fürchterlich, daß sie jeder Beschreibung spottet. Diese Kraft wäre wohl
imstande, das Weltenfahrzeug aus der gefährlichen Zone herauszureißen
oder vielmehr herauszutreiben, aber --«
»Nun?« fragte Terror, als Mors schwieg.
»Wenn jemand die Maschine in Tätigkeit setzt, so bringt sie ihm den Tod,
es gibt kein Mittel, um sich der Wirkung zu entziehen. Die Kraft, welche
in der Maschine durch den Brennspiegel aufgespeichert ist, würde den,
der sie in Gang setzt, sofort vernichten.«
Terror richtete sich hoch empor und seine treuherzigen Augen blitzten.
»Wenn wir nur da drinnen wären, Kapitän,« sprach er ernst, »dann würde
ich es sein, der die Maschine in Tätigkeit setzt. Ja, Kapitän, dann
würde ich mich für das allgemeine Wohl opfern.«
»Treue Seele,« sprach Mors sichtlich gerührt. »Diese Antwort habe ich
erwartet. Aber ich will es nicht. Ich will kein solches Opfer. Du sollst
nicht sterben. Wenn das Ende kommt, so enden wir eben vereint, wie wir
auch gelebt haben. Aber da wir uns jetzt auf dem toten Punkt befinden,
so will ich die Tür zum Maschinenraum öffnen, mag kommen, was da will.
Ich muß hinein! Ich empfinde es als Schmach, daß ich, Kapitän Mors, von
dem Maschinenraum meines Weltenfahrzeugs ausgeschlossen bleibe. Ich muß
und wenn eine Horde Teufel da drinnen sitzen sollte.«
Terror war außer sich, er beschwor Kapitän Mors förmlich, dieses
Vorhaben zu unterlassen, oder wenn es denn einmal sein sollte, ihm,
Terror, den Vorrang zu gestatten. Aber es war alles umsonst.
»Halte Du nur die Batterie,« sprach der Kapitän, »ich werde die Patronen
an die Tür der Maschinenkammer setzen, dann wird die Pforte gesprengt,
gleichviel, was daraus entsteht. Sei vorsichtig, vermeide jedes
Geräusch. Ich werde mich zu Boden werfen und die beiden Rädelsführer im
plötzlichen Aufspringen anzugreifen suchen. Vielleicht kann ich sie
überraschen.«
»Ich glaube es nicht,« erwiderte Terror traurig. »Es sind zu
verzweifelte Kerle, sie werden auf alles gefaßt sein.«
»Das bin ich auch,« erwiderte der Luftpirat. »Auch ich bin zum
Aeußersten entschlossen. Nun wollen wir sehen, wer die Oberhand gewinnt!
Ich oder die Meuterer.«
Mors trat vorsichtig an die Tür des Maschinenraumes.
Man hörte die Meuterer, er vernahm, wie sie mit einander sprachen, wie
sie Hoffnungen für die Zukunft austauschten.
Hauptsächlich sprachen Wilkes und Penn, die anderen verhielten sich
auffällig ruhig. Es mochte ihnen gar nicht wohl zu Mute sein.
Dabei sprachen sie auch über den Umstand, daß sich das Weltenfahrzeug
nicht von der Stelle bewegte.
»Was mag nur dahinterstecken?« hörte Mors deutlich Wilkes reden. »Das
Ding bewegt sich wahrhaftig nicht, da müssen wir irgend etwas an den
Maschinen versehen haben. Penn, Du hast vorhin da hinten an der
geheimnisvollen Maschine herumgepusselt, dadurch wirst Du wohl irgend
eine Stockung in der Bewegung hervorgerufen haben, denn anders ist das
gar nicht möglich.«
Der Angeredete verwahrte sich aber ganz entschieden gegen diese
Behauptung.
