eine zweite wertend angreifbare Stelle: ein Kunstwerk ist ein
künstlich gemachter Träger für ein +Gefühl+. Da wir nun durchaus von
der Voraussetzung ausgegangen sind, daß der Künstler ein Mensch sei,
wie wir alle, so muß für uns auch das durch sein Werk vermittelte
Gefühl durchaus aus dem Bezirke jener Gefühle stammen, die wir aus
unserem eigenen Leben zumindest ähnlich bereits kennen. Der Künstler
mag diese Gefühle variieren, erhöhen, vertiefen, er mag von stärkster
Phantasiebegabung her die Fähigkeit besitzen, ganz neue Kombinationen
dieser Lebens-Gefühle einzuführen: so wie sich keine Form, und wäre
sie die natur-fernste, denken läßt, die nicht in ihrem letzten Kerne
auf die Naturerfahrung zurückführbar sein muß; so ist auch kein
Gefühl möglich, dessen letzte Komponenten oder Keimzellen nicht aus
den Erfahrungen des „gewöhnlichen Lebens“ stammen. Damit wird aber
die Wertung der im Kunstwerke gebrachten Gefühle auf die Wert-Skala
zurückgeführt, die wir auch im „gewöhnlichen Leben“ Gefühlen gegenüber
immer anwenden, und neue spezifisch „ästhetische“ „Wert-Prinzipien“
werden überflüssig. Das im Kunstwerke gebrachte Gefühl ist damit aber
wiederum durchaus von der seelisch-geistigen „Bedeutung“ abhängig,
die der Künstler +als Mensch+ besitzt. Fragen wir nun weiter nach
den Gesichtspunkten, unter denen wir die Gefühle der „gewöhnlichen
Menschen“ werten, so finden wir, daß wir dies nach ihrer „Seltenheit“,
sei es an Art oder Intensität oder Tiefe, tun, in der sie über die
allgemein-durchschnittlichen, allen Menschen mehr oder minder eignenden
„banalen“ Lebensgefühle hinausgehen. Und so ist es denn auch bei
den Kunstwerks-Gefühlen. Ein Künstler mag also die „Technik“ seiner
Kunstart noch so gut beherrschen, er mag „artistisch“ noch so viel
„können“, das Kunstwerk mag also rein technisch noch so „gut“ sein:
wenn uns der Künstler rein als „Mensch“, -- und damit das von ihm
erstellte Kunstwerk -- keine Gefühle „mitzuteilen“ hat, die über den
Durchschnitts-Komplex, den wir selbst alle auch besitzen, sichtlich
hinausgehen, so kann das Kunstwerk für uns keinen Erlebens-Wert des
ihm zugrunde liegenden, von ihm vermittelten +Gefühles+ besitzen.
Es wird dann eben ein „gutes“, aber ein „banales“ Werk. So geht
denn neben der rein +technischen+ Wertung von „gut“ und „schlecht“
die rein +ästhetische+ Wertung nebenher, die von „bedeutend“ oder
„unbedeutend“, von „wertvoll“ oder „wertlos“ für das Erleben, oder, wie
man meist sagt, von „schön“ oder „häßlich“ spricht. +Diese+ Wertung
aber gibt den Ausschlag. Und von dieser Einstellung aus schreiben
wir dann den „künstlich vermittelten Gefühlen“, und damit deren
Trägern, den „Kunstwerken“ die Vorzeichen des bereichernd-positiven:
„Schönen“, unbewegt-lassend-nullwertigen: „Gleichgültigen“, oder
störend-negativen: „Häßlichen“ zu.
