Seite 2. Zeile 22. lies: Herzensergusse.

- 5. - 29. l. einem verächtlichen

- 6. - 1. l. bestrichenen Roßschweif

- 11. - 2. l. a, e, i, o, u, übereinkamen.

- 11. - 17. l. müsse gewessen seyn.

- 14. - 8. l. Instrumentisten

- 15. - 24. l. besonders in Prag unter den Juden

- 19. - 10. l. Tartini

- 19. - 22. l. Tetrachorden

- 21. - 14. l. zwar vertrug

- 23. - 8. l. Viertelstöne

- 25. - 7. l. die andern in Viertelstönen

- 26. - 1. l. der Dichtkunst zuließ,

- 28. - 15. l. (Scolien)

- 43. - 16. l. Martinelli

- 46. - 27. l. glühende Phantasie

- 56. - 7. l. ein warm fluthendes

- 57. - 9. l. glänzende Reihe

- 58. - 18. l. zahlreicher gehabt.

- 60. - 10. l. einen Ton hervor, ungefähr dem gleich

- 60. - 28. l. ganz neue

- 61. - 14. l. verliebt. Er gaukelte

- 61. - 25. l. Tartini's größter Schüler

- 62. - 11. l. nur ihre Spitzen

- 67. - 21. l. Kyrie's

- 69. - 23. l. profane drang.

- 72. - 11. l. Orlando di Lasso

- 78. - 21. l. verfertiget, durch so viele

- 82. - 14. l. Salembini

- 88. - 16. l. in Entzücken

- 88. - 24. l. Flötensolo

- 89. - 6. l. im Kammerstyl

- 93. - 10. l. ist vortrefflich

- 94. - 3. l. Geschmack sind. Wenn

- 94. - 15. l. musikalischer Pietist.

- 110. - 15. l. kann mit der in Alceste

- 118. - 6. l. Selmar

- 118. - 24. l. statt Claviierkord, durchgehends

Clavichord

- 123. - 26. l. Viol di Gamb

- 125. - 19. l. Gepüzelte

- 129. - 25. l. auszeichneten;

- 130. - 2. l. nach Agricola,

- 130. - 4. l. mit den Compositionen seiner eignen

- 134. - 6. l. Genie fleugt

- 139. - 1. l. ums Haupt

- 140. - 12. l. Stamiz, zweymahl

- 142. - 5. l. Ludw. Aug. le Brun

- 143. - 22. l. und innigen Gefühls sind.

- 143. - 23. l. Wendling

- 148. - 5. l. der Welt

- 151. - 11. l. den Flügelspielern

- 155. - 25. l. vom Einklang.

- 156. - 13. l. dieses Sotto -- himmlisch war es!

- 165. - 5. l. 30,000 Rthlr.:

- 168. - 16. l. mit Sordinen

- 170. - 8. l. zwar ein mittelmäßiger

- 170. - 21. l. des Herrn von Drais

- 184. - 2. l. Motetten

- 188. - 24. l. La Roche

- 208. - 3. l. spricht sein Satz.

- 211. - 12. l. ein im Chor angebrachtes

- 216. - 8. l. der frommen Seele nach dem Himmel

- 216. - 26. l. und Clavichorde

- 218. - 12. l. Lolli zog einmahl

- 224. - 1. l. Clavicymbalist

- 224. - 8. l. derzeit

- 227. - 16. l. seine Töne, (bis 1784.) als Note.

- 235. - 16. l. Cadenzen

- 236. - 22. l. dieser tiefe musikalische

- 243. unter den Noten lies: Walle Mondglanzstrahl herab,

- 245. - 10. l. dieß eigene in ihren

- 246. - 2. l. von einem Pulk Kosaken

- 257. - 9. l. die Trias, statt Trios.

- 260. - 11. l. Gabriele

- 260. - 17. l. sein sieches Leben

- 261. - 14. l. schmelzt Männermark.