»Angeguckt habe ich das Ding, aber nicht berührt,« sprach er. »Aber
vielleicht dient es dazu, das Fahrzeug weiter zu bewegen. Man könnte es
ja mal probieren.«
Gleich darauf vernahm Mors, wie sich die beiden Meuterer an der
geheimnisvollen Maschine zu schaffen machten.
Er vernahm ein Knicken und Knacken, zweifellos setzten die Männer die
Hebel in Bewegung.
Anfangs wollte Kapitän Mors ihnen zurufen, aber er wurde bald anderer
Meinung. Eine eiserne Energie leuchtete jetzt aus seinen funkelnden
Augen.
Leise, ganz leise neigte er sich hinab und legte die eine Sprengpatrone
in die rechte Ecke der Türnische, während er die zweite Patrone in der
gegenüberliegenden Ecke unterbrachte.
Hierauf ergriff er die beiden dünnen, glänzenden Kupferdrähte, welche zu
der kleinen elektrischen Batterie führten.
Diese Drähte zog er mit größter Vorsicht durch kleine Oesen, welche an
abgeplatteten Enden der metallisch glänzenden Patronen angelötet waren
und befestigte sie rasch, so daß die Verbindungen zwischen den beiden
Drähten hergestellt waren.
Unmittelbar darauf legte sich Kapitän Mors flach auf den Boden nieder
und zwar so, daß er durch die etwas vorspringende Wand, hinter der sich
die Tür befand, gegen die Wirkung der Patronen geschützt wurde.
Dann winkte er Terror, der in einiger Entfernung stand und die kleine
elektrische Batterie bewachte.
Der treue Gefährte verstand das Zeichen seines Kapitäns und machte eine
bittende Gebärde, als wolle er den Tollkühnen von einem gefährlichen
Entschluß zurückhalten.
Aber Kapitän Mors wiederholte den Wink, energischer, als zuvor und da
mußte Terror mit schwerem Herzen gehorchen.
Er drückte auf den Knopf der kleinen Batterie und im nächsten Augenblick
sah man zwei blaue Funken blitzschnell auf den Drähten entlangfahren.
Ein dumpfes, dröhnendes Krachen ließ sich hören. Die beiden
Sprengpatronen hatten ihre Wirkung getan. Sie explodierten gleichzeitig
und übten einen furchtbaren Druck auf die versperrte Pforte.
Ganz vermochten sie dieselbe freilich nicht zu öffnen, aber die Eisentür
wurde doch so verbogen, daß sie etwas klaffte, daß ein Mann mit beiden
Händen in die entstandene Spalte zu fassen vermochte.
Es war aber sehr fraglich, ob dieses Krachen drinnen gehört worden war.
Im selben Augenblick, wo Kapitän Mors die Sprengpatronen wirken ließ, wo
er sich mit tollkühner Verwegenheit dem Tode aussetzte, hatte da drinnen
ein wahrhaft höllischer Lärm begonnen, der die Explosion der beiden
Sprengpatronen völlig verschlang.
Kapitän Mors war ein wenig betäubt, aber er bewahrte seine Energie,
blitzschnell sprang er auf die Füße.
»Die Sonnenenergie-Maschine,« murmelte der Maskierte. »Sie haben sie in
Tätigkeit gesetzt. Jetzt hat die furchtbare Wirkung dieser Maschine
begonnen.«
Gleichzeitig setzte er die beiden Hände in die entstandene Spalte der
eisernen Tür.
Nun gebrauchte Kapitän Mors seine ganze Riesenkraft, er riß an der Tür,
er wollte die schon halbgeöffnete Pforte vollends aufreißen.
Freilich mußte er gewärtigen, daß das Verderben über ihn hereinbrach,
daß die beiden Rädelsführer die elektrischen Waffen gegen ihn
abfeuerten. Er mußte damit rechnen, daß er in Stücke zerrissen wurde.
Aber Kapitän Mors fragte nicht danach. Grimmiger packte er zu, ein Ruck
und noch ein furchtbarer Ruck, Kapitän Mors prallte zurück, aber die
eiserne Tür war offen.