So muß man also bei der „Wertung“ eines Kunstwerkes scharf die
beiden Wertungspaare unterscheiden: ein Kunstwerk ist dann „gut“
oder „schlecht“, wenn es eine Beherrschung oder Nichtbeherrschung
des rein +Technischen+ seiner Kunstart zeigt; und ein Kunstwerk ist
dann „wertvoll“: gleich „schön“, oder „wertlos“: gleich „banal“, oder
„abstoßend“: gleich „häßlich“, wenn es uns ein +Gefühl+ vermittelt, das
uns bereichert, gleichgültig läßt oder zur Abwehr stört. --
Gesagt sei nur noch -- ohne hier den exakten Nachweis zu führen
--, daß über die +technische+ „Güte“ oder „Schlechtheit“ eines
Kunstwerkes, sowie über die Art, die „Zugehörigkeit“ des in ihm
gebrachten Gefühles unter Erfahrenen kein dauernder Streit sein kann,
sondern daß hier unbedingte Einigkeit herstellbar sein muß und auch
herstellbar ist; daß aber +über den Wert des gebrachten Gefühles
niemals Einigkeit Aller herstellbar sein kann+. Denn dieser Wert ist
ein +Bereicherungs-Wert+: er hängt also als „+Verhältnis+-Größe“ nicht
nur von der +neuen+ „Einnahme“ ab, sondern, wie jede Einnahme, in
ihrem Zuwachs-Wert ebenso auch von dem bereits vorhandenen seelischen
„Besitz“, von dem bereits früher erworbenen gefühlsmäßigen „Vermögen“.
So wie die „Grenznutzentheorie“ in der Soziologie feststellt, daß
„die subjektive Wertschätzung eines wirtschaftlichen Gutes um so
geringer wird, je mehr von derselben Art sich bereits im Besitze
desselben Wirtschaftssubjektes befindet“; so kann ein und dasselbe
Gefühlserlebnis für den bereits seelisch reichen Menschen nichts, für
den seelisch noch armen Alles bedeuten. Und umgekehrt kann oft ein
erschütternd-großes Gefühlserlebnis von dem bedeutenden Menschen kraft
seiner eigenen rein menschlichen Bedeutung auch erfaßt, aufgenommen
und dann als äußerst wertvoll empfunden werden; während ein weniger
bedeutender Mensch die Größe und Seltenheit jenes Gefühles zuweilen gar
nicht zu erkennen, damit überhaupt nicht zu erleben, also auch nicht zu
„werten“ vermag. So erweist sich der +Gefühls-Gehalt+ des Kunstwerkes
als ein „absoluter“; der ästhetische +Wert+ aber, der ihm von den
verschiedenen Erlebenden zugesprochen wird, als durchaus „relativ“.
Dennoch stellt sich bei weiterer Betrachtung diese Relativität des
ästhetischen Werturteiles als nicht so völlig „anarchisch“ heraus,
wie es nach dem eben Erläuterten den Anschein hat. Denn die Menschen
des gleichen Kulturkreises oder nicht zu weit entfernter Kulturkreise
sammeln sich doch wieder auf Grund ähnlicher Erziehung, ähnlicher
Einflüsse, ähnlicher Vorerlebnisse, kurz ähnlichen geographischen und
geistigen Milieus in +Gruppen+, denen gleichsam vergleichbar-ähnlicher
seelischer Vor-Besitz eignet. So wird das ästhetische Werturteil zum
+Gruppen-Urteil+, das von enger oder weiter umzirkten Gemeinschaften
in ähnlicher Gleichheit den Kunstwerken gegenüber gefällt wird, wie
jene auch den Lebens-inhalten gegenüber gruppenmäßig ähnlich reagieren.
Gleichwohl würde sich, wollte man immer in die letzten Feinheiten des
„Persönlichen“ eindringen, auch immer wieder die unbedingte Relativität
des ästhetischen Werturteiles feststellen lassen.
* * * * *
So liegt denn alles daran, den Glauben an die „Eine“, an die „absolute“
Schönheit in der Kunstentwicklung aufzugeben; und zu erkennen, daß
es im Bewußtseinsleben des Menschen wenige Dinge gibt, die in so
hohem Grade relativ sind, wie gerade diese „Schönheit“. Denn da das
Kunstwerk ein „künstlicher Vermittler für Gefühle“ ist, sind so viele
„Schönheiten“ denkbar und erlebbar, wie es eben für den Einzelnen
oder für die Gemeinschaft wertvolle Gefühle gibt. Und mag selbst
für den Einzelnen in der kurzen Dauer Einer Lebenszeit wirklich
auch Ein Gefühl das bevorzugte bleiben -- obzwar selbst Das bei der
weitaus größten Zahl der Menschen nicht der Fall ist --, so muß doch
allgemeine Betrachtung feststellen, daß innerhalb der verschiedenen
Gruppen im Wechsel der Zeiten und Jahrhunderte eben dieses bevorzugte
Gefühl andauernd seinen Charakter ändert. Gerade die psychologische
„Stilgeschichte“ -- die Geschichte des „beliebtesten“ Allgemeingefühles
in einer begrenzten Zeitspanne -- gründet ja hierauf ihre innere
Berechtigung.
