Norderney ist 13 Kilometer lang und 4 Kilometer breit; an der

Südwestecke der Insel erhebt sich das gegenwärtig 3000 Seelen

zählende gleichnamige Dorf. In der schönen Sommerszeit ist das unter

staatlicher Verwaltung stehende Seebad Norderney ein Modebad im vollen

Sinne des Wortes, mit allen Annehmlichkeiten und jedem nur denkbaren

Komfort, das Ostende und Blankenberghe in den Schatten stellt. Ein

schön und zweckmäßig eingerichtetes Konversationshaus, großartige

Gasthöfe, praktische Badehäuser, auch für warme Seebäder, wie sich

solche übrigens auch auf der Mehrzahl der anderen ostfriesischen

Inseln finden, gut ausgerüstete Verkaufsläden und dergleichen Dinge

mehr befinden sich hier. Am nördlichen Strande steht der bekannte

Restaurationspavillon, die Giftbude. In Norderney hat der Verein

für Kinderheilstätten an den Seeküsten ein zur Aufnahme von 240

Kindern eingerichtetes Seehospiz erbaut, das unter dem Protektorate

der Kaiserin Friedrich steht, ebenso ist auf der Insel eine

evangelische Diakonissenanstalt zur Heilung skrophulöser Kinder, zwei

Unternehmungen, die seit der Zeit ihres Bestehens schon vielen Segen

gestiftet und manchem kranken Kinde wieder zur Gesundheit verholfen

haben (Abb. 149–155).

Im Osten ist Norderney von 11–15 Meter hohen Dünen bedeckt, im Süden

steigt der 54 Meter hohe, einen prächtigen Rundblick gewährende

Leuchtturm auf, nördlich davon erhebt sich der höchste Punkt der Insel,

die nunmehr mit Helm bepflanzte, früher aber kahle Weiße Düne.

Während der tiefen Ebbe ist Norderney vom Festlande aus durch das

seichte Watt trockenen Fußes zu erreichen. Auch der Postwagen fährt

dann über die Watten.

Das langgestreckte Juist hing in alten Zeiten mit Borkum zusammen. Im

dreizehnten Jahrhundert soll eine grausige Wasserflut beide Eilande

voneinander getrennt haben. Der Pastor Janus zu Juist war zu Ausgang

des achtzehnten Jahrhunderts der erste, der, wenn auch damals ohne

Erfolg, auf die heilsamen Wirkungen der Seebäder hingewiesen hat.

Juists Bedeutung als Seebad nimmt jährlich zu. Gegenwärtig ist der

Landungsplatz mit dem Dorfe bereits durch eine Eisenbahn verbunden

(Abb. 156 u. 157).

Man fährt nach Norderney und Juist über Norden und Norddeich, Norderney

ist außerdem noch in direktem Seeverkehr mit Bremen und Hamburg durch

Schiffe der Hamburger Nordseelinie, die auch nach Borkum fahren.

Letzteres erreicht man auch mittels Dampfboot von Emden oder von Leer

aus.

Das 8 Kilometer lange und 4 Kilometer breite Borkum, das ~Burchana~

oder ~Fabaria~ der Römer, hat durch die Sturmfluten in früheren

Jahrhunderten viel zu leiden gehabt. Nunmehr ist die in West- und

Ostland zerfallende Insel ein sehr emporstrebender und vielbesuchter

Badeort, der Norderney nicht allzusehr nachstehen dürfte (jährlich

14000 Badegäste) und einen vorzüglichen Badestrand besitzt. Der

Hauptort liegt auf dem Westlande; in demselben ragen die beiden

Leuchttürme empor, der alte, 47 Meter hohe, und der neue, 60 Meter

Höhe aufweisende und ein Blinkfeuer erster Ordnung besitzende (Abb.

