jede Oelschmierung vermeidet, indem die feinst polierten

Zapfen in Büchsen laufen, welche mit Graphit ausgekleidet sind. Eine

besonders angebrachte Vorrichtung, in Art einer Bremse verhindert, daß

das Sperrrädchen während der Zwischenzeit sich bewege.

Die Vorzüge dieses ausgezeichneten Systems sind derart, daß die

Mannhardtʼschen Turmuhren sich rasch überall hin verbreiteten und

hohe Anerkennung fanden. Die Werkstätte selbst besteht heute noch

unter der Firma: J. Mannhardtʼsche Turmuhrenfabrik in München (Inhaber

G. Hartmann).

Wären die Widerstände, welche das Pendel durch seine Verbindung

mit dem Räderwerk der Uhr erfährt, gleichbleibend, so hätten sie

keinen schädlichen Einfluß auf dessen Gang; da es aber unmöglich ist,

alle Ungleichheiten zu beseitigen, so muß man darnach trachten, sie

möglichst gering zu machen. Es ist sehr wichtig, daß der Antrieb,

welchen das Pendel von Zeit zu Zeit erhalten muß, im rechten Moment

der Schwingung und an der rechten Stelle des Pendels, endlich auch

in richtiger Weise erfolge. Die richtige Zeit für einen Antrieb ist

offenbar dann gegeben, wenn das Pendel die größte lebendige Kraft

besitzt, also, wenn es die Ruhelage passiert, weil dann etwaige

Ungleichheiten des Antriebes die Regelmäßigkeit der Schwingungen am

wenigsten beeinflussen können. Soll der Schwingungsbogen und damit die

Schwingungszeit nicht geändert werden, so muß der Anstoß möglichst nahe

der Achse des Pendels erfolgen. Auf die beste Weise endlich erfolgt

der Antrieb, wenn er rasch und ohne Stoß vor sich geht, was wiederum,

wenigstens in bezug auf das erstere, beim Passieren der Mittellage der

Fall ist.[80]

Genauere Untersuchungen haben nun dargetan, daß die Grahamhemmung alle

diese Erfordernisse nur unvollkommen erfüllt; unter den zahlreichen

bereits konstruierten Hemmungen ist diejenige von Herrn S. Riefler

unstreitig eine der besten. Eigentümlich und neu ist hier, daß der

Antrieb in die Pendelfeder verlegt wird, also nicht am Pendel selbst

erfolgt.

[Illustration: Fig. 39.]

Unsere Abbildung Fig. 39 zeigt die Rieflerʼsche Hemmung in

Vorderansicht; Fig. 40 von der Seite. Wie man sieht, sind hier statt

eines Steigrades deren zwei angebracht. Das hintere (Fig. 40), ~H~,

ist das Hebungsrad, das vordere, ~R~, das Ruherad; beide sitzen auf

derselben Achse fest. Der Anker (~A~) dreht sich nicht um einen

Zapfen, sondern der geringeren Reibung halber um Schneiden. An ihm

befinden sich 2 Hebestifte (~S S′~) aus Stein, deren Querschnitt rund,

beziehungsweise halbkreisförmig ist. Das Pendel selbst ist einzig durch

Federn mit dem Anker verbunden und zwar so, daß die Schwingungsachse

der Federn und die Schneidenachse des Ankers zusammenfallen. Die

Wirkungsweise der Rieflerʼschen Hemmung ist nun folgende:

[Illustration: Fig. 40.]

Angenommen ist, das Pendel schwinge gerade von rechts nach links (Fig.