- 261. - 18. l. als alle andern

- 263. - 18. l. über der Töne Gang

- 275. - 19. l. Blitzbeschwingt

- 276. - 9. l. dir, frömmere Liebe

- 276. - 15. l. Lebens Mühen

- 280. - 9. l. die bestmögliche

- 281. - 18. l. mit dem poetischen Dithyrambus

- 285. - 15. l. Palette

- 286. - 1. l. zu allen diesen

- 289. - 13. l. Spath

- 291. - 9. l. vom Spieler ist

- 291. - 24. l. keine Bemerkung

- 292. - 14. Ein Absatz nach »Ohrenfinger.« Die Applicaturen

fehlten im Manuscript, und man wollte hier

die Bachschen nicht wiederhohlen.

- 293. - 27. l. Coloraturen im Adagio

- 298. - 19. l. ausdrucksvolles Harpeggio

- 310. - 23. l. mit Klappen

- 319. - 28. l. nähert sich

- 320. - 8. l. wodurch sie nothwendig

- 322. - 29. l. messingene Röhre

- 331. - 21. l. gestäupt wird.

- 332. - 27. l. alles Mechanismus ist

- 333. - 16. l. was man will

- 333. - 20. l. und ihn in die Schranken

- 337. - 4. l. dann lerne er erst

- 340. - 16. l. die Scale des hohen Discants

- 341. - 23. l. Pantomime

- 342. - 23. l. Extract

- 343. - 22. l. Da sich aber

- 345. - 9. l. mit selbigem

- 346. - 9. l. und Ausführung

- 350. - 9. l. pantomimischer Styl

- 352. - 9. l. der ungarsche Tanz

- 358. - 24. l. scharf bemerken; jedes Comma

- 361. - 18. l. ein untrügliches Kennzeichen

- 362. - 5. l. Gavotte.

- 364. - 17. l. mit folgendem

- 366. - 8. l. Tenuto

Fußnoten:

[1] Er hatte wenig Bücher um sich, da er das Werk unternahm, und

dictirte sehr vieles aus dem Kopfe.

[2] Was man gegen diese Charaktere einwenden kann, ist eine gewisse

Allgemeinheit in Lob und Tadel, eine gewisse Monotonie der Tiraden,

welche der Herausgeber nicht immer abändern durfte. Man kann einem

andern Schriftsteller gute Dienste thun, ohne das mindeste von seiner

Eigenthümlichkeit zu verwischen; man kann ihm aber auch, wie wir

Beyspiele haben, die eigene Manier unterschieben -- und hat ihn dann

wirklich, selbst wenn diese Manier gut ist, -- verschlechtert.

[3] Der Einwurf, das Gemählde bleibt, Töne verhallen ist falsch; die

genaue Ansicht einer Partitur bringt mir die Töne so genau ins Ohr, als

wenn das Stück wirklich aufgeführt würde.

_Der Verfasser._

[4] Wie fürchterlich schön müssen nicht die Leichenmusiken der

Aegyptier gewesen seyn, wenn man dem Zeugnisse des _Herodots_ trauen

darf! -- Wenn aber der Satz so steif wie ihre Gemählde und Bildsäulen

war; so würde er für uns kein Interesse mehr haben.

[5] _Herder_ in seinem _Geiste der hebräischen Poesie_ hat weit mehr

gesagt als Lowth, und die Forderungen des Verfassers größten Theils

erschöpft.

D. H.

[6] _Martini_, _Burney_ und _Forkel_ geben in ihren historischen Werken

hierüber die befriedigendste Auskunft.

_Die Herausg._

[7] Man verwechsle sie nicht mit der _Francesca Gabrieli_, einer

Schülerinn von _Sacchini_, die als prima Donna neben _Mara_ von 1785

bis 1786 zu London sang.

[8] Der Syndicus Schubak, ein Universalkopf, spielt nicht nur das

Clavier als Meister, sondern setzt auch ganz vortrefflich. Ein Mann,

der sagen kann, ich kenne nur zwey Lehrer: Klopstock und Bach, verdient

von der Geschichte bemerkt zu werden, wenn er sich auch nur als

Dilettant angibt.