158–165). Der Ort selbst steht mit der Landungsbrücke durch eine

Eisenbahn in Verbindung. Borkums Weiden ernähren einen ansehnlichen

Viehstand. Eine Eigentümlichkeit der Insel bilden die aus

Walfischknochen hergestellten Straßenzäune. Ansehnliche Brutstätten von

vielerlei Seevögeln liegen auf Borkums Ostlande, in noch größerem Maße

ist dies auf Rottum der Fall, einem westwärts von Borkum belegenen und

schon Holland zugehörigen Eiland.

Hier sind wir am Ziele unserer Reise angelangt. Hoch oben, im Norden

Schleswigs, bei Endrup haben wir den Wanderstab in die Hand genommen,

an der Nordwestgrenze des Reiches, angesichts der holländischen

Küste, stellen wir denselben wieder beiseite. Unseren Lesern aber,

die uns auf dieser langen Fahrt begleitet haben, die mit durch die

großen Hansestädte, durch die alten Flecken und die reichen Dörfer

gezogen sind, über die schwermütig stimmende Heide, das düstere und

öde Moorland oder in die fetten Marschen, und dann hinaus an den vom

frischen und lebendigen Hauch der brandenden Nordsee durchwehten

Inselstrand mit seinem weißblinkenden Dünensaum, sagen wir ein

herzliches Lebewohl!

[Illustration]

Einige der wichtigsten Quellenwerke und Abhandlungen zu dem

vorliegenden Buche.

=Allmers=, Hermann. Marschenbuch. Land- und Volksbilder aus den

Marschen der Weser und Elbe. Dritte Auflage. Oldenburg und Leipzig.

Ohne Jahreszahl.

=Boysen=, L. ~Dr.~ Statistische Übersichten über die Provinz

Schleswig-Holstein. Kiel und Leipzig, 1892.

=Buchenau=, ~Dr.~ F. Über die ostfriesischen Inseln und ihre Flora.

(Verhandlungen des elften deutschen Geographentages zu Bremen, 1895.)

Berlin, 1896.

=Bücking=, H., Baurat in Bremen. Die Unterweser und ihre Korrektion.

(Verhandlungen des elften deutschen Geographentages zu Bremen, 1895.)

Berlin, 1896.

=Eckermann=, Baurat in Kiel. Verschiedene Abhandlungen über die

Geschichte der Eindeichungen an der Westküste Schleswig-Holsteins.

(Zeitschrift der Gesellschaft für Schleswig-Holstein-Lauenburgische

Geschichte.) Kiel.

=Eilker=, Georg. Die Sturmfluten der Nordsee. Emden, 1877.

=Festschrift= zur fünfzigjährigen Jubelfeier des Provinzial-Vereins zu

Bremervörde (Regierungsbezirk Stade). Stade, 1885.

=Guthe=, H. Die Lande Braunschweig und Hannover, mit Rücksicht auf

ihre Nachbargebiete geographisch dargestellt. Hannover, 1867.

=Haage=, Reinhold. Die deutsche Nordseeküste in physikalischer und

morphologischer Hinsicht. (Inauguraldissertation) Leipzig, 1899.

=Haas=, H., =Krumm=, H. und =Stoltenberg=, Fritz. Schleswig-Holstein

meerumschlungen in Wort und Bild. Kiel, 1897.

=Hahn=, F. G. Die Städte der norddeutschen Tiefebene in ihrer

Beziehung zur Bodengestaltung. Stuttgart, 1885.

=Hansen=, C. P. Chronik der friesischen Uthlande. Altona, 1856.

=Hansen=, Reimer. Beiträge zur Geschichte und Geographie

Nordfrieslands im Mittelalter. (Zeitschrift der Gesellschaft für

Schleswig-Holstein-Lauenburgische Geschichte, Bd. 24.) Kiel, 1894.

=Jensen=, Chr. Die nordfriesischen Inseln Sylt, Föhr, Amrum und die

Halligen vormals und jetzt. Hamburg, 1891.

=Krümmel=, Otto. Die geographische Entwickelung der Nordsee. Ausland.