Im Maschinenraum aber tönte ein wahrer Höllenspektakel. Es war, als ob
das ganze Weltenfahrzeug in Trümmer gehen sollte.
Durch dieses fürchterliche Stöhnen und Stampfen klang jetzt greuliches
Geschrei, fürchterliches Gezeter.
Kapitän Mors stürzte in die Maschinenkammer.
Links seitwärts gewahrte er flüchtig die Gestalten der vier Franzosen.
Sie lebten und hatten sich angstzitternd in einen Winkel geflüchtet.
Dort waren sie zwischen den Apparaten zusammengekrochen und hielten die
Hände vor die Augen, um nicht das Entsetzliche sehen zu müssen.
Kapitän Mors aber stand vor der Sonnenenergie-Maschine.
Wilkes und Penn, die beiden Rädelsführer, hatten sich damit zu schaffen
gemacht. Sie hatten an den verschiedenen Hebeln gerissen, an den Rädern
gedreht, ohne zu ahnen, daß dort in der fürchterlichen Maschine der Tod
lauerte.
Nun war das Verderben über sie hereingebrochen.
Grausig war dies Bild, welches jeder Beschreibung spottete. Die
fürchterliche Sonnenenergie-Maschine befand sich in voller Bewegung.
Die Drähte, welche Kapitän Mors angebracht, um die, durch die
Brennspiegel aufgespeicherte Kraft in die Maschine zu leiten, wirbelten
herum. Sie hatten die Gestalten der beiden Rädelsführer gefaßt und diese
wurden mit schrecklicher Gewalt herumgeschleudert.
Sie schwebten in der Luft und stießen gellende, kreischende Töne aus, um
sie herum aber brauste es wie in einem fürchterlichen Wirbel, da war es,
als ob unablässig Blitze einschlugen.
Gelbe, leuchtende Strahlenbündel schossen nach allen Richtungen, es
sauste und brauste, es zischte und knatterte, es sprühte und donnerte,
als ob man sich tatsächlich in der Hölle befände.
Die beiden Schurken hatten sich in der Tat der elektrischen Waffen
bemächtigt, aber sie kamen nicht dazu, die Waffen zu gebrauchen, sie
kamen auch nicht dazu, sie gegen Kapitän Mors zu kehren. Diese Männer
befanden sich bereits in den Banden des Todes.
Entsetzlich war das Schicksal, welches ihnen widerfuhr, aber das
Schicksal war ein wohlverdientes. Die grauenvolle Gewalt befand sich in
voller Tätigkeit, die Sonnenenergie-Maschine riß die beiden Rädelsführer
buchstäblich in Stücke.
Es war ein geradezu fürchterliches Bild, so entsetzlich, so furchtbar,
daß selbst Kapitän Mors wie angewurzelt stand. Es war ein Bild des
Grausens, der Vernichtung, es war ein Ende mit Schrecken.
Fürchterlich war das Tosen der Maschine, Kapitän Mors sah ein
Schauspiel, welches jeder Beschreibung spottete.
Die Körper der beiden Männer nahmen allmählich unheimliche Formen an,
sie veränderten sich rasch und zeigten allmählich die Gestalt von
Mumien.
Dabei wurden sie noch immer von den Drähten gefaßt und mit
fürchterlicher Gewalt herumgeschleudert. Man sah, wie die zuckenden
Blitzstrahlen die Körper der Männer allmählich vernichteten.
Kapitän Mors warf sich jetzt rasch zu Boden, es drohte eine neue Gefahr,
da die elektrischen Revolver, welche die beiden Rädelsführer in ihre
Gürtel gesteckt, sich jetzt entluden. Die schrecklichen Geschosse
platzten, richteten aber verhältnismäßig wenig Schaden an, man sah nur
große Beulen an den metallenen Wänden. Die Körper der beiden Männer aber
waren jetzt zu Kohle verwandelt. Sie zerfielen in Stücke, die
unheimliche Gewalt schien sie allmählich in Asche zu verwandeln.