Auf Grund der Kenntnis dieses Stilwandels als Gefühlswechsels und
damit des Formenwandels der „künstlichen Träger“ dieser Gefühle,
eben der Kunstwerke -- also durchaus a posteriori -- war es ja
auch erst möglich, in begrifflicher Formulierung des „idealen
Prozesses“ die vier wesentlich verschiedenen Formausbildungen
„theoretisch“ nachzukonstruieren; und damit die vier „überhaupt
möglichen“ Gefühls-Klassen, also Stil-Arten, innerhalb der Künste
gruppenmäßig fest zu umgrenzen. Und wir sind damit verpflichtet, unsere
Erlebensbereitschaft im Laufe der Jahrhunderte in durchaus gleicher
Weise den naturalistischen, den permutativen, den idealistischen und
den expressionistischen Kunstformungen offen zu halten. --
Nun gibt es aber unter den hundertfach verschiedenen Möglichkeiten, zu
den Inhalten dieser Welt und dieses Lebens Stellung zu nehmen, auch
jenes Gegensatz-Paar, das die Dinge und Vorgänge dieses Daseins einmal
als +Gewordene+ und dann wieder als +Werdende+ auffaßt.
Fassen wir die Kunstwerke, die wir überhaupt kennen, als Gewordene,
als Fertige, als Bleibende auf, so müssen wir uns so einstellen
und so entscheiden, wie wir es bisher getan haben. Vor den Augen
der „Geschichte“ sind die verschiedenen Stil-Ausformungen
gleichberechtigt, wie sie die Orientierung der jeweiligen Gemeinschaft
im Wechsel der Zeiten entstehen läßt und als gerade bevorzugte
pflegt. Sowie wir also Kunst-Geschichte treiben oder sobald wir
als Kunsthungrige hinter die Erlebnisse des gegenwärtigen Tages in
die Vergangenheit zurückgehen, müssen wir die größte Beweglichkeit
der Einstellung walten lassen und mit jenen Maßstäben messen, die
die jeweiligen Zeiten im Wechsel der Generationen bereit halten
und verteilen. Wer historischen Kunstwerken wirklich innerlich
gerecht werden will, der muß eben imstande sein, gleichsam mit den
verschiedenen Zeiten auch seinen persönlich-eigenwilligen individuellen
Charakter zu ändern und jeweils zu verleugnen, was er vorher noch
erstrebt und angebetet hatte.
Anders wird es aber, wenn wir uns nicht mehr auf die Kunstwerke
als Gewordene, historisch Fertige einstellen, sondern wenn wir
+die werdende Kunst unserer eigenen Tage+ miterleben. +Hier+ kann
es natürlich nur +Ein+ gerade erstrebtes Gefühl der Gemeinschaft,
also nur +Eine+ gerade gesuchte „Schönheit“ geben. Denn im ewigen
Fluß der Entwicklung hat, vom Tage aus betrachtet, nur das jeweils
eben Lebendige recht. So sehr also für alle historische Betrachtung
die Erfahrung die Mutter der Weisheit, und weiteste Toleranz dann
deren Tochter ist; so sehr darf dagegen kämpferische Einseitigkeit
die „Kunstpolitik“ des Tages lenken und begleiten. Hier wird die
seelische Einstellung aller derer, die den Sinn des Lebens in der
Entwicklung sehen, die zu hemmen ein Verbrechen an eben diesem Sinn des
Lebens ist, keineswegs jene Toleranz betätigen dürfen, die der reife
Stolz des Erfahrenen ist. Sondern gegen jeden Versuch jener klebend
Konservativen, jener geistig Trägen, die immer wieder gerade mit
+ihrer+ Generation den Gipfel und höchsten Entwicklungspunkt erreicht
zu haben glauben und behaupten -- und deren Hemmungs-Gewalten ja doch
niemals diese Weiterentwicklung aufzuhalten vermögen, sondern immer
wieder nur zu lebenzerstörenden gewaltsamen Revolutionen führen -- muß
das gesunde Lebendige das Recht des Tages immer wieder fordern und
erkämpfen. Kampf aber bedingt Einseitigkeit, fixierende Isolierung
Eines Zieles, Beschränkung aus der Relativität auf Eine postulierte
„Absolutheit“. Und so werden wir von dieser Einstellung auf Werdendes
des Tages aus sagen müssen: mögen auch mehrere Kunstarten historisch
und psychologisch möglich und wirklich und berechtigt sein: für die
eben lebende Generation ist immer nur Eine die Einzige zu Erstrebende,
die Einzige zu Erkämpfende, ist Eine die Absolute.