=Lepsius=, R. Geologische Karte des Deutschen Reiches. Gotha,

1894–1897.

=Meiborg=, R. Das Bauernhaus im Herzogtum Schleswig und das Leben des

schleswigschen Bauernstandes im 16., 17. und 18. Jahrhundert. Deutsche

Ausgabe besorgt von R. Haupt. Schleswig, 1896.

=Meyn=, Ludwig. Geographische Beschreibung der Insel Sylt und ihrer

Umgebung. Berlin.

=Meyn=, L. Geologische Übersichtskarte der Provinz Schleswig-Holstein

1 : 300000. Berlin, 1881.

=Nauticus.= Jahrbuch für Deutschlands Seeinteressen. Berlin, 1899.

=Reventlow=, Graf Arthur von. Über Marschbildung an der Küste des

Herzogtums Schleswig und die Mittel zur Beförderung derselben. Kiel,

1863.

=Salfeld=, ~Dr.~ Die Hochmoore auf dem früheren Weser-Delta.

(Zeitschrift der Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin, 16. Bd.) Berlin,

1881.

=Schröder=, J. von und Herm. =Biernatzki=. Topographie der Herzogtümer

Holstein und Lauenburg, des Fürstentums Lübeck und des Gebiets der

Freien und Hanse-Städte Hamburg und Lübeck. Oldenburg i. Holstein,

1855 bis 1856.

=Schröder=, J. von. Topographie des Herzogtums Schleswig. Schleswig,

1837.

=Seelhorst=, C. von. Acker- und Wiesenbau auf Moorboden. Berlin, 1892.

=Segel-Handbuch= für die Nordsee, herausgegeben von dem

hydrographischen Amte der Admiralität. Erstes Heft. Berlin, 1884.

=Tacke=, ~Dr.~ Br. Die nordwestdeutschen Moore, ihre Nutzbarmachung

und ihre volkswirtschaftliche Bedeutung. (Verhandlungen des elften

deutschen Geographentages zu Bremen, 1896.) Berlin, 1896.

=Tittel=, Ernst. Die natürlichen Verhältnisse Helgolands und die

Quellen über dieselben. (Inauguraldissertation.) Leipzig, 1894.

=Traeger=, Eugen. Die Halligen der Nordsee. Stuttgart, 1892.

=Traeger=, Eugen. Die Rettung der Halligen und die Zukunft der

schleswig-holsteinischen Nordseewatten. Stuttgart, 1900.

=Vierteljahrsheft= zur Statistik des Deutschen Reichs, herausgegeben

vom kaiserlichen statistischen Amt. Siebenter Jahrgang, 1898. Berlin,

1898.

=Wichmann=, E. H. Die Elbmarschen. (Zeitschrift der Gesellschaft für

Erdkunde zu Berlin, 20. Bd.) Berlin, 1885.

Register.

Alkersum 92.

Alse 155.

Alster 114.

Alte Land, das 128. 137. 138.

Alte Mellum 158.

Altenbruch 140. 142.

Altendorf 140.

Altengamme 126.

Altenländer Moor 143.

Altenwalde 143.

Altländer Moor 145.

Altmannshöhe 152.

Altona 126. 127. 128;

Palmaille mit Blücherdenkmal 82 (Abb. 83);

Rathaus 82 (Abb. 82).

Ammerland 158.

Amönenhöhe 111.

Amrum 36. 87–90;

Leuchtturm 25 (Abb. 24).

Amrumer-Tief 87.

Appelland 90.

Archsum 75. 84.

Archsumburg 84.

Arngast 161.

Assel 139.

Atens 159.

Aue 140. 145.

Augustfehn 163.

Aumühle 126.

Aurich 163. 168.

Außenalster 114. 53 (Abb. 49).

Austernbänke 82.

Baljen 39.

Balksee 146.

Ballum 72. 74.