Kapitän Mors kroch jetzt auf allen Vieren zu den zitternden Franzosen
hinüber.
Wohl waren dies geschickte, erfahrene Leute, die schon manches Mal die
Maschinen des Unterseeboots in Tätigkeit gesetzt hatten, aber diese
fürchterliche Kraft hier war ihnen völlig fremd. Sie erschien ihnen als
etwas Grausiges. Die Kraft war von geradezu zerstörender Wirkung.
Immer schrecklicher war das Schmettern, das Toben, das Zischen, das
Krachen, aber die Maschine schien jetzt nicht mehr von innen, sondern
nach außen zu wirken.
Es war so, als ob die menschlichen Körper die entsetzliche Kraft
angezogen hätten, und als ob diese unheimliche Energie jetzt, nachdem
die Menschenkörper zerstört waren, wieder den Gesetzen ihres Erbauers
gehorchte.
An dem hohen Stahlgerüst drehten sich die dort befindlichen Schwungräder
mit unheimlicher Geschwindigkeit. Man hörte das stoßweise Arbeiten der
Kolben, die an der Maschine angebracht waren und das Weltenfahrzeug
wurde jetzt von einer furchtbaren Gewalt gerüttelt und geschüttelt.
Ja, Mors hatte recht gehabt. Diese fürchterliche Maschine brachte dem,
der sie in Bewegung setzte, den Tod.
Das Schicksal aber hatte es gewollt, daß die Meuterer den Tod fanden,
daß sie es waren, welche ohne es zu wollen, die Sonnenenergie-Maschine
in Tätigkeit setzten, daß sie durch ihr wohlverdientes Ende den einzigen
Weg zur Rettung des Weltenfahrzeuges ermöglichten.
Immer furchtbarer wurden die Stöße, so daß die vier zitternden Franzosen
in der Ecke laut heulten und schrieen.
»Es ist alles zu Ende,« riefen sie klagend. »Jetzt ist alles aus und
vorbei. Das Fahrzeug geht in Stücke, nun werden auch wir in Atome, in
Fetzen zerrissen.«
Kapitän Mors achtete nicht auf die jammernden Meuterer. Er hatte andere
Dinge im Sinne. Er sprang jetzt zu den Instrumenten hinüber, welche die
Bewegung des Fahrzeuges anzeigten.
Da erschien auch Terror in der Türe.
Angstvoll spähte der treue Mann nach dem Kapitän umher und meinte, er
würde wohl nur noch die Fetzen von dem Luftpiraten gewahren.
Ein Freudenschrei entrang sich seiner Brust, als er Kapitän Mors
wohlbehalten bei den Instrumenten stehen sah, die der Luftpirat mit
seinen funkelnden Augen beobachtete.
Noch standen die Zeiger still, noch war das Weltenfahrzeug nicht in
Bewegung. Noch ruhte es unbeweglich in der gefährlichen Zone, welche
Kapitän Mors als toten Punkt bezeichnet hatte.
Aber immer fürchterlicher arbeitete die unheimliche Maschine, die jetzt
ganze Ströme von elektrischen Lichtstrahlen auszusenden schien. Es war
die Sonnenenergie, welche jetzt durch die Zylinder und Kolben der
rätselhaften Maschine hindurch zuckte.
Kapitän Mors stand unbeweglich. Wenn die Kraft der Maschine unwirksam
blieb, war die letzte Hoffnung verloren, dann blieb das Weltenfahrzeug
bis in alle Ewigkeit festgebannt an diesem gefährlichen Platze.
Plötzlich leuchteten seine Augen auf.
Der eine Zeiger vibrierte, er schwankte ein wenig hin und her, zitterte
und zuckte, und nun begann er sich plötzlich langsam zu drehen.
Ein seltsamer Ruf entrang sich der Kehle des Luftpiraten.