Fragt man nun, welche dies aber für uns heute lebende Menschen wäre, so
kann die Antwort kaum zweifelhaft sein.
Nach zwei Generationen naturalistischer Kunstübung seit der Mitte
des vorigen Jahrhunderts ist unser Erleben gegen naturalistische
Gefühle völlig abgestumpft. Wir haben so viel dieses „Gutes“
aufgenommen und im Besitze, daß seine „Wertschätzung“ fast schon
in Ablehnung umgeschlagen ist. Weitere Pflege der naturalistischen
Kunstübung scheint also nach der seelischen „Grenznutzentheorie“
völlig ausgeschlossen. -- Die idealistische Gestaltungsgepflogenheit
dagegen scheint wieder von anderer Seite her völlig unmöglich. Die
deutsche bildende Kunst ist von der Renaissancezeit an bis weit in
die Mitte des neunzehnten Jahrhunderts hinein, also seit mehr als
dreihundert Jahren, durch die falsche, weil völlig milieu-ungemäße
Einstellung auf idealistisch-klassizistische Gestaltungsgepflogenheit
so völlig verödet worden, dem rückschauenden Blick bietet sich hier
ein so gräßliches Trümmerfeld vergeblichen Bemühens, gescheiterter
Existenzen, verwüsteter Gesinnung, daß es völlig unmöglich
scheint, einen idealistischen Stil für die kommende Generation zu
erwarten, auch nur zu wünschen. -- So bleibt die expressionistische
Gestaltungsgepflogenheit als die letzte, die einzige übrig. Mag sie
heute noch im Sturm der Zeugung unreife Formen gebären, wankende
Gebilde erstellen, die Wege nach vorerst noch schiefen oder falschen
Richtungen roden, in Kubismus und Futurismus selbst in zukunftslosen
Sackgassen sich festrennen: die +Richtung+ ist gewiesen, das +Ziel+
gestellt und gegeben: in aktiver Auswirkung des Gefühles zur
Intensivierung der Naturformen zu schreiten, die Natur zu überrufen,
Kraft zu bauen, Symphonien tönen zu lassen, Dramen zu errichten,
Bildkomplexe zu erstellen, die die Naturgebilde nur als Sockel für den
stärksten Schwung in höchste Phantasiebereiche nutzen.
ABBILDUNGEN
Einige Formulierungen und Bildanalysen dieser Schrift hat der Verfasser
seinem größeren Werke „Die Malerei im neunzehnten Jahrhundert“
entnommen, das im Herbst 1919 im Verlage von Paul Cassirer in Berlin
erschienen ist.