[9] Ich habe eine Fuge von ihm im Manuscript gesehen, die unter die

besten und ersten Stücke dieser jetzt so verkannten Schreibart gehört.

[10] Man lese in _Hillers musikalischen Neuigkeiten_ den vortrefflichen

Aufsatz: _Ueber den Zustand der Musik in Rußland_.

[11] Diderot hatte eben den Zobelpelz an, den er von der russischen

Kaiserinn erhielt. Mit ehrfurchtsvollem Blick auf seinen Lehrer, zog er

seinen Pelz vom Leibe, und hängt ihn neben Bach auf. »Die Kaiserinn hat

sich geirrt, der Pelz gebührte Ihnen.«

[12] Der verdienstvolle Kanzelleybuchdrucker _Wagner_ in Ulm hat

ein Verzeichniß aller bekannten Orgeln verfertigt, woran er dreißig

Jahre lang sammelte: dies nützliche Werk ist aber noch nicht im Druck

erschienen.

[13] Der Erfinder hat selbst eine gedruckte Beschreibung davon bekannt

gemacht.

[14] Auch hier hat _Mozart_ Rath geschafft, und man findet seit ihm in

den meisten neuern Opern Posaunen angebracht.

[15] Ihr Gewinn war so groß, daß sie sich Rittergüter davon kauften,

und noch Tausende übrig hatten.

[16] Auch in dem neuen Wirtembergischen Choralbuch hat Pr. Christmann

einige gesetzt, die da und dort schon eingeführt sind.

[17] Der koburgische Hofprediger Honbaum hat in seiner schönen Schrift

über das heilige Abendmahl, einige herrliche Vorschläge gethan, durch

passende Kirchenmusik bey dieser heiligen Handlung die Gefühle der

Andacht zu erhöhen. Da er selbst große Anlagen zu einem geistlichen

Dichter besitzt; so ist ihm die beygefügte Probe sehr gut gelungen.

Einer der neuesten Musiker Virling, Organist in Schmalkalden hat

diese Probe nach dem Sinn des Verfassers so gut in Musik gesetzt, daß

der erste realisirte Versuch damit, sogar auf einer Dorfkirche den

seligsten Erfolg hatte. Doch wollt' ich behaupten, daß man mit bloßen

Chorälen wo eine, zwey, oder mehrere Stimmen abwechselten, bey dieser

feyerlichen Gelegenheit mehr ausrichten würde, als mit Chören, welche

meist zu studiert sind, als daß sie sogleich der Gemeinde auf das Herz

fallen könnten.

[18] Die Schweinauer, eine halbe Stunde von Nürnberg, haben das ganz

von allen Provinzialtänzen abstehende, daß sie mitten im dreyachtel

Tact den zweyviertel Tact anschlagen. Die Wirkung ist frappant.

Anmerkungen zur Transkription.

Die Vertonung der Musikbeispiele erfolgte im Zuge der Bearbeitung

dieses Textes. Ein Urheberrecht wird nicht geltend gemacht, die Töne

dürfen von jedermann unbeschränkt genutzt werden.

Zum aktuellen Zeitpunkt ist die Tonwiedergabe sowie das Herunterladen

der Musikbeispiele nur in der html Version durch anklicken des

entsprechenden Link möglich.

Eine fehlende Kapiteldekoration (Kap. Juden) wurde eingefügt.

Die Überschrift "Von der Orgel" wurde in das Inhaltsverzeichnis

eingefügt.

Zur besseren Übersicht wurden die Kapitelüberschriften "Von sonstigen

Instrumenten" und "Charakteristik der Töne" vom Bearbeiter kreiert

und in das Inhaltsverzeichnis aufgenommen.

Die Berichtigungen sind in den Text eingearbeitet worden.

Ideen zu einer Ästhetik der Tonkunst · 第 22 / 22 段