Baltrum 170. 145 (Abb. 144);

alter Friedhof 149 (Abb. 148);

Haus in den Dünen 147 (Abb. 146);

Landungsbuhne 148 (Abb. 147);

Ostdorf 145 (Abb. 143);

Pfahlwerk in Sturmflut 146 (Abb. 145).

Bant 162.

Bargum 66.

Bauernhäuser in Kurslak 77 (Abb. 75). 79 (Abb. 77);

in Neuengamme 76 (Abb. 73); 78 (Abb. 76).

Bederkesa 146. 155.

Bederkesaer See 140. 146.

Benser Siel 169.

Bergedorf 126.

Bernstein 24. 25.

Bevölkerung 51. 52. 56.

Billberg 131.

Bille 114. 126.

Billwerder 126.

Binnenalster 114. 53 (Abb. 49).

Binnenmoore 144.

Blankenese 128. 85 (Abb. 86), (Abb. 87).

Blexen 160.

Blockhäuser des Seebades Lakolk auf Röm 14 (Abb. 14).

Blockland 147.

Blumenthal 152. 155.

Boldixum 92. 30 (Abb. 28).

Bolilmark 74.

Boot zu Wasser 6 (Abb. 5).

Bordelum 66.

Borkum 170. 171. 6 (Abb. 4).

163 (Abb. 158). 164 (Abb. 159). 165 (Abb. 160). 166 (Abb. 161);

(Abb. 162). 167 (Abb. 163). 168 (Abb. 164). 169 (Abb. 165).

Bösch 110.

Bracke 140.

Braderup 83. 84.

Brake 147. 159.

Bredau 39.

Bredberg 131.

Brede-Au 72.

Bredebro 72. 73.

Bredstedt 66.

Breitenburg, Schloß 111.

Breklum 66.

Bremen 147–152. 101 (Abb. 104);

Börse 108 (Abb. 111);

Dom 108 (Abb. 112);

Essighaus 109 (Abb. 113);

Freihafen 103 (Abb. 105);

Markt 110 (Abb. 114);

Museum 111 (Abb. 116);

Rathaus 105 (Abb. 107); 106 (Abb. 108). 107 (Abb. 109); (Abb. 110);

Weserbrücke 104 (Abb. 106).

Bremer Typen 111 (Abb. 115).

Bremerhaven 147. 153. 154. 115 (Abb. 118).

Bremervörde 142. 146.

Broekmer Land 167.

Bröns 72.

Brönsau 39.

Brundorfer Heide 143.

Brunsbüttel 109. 44 (Abb. 41). 46 (Abb. 43).

Brunsbüttelkoog, Binnenhafen 47 (Abb. 44).

Brunshausen 140.

Buchholz 146.

Burg 110.

Burglesum 152.

Burhave 160.

Büsum 106.

Butjadingen 159.

Butjadingerland 158.

Büttel 110.

Buxtehude 138.

Campe 140.

Camper Höhe 143.

Cappel 156.

Charlottenpolder 165.

Christian-Albrechts-Koog bei Tondern 66.

Cuxhaven 128. 157. 158. 86 (Abb. 88). (Abb. 89).

Dagebüll 70.

Dahlemer See 146.

Dammhausen 145.

Dangast 161.

Dargland 164.

Deetzbüll 68.

Deichen 48. 49.

Delme 160.

Delmenhorst 160.

Denghoog 78.

Dieksand 104.

Doggerbank 20.

Dollart 28. 158. 164.

Dornum 168.

Dorum 156. 157.

Döse 158.

Döstrup 72.

Drepte 145.

Duhnen 158.

Düne (Helgoland) 130. 2 (Abb. 1).

Dwarsgatt 154.

Eckwarden 160.

Eddelak 110.

Eider 105.

Eiderstedt 98. 99. 100. 102.

Eindeichungen 48.

Elbe 114. 126.

Elbschleuse 45 (Abb. 42).

Ellenbogen, Halbinsel 79.

Elmer Schiffgraben 145.

Elmshorn 112. 51 (Abb. 47).

Elsfleth 147. 158. 159.

