Das vorliegende Werk hätte nie das Licht der Welt erblickt, wenn nicht
besondere Umstände, die nur für den Verfasser von Bedeutung sind, die
Veranlassung dazu gegeben hätten. Dies Werk ist eine Frucht seiner
achtzehnjährigen Jugend. Wir haben nicht die Absicht, hier ein Urteil
über die Vorzüge oder Mängel dieser Dichtung abzugeben -- das überlassen
wir dem Publikum -- wir wollen nur bemerken, daß viele von den Bildern
dieser Idylle leider verloren gegangen sind; sie haben wahrscheinlich
das Band zwischen den nun unverbunden dastehenden Teilen gebildet und
die Zeichnung des im Mittelpunkt stehenden Charakters vollendet. Wir
rechnen es uns indessen zum Verdienst an, daß wir dem Publikum, soweit
dies möglich war, Gelegenheit gaben, das Werk eines jungen Talentes
kennen zu lernen.