[Illustration:
Abb. 1
Dürer
Vier Tierstudien]
[Illustration:
Abb. 2
Dürer
Hirschkäfer]
[Illustration:
Abb. 3
Dürer
Junger Feldhase]
[Illustration:
Abb. 4
Leibl
Drei Frauen in der Kirche
Mit Genehmigung von J. J. Weber in Leipzig]
[Illustration:
Abb. 5
Leibl
Dorfpolitiker
Mit Genehmigung der Photographischen Gesellschaft in
Berlin-Charlottenburg]
[Illustration:
Abb. 6
Leibl
Miederstudie
Mit Genehmigung der Photographischen Gesellschaft in
Berlin-Charlottenburg]
[Illustration:
Abb. 7
Rembrandt
Frau des Tobias mit der Ziege]
[Illustration:
Abb. 8
Rembrandt
Jacobs Segen]
[Illustration:
Abb. 9
Rembrandt
Jacobs Segen (Teil)]
[Illustration:
Abb. 10
Rembrandt
David vor Saul]
[Illustration:
Abb. 11
Rembrandt
Tobias und seine Frau]
[Illustration:
Abb. 12
Böcklin
Gefilde der Seligen
Mit Genehmigung der Photographischen Gesellschaft in
Berlin-Charlottenburg]
[Illustration:
Abb. 13
Böcklin
Triton und Nereïde
Mit Genehmigung der Photographischen Union in München]
[Illustration:
Abb. 14
Böcklin
Die Pest
Mit Genehmigung der Photographischen Union in München]
[Illustration:
Abb. 15
Klinger
Tod auf den Schienen (Vom Tode I, 8)
Verlag von Amsler & Ruthardt, Berlin]
[Illustration:
Abb. 16
Brueghel d. Ä.
Fall der Engel]
[Illustration:
Abb. 17
Idolino]
[Illustration:
Abb. 18
Michelangelo
Der Morgen. Vom Grabmal Lorenzos]
[Illustration:
Abb. 19
Grabmal der Hegeso, Athen]
[Illustration:
Abb. 20
Orpheusrelief]
[Illustration:
Abb. 21
Michelangelo
Erschaffung Evas]
[Illustration:
Abb. 22
Michelangelo
Erschaffung Adams]
[Illustration:
Abb. 23
Dürer
Das große Rasenstück]
[Illustration:
Abb. 24
Grünewald
Isenheimer Altar. Antonius und Paulus in der Wüste. Teilstück]
[Illustration:
Abb. 25
Dürer
Händestudie]
[Illustration:
Abb. 26
Michelangelo
Teilstück aus der Erschaffung Adams]
[Illustration:
Abb. 27
Grünewald
Teilstück aus der Kreuzigung]
[Illustration:
Abb. 28
Dürer
Baumeister Hieronymus]
[Illustration:
Abb. 29
Michelangelo
Adams Kopf]
[Illustration:
Abb. 30
Grünewald
Singender Engel, Studie]
[Illustration:
Abb. 31
Dürer
Junges Mädchen]
[Illustration:
Abb. 32
Dürer
Frauenkopf]
[Illustration:
Abb. 33
Dürer
Zeichnung seiner Mutter]
[Illustration:
Abb. 34
Rembrandt
Christus an der Säule]
[Illustration:
Abb. 35
Doryphoros]
[Illustration:
Abb. 36
Hodler
Tell
Mit Genehmigung des Verlags Rascher & Co., Zürich]
[Illustration:
Abb. 37
Hodler
Eurythmie
Mit Genehmigung des Verlags Rascher & Co., Zürich]
[Illustration:
Abb. 38
Hodler
Jüngling vom Weibe bewundert
Mit Genehmigung des Verlags Rascher & Co., Zürich]
[Illustration:
Abb. 39
Hodler
Der Tag
Mit Genehmigung des Verlags Rascher & Co., Zürich]
[Illustration:
Abb. 40
Hodler
Die Wahrheit
Mit Genehmigung des Verlags Rascher & Co., Zürich]
[Illustration:
Abb. 41
Hodler
Die Reformatoren
Mit Genehmigung des Verlags Rascher & Co., Zürich]
[Illustration:
Abb. 42
Hodler
Die Einmütigkeit (Die Reformation)
Mit Genehmigung des Verlags Rascher & Co., Zürich]
[Illustration:
Abb. 43
Grünewald
Isenheimer Altar. Kreuzigung]
[Illustration:
Abb. 44
Grünewald
Isenheimer Altar
Teilstück: Johannes und Maria]
[Illustration:
Abb. 45
Grünewald
Isenheimer Altar. Teilstück: Magdalena]
[Illustration:
Abb. 46
Grünewald
Isenheimer Altar
Teilstück: Magdalena]
[Illustration:
Abb. 47
Grünewald
Isenheimer Altar
Himmelfahrt Christi]
[Illustration:
Abb. 48
Grünewald
Isenheimer Altar
Himmelfahrt
Teilstück]
~Druck von Ernst Hedrich
Nachf., G. M. B. H., Leipzig~