39), wobei vorderhand der Zahn ~r~ des Ruherades ~R~ noch auf der

ebenen Fläche des Stiftes ~S~ aufruht. Die Pendelfeder ~ii~ bleibt noch

gerade (Fig. 40) und der Anker dreht sich um seine Schneiden ~aa~, bis

die Spitze des Ruheradezahnes ~r~ von der ebenen Fläche der Palette

~S~ herabfällt. Jetzt ist die Zylinderfläche der Palette ~S^1~ an den

Hebezahn ~h~ des Heberades (~H~ in Fig. 40) gelangt, die beiden Räder

drehen sich nach rechts herum, bis der Ruhezahn ~r^1~ auf der ebenen

Fläche des Stiftes ~S^1~ aufliegt; der Hebezahn ~h~ drängt die Palette

~S^1~ zurück, wodurch das Pendel einen zu seiner Schwingungsrichtung

entgegengesetzten Antrieb erhält. Durch diese Drehbewegung des Ankers

erfährt die Pendelfeder ~ii~ eine kleine Spannung, welche den nötigen

Antrieb erteilt. Zunächst zwar schwingt das Pendel noch nach links um

die Biegungsachse der Feder, bei ruhendem Anker. Bei der Rückkehr nach

rechts wird der Zahn ~r^1~, der unterdessen auf ~S^1~ ruhte, frei, und

der Zahn ~h^1~ des Heberades bewirkt eine neue Hebung u. s. f.

Die Hemmung ist so vorzüglich, daß astronomische Uhren, an deren

gleichmäßigen Gang die größten Anforderungen gestellt werden, durch

sie einen außerordentlichen Grad von Genauigkeit erlangen. Diese

Instrumente sind außerdem noch mit Quecksilber- oder Nickelstahlpendel

versehen. Riefler fertigt zwei Arten derselben: die eine in

Glasgehäuse montiert, welches aus zwei Teilen besteht, die luftdicht

zusammengeschliffen sind. Vergl. Abbildung 41. Die Uhr ist mit einem

Mikroskop versehen, um die Schwingungen des Pendels genau zu messen,

und mit einer Luftpumpe, um die Luft zu verdünnen; ebenso sind

ein Barometer und Hygrometer angebracht, um alle hier in Betracht

kommenden äußeren Einflüsse bestimmen und so das Werk möglichst genau

regulieren zu können. Ein elektrischer Sekundenkontakt vermittelt den

Anschluß an die Nebenuhren. Der Druck im Inneren des Glasgefäßes wird

geringer gehalten als außen, dadurch kann die Uhr reguliert werden.

Geht sie nämlich etwas vor, so läßt man Luft einströmen, wodurch der

Reibungswiderstand des Pendels vermehrt wird, sie geht also langsamer;

umgekehrt wird verfahren, wenn sie eine Kleinigkeit nachgeht. Die

grobe Regulierung geschieht wie bei den übrigen Uhren durch eine

Regulierschraube, bezw. durch Zulagegewichte. Nach den Angaben ~Dr.~

S. Rieflers bringt eine Verminderung des Luftdruckes um ein ~mm~

Quecksilbersäule eine wöchentliche Gangdifferenz von 1/10 Sekunde

hervor. Der luftdichte Verschluß schützt die Uhr gegen Schwankungen

des Barometerstandes.

[Illustration: Fig. 41.]

Eine billigere, aber noch immer sehr gute Uhr wird vom gleichen

Fabrikanten in Holzgehäuse geliefert. Die Schwankungen des Luftdruckes

werden hier durch ein am Pendel angebrachtes Aneroidbarometer

ausgeglichen. Dasselbe trägt nämlich auf dem oberen Boden ein Gewicht,

welches sich hebt und senkt, und dadurch den Abstand des Schwerpunktes

ändert, und also den Gang reguliert. Der Preis eines astronomischen

Rieflerschen Regulators beträgt 1400 bis 3000 Mk. Es ist dies eine

relativ mäßige Summe, wenn man bedenkt, daß diese Zeitmesser jetzt wohl

das vollkommenste darstellen, was geboten werden kann. Auch Turmuhren

werden in Rieflers Werkstätte gebaut, nach gleichem System, wobei die

Verhältnisse natürlich entsprechend größer sind.

Die Uhren: Ein Abriß der Geschichte der Zeitmessung · 第 15 / 25 题