Emden 165. 166. 167. 127 (Abb. 127);

am Delft in 128 (Abb. 128);

Rathaus 129 (Abb. 129).

Emmelcke 140.

Emmelsbüll 66.

Emmerlef 72.

Ems 158. 165.

Ems-Jade-Kanal 166. 167.

Emsiger Land 164. 167.

Endrup 39.

Eppendorf 126.

Esens 169.

Este 138. 145.

Fahretoft 97.

Fahrstedt 109.

Fartrapp-Tief 87.

Fehnkolonien 144.

Fischerwohnung, Helgoländer 93 (Abb. 97).

Flaggenberg 131.

Flögelner See 146.

Föhr 36. 90. 92;

Strand von Wyk auf Föhr 3 (Abb. 2).

Frauentracht auf Föhr 28 (Abb. 26).

Freiburg 139.

Freiburger Tief 139.

Friedburg 168.

Friedhof für Heimatlose (Sylt) 19 (Abb. 19).

Friedrichskoog 104. 108.

Friedrichsruh 126. 80 (Abb. 78). 81 (Abb. 80);

Mausoleum 81 (Abb. 81);

Schlaf- und Sterbezimmer des Fürsten Bismarck 80 (Abb. 79).

Friedrichsstadt 104. 105.

Garding 102.

Garlstedter Heide 143.

Geest 41.

Geeste 142. 145.

Geestemünde 153. 158. 113 (Abb. 117).

Geesthacht 126.

Geestland zwischen Unterelbe und Unterweser 142.

Geestufer von Schobüll 65.

Geologisches 17.

Georgsheil 169.

Gerichtshügel 78.

Geschichtliches 58.

Gezeiten 7.

Glückstadt 112.

Golzwarden 159.

Gösche 140. 145.

Goting 92.

Gotteskoogsee 66.

Gramm 73.

Gröde 36. 90. 97; 37 (Abb. 33). 38 (Abb. 34). 39 (Abb. 35).

Grünenthal 109;

Hochbrücke 49 (Abb. 45).

Grünlandmoor 144.

Grüppenbühren 160.

Habel 90.

Hadeln 128. 137. 140. 141.

Hadeler Kanal 140.

Hadeler Marsch 140.

Hadeler Moore 144.

Halemmer See 146.

Halligen 36. 94. 95. 96. 97. 10 (Abb. 9).

Halligwerft nahe vor dem Einsturz (Langeneß) 11 (Abb. 10).

Hamburg 114–126. 61 (Abb. 57). 62 (Abb. 58). 64 (Abb. 60);

Fleet zwischen Deichstraße und Cremon 58 (Abb. 54);

Fleet bei der Reimersbrücke 59 (Abb. 55);

Freihafenlagerhäuser 57 (Abb. 53);

Großer Burstah 66 (Abb. 62);

Hafen 54 (Abb. 50). 56 (Abb. 52);

Hopfenmarkt 67 (Abb. 63);

Jungfernstieg 73 (Abb. 69);

Katharinenkirche 59 (Abb. 55);

Kriegerdenkmal 72 (Abb. 68);

Lombardsbrücke 68 (Abb. 64);

Michaeliskirche 65 (Abb. 61);

Nikolaikirche 67 (Abb. 63);

Rathaus 69 (Abb. 65);

Rathausbrunnen 71 (Abb. 67);

Ratskeller 70 (Abb. 66);

Sandthorkai 57 (Abb. 53);

Seewarte 64 (Abb. 60);

Segelschiffhafen 55 (Abb. 51);

Steckelhörn 61 (Abb. 57);

Winserbaum 60 (Abb. 56);

neue Brücke nach Harburg 96 (Abb. 100).

Hamburger Hallig 90.

Hamburger Volkstrachten 74 (Abb. 70).

Hamme 42. 144. 145.

Hammelwörden 139.

Harburg 137. 146; neue Brücke nach Hamburg 96 (Abb. 100).