»Das Weltenfahrzeug bewegt sich,« stieß er hervor. »Der »Meteor« fliegt,
die Sonnenenergie hat die gefährliche Zone überwunden. Wir sind wieder
in Bewegung.«
Augenblicklich riß er den Hebel herum, der den Lenkapparat in Tätigkeit
setzte und die Instrumente bewiesen, daß das Fahrzeug einen riesigen
Bogen beschrieb. Es gehorchte wieder den Händen und dem Willen seines
genialen Erbauers.
»Kapitän,« rief Terror, »es ist aber gerade so, als wäre alles in
Trümmer gegangen. Das Fahrzeug knickt und knackt in allen Fugen.«
»Ja, wir müssen zur Erde zurück,« entgegnete Kapitän Mors. »Es muß erst
untersucht werden, ob der »Meteor« Schaden genommen hat. Einstweilen
hält noch alles zusammen, ich höre nirgends Luft entweichen.«
Da sah Terror die zitternden Franzosen.
Wütend stürzte er sich auf sie, um seinen Grimm an ihnen auszulassen,
während die vier Männer, deren Sinne von dem Geschehenen ganz verwirrt
waren, unter Heulen und Jammern um Vergebung flehten.
Terror war so wütend, daß er Anstalten machte, die vier Franzosen
tatsächlich in die andere Welt zu schaffen, als ihn ein Zuruf des
Maskierten daran verhinderte.
»Laß sie, Terror,« rief der stolze Mann. »Sie sind irregeführt,
verleitet durch die beiden Irländer, welche ein so fürchterliches Ende
fanden, die tragen die Schuld an allen Geschehnissen.«
»Aber, sie haben sich empört, Kapitän,« versetzte Terror wutschnaubend.
»Sie haben ihren Eid gebrochen. Sie verdienen den Tod in der schlimmsten
Gestalt.«
»Nein, ich will Gnade walten lassen,« erwiderte Mors. »Ich habe, als ich
an der Tür lauschte, deutlich gehört, daß diese Männer Wilkes und Penn
von ihrem Begehren abzubringen suchten. Sie sind nur den Verlockungen
erlegen und haben das Treiben der Rädelsführer zu lange geduldet. Strafe
sollen sie empfangen, aber ihr Leben wird geschont, und wenn sie sich
künftig treu zeigen, so will ich ihnen Verzeihung angedeihen lassen. Die
anderen beiden aber, die wir unten schlafend trafen, die sind ganz
unschuldig, die haben sich an der Meuterei nicht beteiligt.«
Die Franzosen warfen sich Kapitän Mors zu Füßen und versicherten hoch
und teuer, daß sie Wilkes und Penn durch fabelhafte Versprechungen zur
Untreue verlockt hätten, sie schwuren, daß sie künftig die treuesten
Diener, ja selbst die Sklaven des Maskierten sein würden.
Mors aber drehte den Riesenmagneten dem Monde zu, dessen bleiches Licht
durch eine Fensterluke hereinstrahlte.
Der »Meteor« wendete sich der Erde zu und mit furchtbarer
Geschwindigkeit sauste das Weltenfahrzeug dahin, der Erde, dem Ozean und
der geheimnisvollen Insel entgegen.
Anmerkungen zur Transkription
Dieser Text wurde nach einem Nachdruck-Auswahlband transkribiert: Heinz
J. Galle (Hrsg.): Der Luftpirat und sein lenkbares Luftschiff. Dieter
von Reeken, Lüneburg, 2005, S. 85-122. Moderne Zusätze und Anmerkungen
wurden nicht übernommen. Die Originalausgaben hatten auch farbige
Rücktitel. Diese sind in dieser Ausgabe nicht enthalten, obwohl sich
im Text ein entsprechender Hinweis findet. Der entsprechende Rücktitel
mit dem Plan des Weltenfahrzeuges findet sich in Band 42.
Die Schreibweise der Buchvorlage wurde weitgehend beibehalten. Auch
Variationen in der Schreibweise von Namen wurden nicht verändert.
Lediglich offensichtliche Fehler wurden stillschweigend korrigiert.