=Reichsamt des Innern= 175-183
Übernahme des Reichsamts des Innern 175-177.
Geschäftsbereich des Reichsamts des Innern,
Kriegsrohstoffabteilung, Kriegsernährungsamt 177-183.
=Deutschland als belagerte Festung= 184-201
Skagerrak, Kreuzerkrieg 184, 185. Londoner Deklaration,
Ausdehnung des Bannwarenbegriffes 185-188. Die Nordsee
von England zum Kriegsgebiet erklärt, Verhalten der
Neutralen 188-191. Kontrolle des neutralen Handels
191-196. Rohstoffbezug aus den besetzten Gebieten
196-198. Ernährungsschwierigkeiten bei den Verbündeten
198-200. Ernteerträgnisse und Veränderungen des
Viehbestandes in Deutschland 200, 201.
=Der Wirtschaftskampf um die Neutralen= 202-221
Deutscher Gegendruck auf die Neutralen 202, 203.
Reglementierung und Zentralisation der Ausfuhr und
Einfuhr 203, 204. Wirkungen des planlosen Einkaufs 205,
206. Zentral-Einkaufs-Gesellschaft 207-209. Planmäßige
Verbindung von Ausfuhrgenehmigungen, Einfuhrgeschäften
und Kreditabmachungen 210-215. Günstige Gestaltung
unserer Einfuhr 215-221.
=Die innere Kriegswirtschaft= 221-249
=Die Technik im Dienste der Kriegswirtschaft= 222-227
Steigerung der wirtschaftlichen Kräfte 222, 223.
Ersatzstoffe, neue Erfindungen 224-227.
=Umstellung der Unternehmungen und Umgruppierung der
Arbeitskräfte= 227-232
Umstellung der Produktion 227, 228. Umgruppierung der
Arbeiterschaft 228-231.
=Verbrauchsregelung und Volksernährung= 232-240
Höchstpreise, Rationierung, Beschlagnahme,
Bewirtschaftung 232-234. Kriegsgetreidegesellschaft
235-237. Reglementierung und Syndizierung des Handels,
Kriegswirtschaftliche Reichsstellen 238. Übertreibung der
Zwangswirtschaft 239, 240.
=Bewirtschaftung der Rohstoffe= 240-249
Beschlagnahme und Bewirtschaftung 240, 241.
Kriegsrohstoff-Gesellschaften 241-243. Rationelle
Ausnutzung der Höchstleistungsbetriebe, Zeitungsgewerbe
243-249.
=Hilfsdienstgesetz und Hindenburg-Programm= 249-282
Munitionskrisis 249-254. Hindenburg-Programm,
Hilfsdienstgesetz 254-259. Kriegsamt und Durchführung
des Hilfsdienstgesetzes 259-272. Abkehrschein 273, 274.
Lohntreiberei 275, 276. Kritik des Hindenburg-Programms
und des Hilfsdienstgesetzes 276-278. Transport- und
Kohlenkrisis 278-281. Finanzielle Überspannung 281.
Überschätzung der deutschen Volks- und Wirtschaftskraft
282.
Friedensbemühungen und U-Bootkrieg 283-430
Kriegführung und Diplomatie als Mittel der Politik
285-288.
=Die Friedensfrage= 288-299
Langsame Gewöhnung an den Gedanken des
Erschöpfungskrieges 288-290. Bethmann Hollwegs
Kriegsziele 290-292. Deutschlands Friedensbereitschaft,
Vernichtungswille der Entente 292-294. Bemerkungen zur
Politik des Kanzlers 294-299.
=Die erste Phase des U-Bootkriegs= 300-325
Tirpitz über die Möglichkeit eines U-Bootkrieges
300. Bekanntmachung des U-Boot-Handelskrieges 301,
302. Der Kaiser über die Kriegführung 303. Schonung
der neutralen Schiffe 304. Englands Abhängigkeit vom
Schiffsverkehr 304-306. Proteste der Neutralen 306, 307.
Deutsch-amerikanischer Notenwechsel 307-314. Versenkung
der »Lusitania« 314-317. »Freiheit der Meere« 318-323.
»Arabic« versenkt 323-325.
=Der verschärfte U-Bootkrieg= 325-338
Lansings Vorschlag über die U-Boot-Kriegführung
an die Entente-Vertreter 325-328. Wiederaufnahme
der »Lusitania«-Angelegenheit 328, 329. Stellung
der militärischen Führung und des Kanzlers zum
uneingeschränkten U-Bootkrieg 329, 330. Verschärfter
U-Bootkrieg 330, 331. Haltung Amerikas 332-335. Forderung
des uneingeschränkten U-Bootkrieges, Denkschrift des
Admiralstabes 335, 336. Tirpitz' Rücktritt 337. Reichstag
und U-Bootkrieg 337, 338.
=Der »Sussex«-Fall= 338-349
Note Wilsons 339-342. Amerika oder Verdun? 343.
Deutsch-amerikanischer Notenwechsel 344-347. Einstellung
des verschärften U-Bootkriegs 347-349.
=Die Bemühungen Bethmann Hollwegs um einen amerikanischen
Friedensschritt= 349-355
Ineinandergreifen der U-Boot- und Friedensfrage 349,
350. Bemühungen bei Wilson 351-353. Gerards Reise nach
Amerika, Wilsons Zurückhaltung 353-355.
=Der deutsche und der amerikanische Friedensschritt= 355-379
Presserede Greys 355, 356. Günstige militärische Position
für einen Friedensschritt 356-358. Antwort an Grey 359,
360. Deutscher Friedensvorschlag an die kriegführenden
Staaten 360-369. Friedensnote Wilsons an alle Mächte
369-372. Zustimmende Antworten Deutschlands und seiner
Verbündeten, schroff ablehnende Antworten der Alliierten
372-379.
=Der uneingeschränkte U-Bootkrieg= 379-430
Keine amerikanische Bemühung zur Aufhebung der Blockade
379-381. Wiederaufnahme der U-Bootfrage 381-383.
Verhandlungen im Hauptausschuß über den U-Bootkrieg,
meine Stellungnahme gegen den U-Bootkrieg 383-390.
Zentrumserklärung und ihre Wirkung auf die Stellung
des Kanzlers zu den militärischen Instanzen 390-394.
Gutes Ergebnis des U-Boot-Kreuzerkriegs vom Oktober
1916 an 395. Admiralstab und Oberste Heeresleitung
verlangen den uneingeschränkten U-Bootkrieg 395-399.
Festmahl der amerikanischen Handelskammer 399-403. Neue
Denkschrift des Admiralstabes 403-408. Entscheidung
für den uneingeschränkten U-Bootkrieg, Vorgänge in
Pleß 408-412. Meine persönliche Entschließung 412,
413. Wilsons Botschaft an den Senat 414-417. Wilson
ersucht um Mitteilung der deutschen Friedensbedingungen
417-419. Überreichung der deutschen U-Boot-Note,
Mitteilung der deutschen Friedensbedingungen 419-421. Die
Auffassung Bernstorffs 421-428. Urteil über Wilson als
Friedensstifter 428-430.
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