Harlbucht 168.

Harletief 169.

Harlinger Land 168.

Harsefeld 142.

Harsfelder Rücken 143.

Hasbruch 160.

Haseldorfer Marschen 104. 112.

Haseldorfer Schloß 114.

Hattstedt 64.

Heide 43. 105.

Helgoland 129–137. 89 (Abb. 92), (Abb. 93);

Hengst und Nordspitze 94 (Abb. 98);

Oberland und Unterland 95 (Abb. 99);

Oberland und Nordspitze 91 (Abb. 95);

Unterland und die Düne 2 (Abb. 1).

Helgoländer Fischerwohnung 93 (Abb. 97).

Helgoländerinnen 92 (Abb. 96).

Helmsand 94.

Hemmingstedt 106.

Hemmoor 146.

Heppens 162.

Hever 64. 90.

Himmelpforten 142. 143.

Hitzbank 102.

Hochland 140. 141.

Hochmoore 41. 42. 144.

Hochseefischerei, deutsche 13–15.

Hohe Lieth 143.

Hoher-Lieth 140.

Hoher Weg 158.

Hohewegsleuchtturm 154.

Hollerland 147.

Hooge 36. 90. 95. 96. 97.

Hooksiel 162. 163.

Horneburg 138. 145.

Hörnum 86.

Horsbüll 66.

Horsbüllharde 67. 68.

Horst 106.

Hoyer 50. 70. 71. 72.

Hoyerschleuse 70. 72.

Hude 159. 160.

Hüll 140.

Humptrup 71.

Hunte 158. 159. 161.

Hunte-Ems-Kanal 161.

Husum 62. 63. 64;

Storms Grab in 12 (Abb. 11).

Husumer Au 39.

Hvidding 72.

Hymensee 146.

Imsum 156.

Isensee 140.

Itzehoe 110. 111. 50 (Abb. 46).

Jade 158.

Jadebusen 158. 161.

Jerpstedt 72.

Jever 162. 169.

Jeverland 158. 162.

Jordsand 94.

Jork 138. 143.

Jührdener Feld 158.

Juist 170. 171. 160 (Abb. 156). 161 (Abb. 157).

Jümmer 163.

Juvre 74.

Juvrer Tief 40.

Kaiser Wilhelm-Kanal 109. 45 (Abb. 42). 46 (Abb. 43).

47 (Abb. 44). 49 (Abb. 45).

Kaiser Wilhelm-Koog 104.

Kaltehofe 126.

Kampen 78. 84;

Kurhaus 77;

Leuchtturm 20 (Abb. 20).

Karolinensiel 162. 169.

Kehdingen 128. 137. 138. 139.

Kehdinger Moor 139. 144.

Keitum 75. 83. 23 (Abb. 22).

Kellinghusen 112.

Kirchwerder 126.

Kirkeby 74. 14 (Abb. 13).

Klauxbüll 67.

Klopstocks Grab 83 (Abb. 84).

Kniepsand 88.

Kongsmark 74.

Königshafen 79.

Königspesel 95.

Kornkoog 68.

Kranenburg 140.

Krempe 112.

Krempermarsch 104.

Kronprinzenkoog 104.

Krückau 112.

Krumme Hörn 167.

Kudensee 110.

Kurslack 126;

Bauernhaus 77 (Abb. 75). 79 (Abb. 77).

Lägerdorf 112.

Lakolk 74;

Blockhäuser 14 (Abb. 14).

Land und Leute 39.

Landschaftspolder 165.

Langeneß 25. 36. 97;

Halligwerft 11 (Abb. 10);

Peterswerft 34 (Abb. 31).

Langeneß-Nordmarsch 90. 96.

Langeoog 170; 141 (Abb. 138). 141 (Abb. 139); 143 (Abb. 141);

Neutraler Strand 143 (Abb. 142).

Langeoog-Dünen 142 (Abb. 140).

Langlütjensand 156. 158.

Langwarden 160.

Leck 66.

