Nach Beendigung des Gebetes verlässt jeder Bergmann das Huthaus und eilt
nach Hause. Wir sehen auf dem Bilde die Heimkehr eines Familienvaters,
wie er von den Kindern umringt wird. Dem kleinsten Kinde auf der Mutter
Armen bringt er Beeren mit, die er auf dem Heimwege gepflückt hat.
Selbst der Hund und die Ziege bezeigen ihren Antheil an der Freude.
Da die Schicht eines Bergmanns gewöhnlich nur acht Stunden währt, so
benutzen fleissige Bergleute die übrige Zeit zu verschiedenen lohnenden
Nebenarbeiten, je nach der Geschicklichkeit, die sie besitzen. Weniger
gefahrvoll, doch immer anstrengend genug sind die Arbeiten der Bergleute
über Tage in der Scheidebank und Wäsche.