Leda 158. 163. 164.

Leer 158. 164;

Rathaus 125 (Abb. 126).

Lehe 154.

Lengener Land 164.

Lengener Moor 158. 163.

Lesum 42. 143. 145. 154.

Ley 164.

Lieth 112.

Lilienthal 143.

Lindholm 66. 68.

Lintrup 73.

List 79.

Lister Tief 74. 79.

Litberg 143.

Lockstedt 112.

Lockstedter Lager 112.

Lohberg 143.

Lombardsbrücke in Hamburg 68 (Abb. 64).

Lornsenhain 86.

Lüdingworth 142.

Lügumkloster 73.

Lühe 138. 145.

Lunden 105.

Lune 145. 156.

Manö 39.

Marccardsmoor 167.

Marne 109.

Marschen 22. 41. 44. 46.

Marschlande am linken Elbufer 137.

Marschlande am rechten Weserufer 147.

Medem 140. 145.

Meldorf 107. 108. 43 (Abb. 40).

Meldorfer Bucht 94.

Midlum 156.

Miele 39.

Misselwarden 156.

Moderberg 131.

Mögeltondern 72.

Mönch 90 (Abb. 94).

Mönchshügel 75.

Moorburg 137.

Moore 43.

Moorbildungen 42.

Moorkolonien 144.

Moorkultur 144.

Moormer Land 164.

Moornutzung 144.

Moorriem 159.

Morsum 75. 84.

Morsumkliff 75.

Mövennest 42 (Abb. 39).

Mulxum 156.

Munkehoi 75.

Munkmarsch 70. 83. 84.

Näs Odde 84.

Nebel, Kirchdorf 88.

Nesserland 165.

Neßmer Höft 165.

Neudorfer Hafen 109.

Neuenburg 162;

Urwald von 160.

Neuengamme 126;

Bauernhäuser in 76 (Abb. 73). 78 (Abb. 76).

Neuenkehn 154.

Neuhaus 140.

Neuland 139.

Neumühlen 128. 84 (Abb. 85).

Neustadt-Gödens 168.

Neuwerk 128. 158. 87 (Abb. 90).

Nieblum 92. 29 (Abb. 27).

Niebüll-Deezbüll 66.

Niedervieland 147.

Nienstedten 128.

Norddeich 168.

Norddeutscher Lloyd 148.

Norddorf 88.

Norden 168. 130 (Abb. 130);

Liudgerikirche 131 (Abb. 131).

Nordenham 159. 160.

Nordernerland 168.

Norderney, Ausblick von den Dünen 155 (Abb. 152);

Dünen 157 (Abb. 154);

Leuchtturm 159 (Abb. 155);

Seesteg 154 (Abb. 151);

Strand 151 (Abb. 149).

Norderoog 36. 90. 96.

Norderpiep 40.

Nordmarsch 25. 36.

Nordsee, Grenzen 5;

Salzgehalt 9.

Nordseeschiffahrt, deutsche 10.

Nordstrand 35. 64. 90. 93. 42 (Abb. 38).

Nordstrandisch-Moor 34. 90. 93. 97.

Nösse 84.

Oberahnsche Felder 162.

Obervieland 147.

Ocholt 163.

Odenbüll 93.

Ohlsdorf 126.

Oland 90. 96. 97. 35 (Abb. 32).

Oldenburg 158. 161;

Lambertikirche 119 (Abb. 122);

Rathaus 117 (Abb. 120);

Schloß 116 (Abb. 119);

der Stau in 118 (Abb. 121).

Oldenbüttel 153.

Oldendorf 164.

Oldersum 164.

Oslebshausen 152.

Oste 137. 140. 142. 145.

Ostemarsch 137. 140.

Oste-Moore 144.

Osterholz-Scharmbeck 152.

Oster-Ihlienworth 140.

Osterstade 154. 155.

Osterstader Moore 144.

Ostfriesische Inseln 158. 169.

Ostfriesland 163. 164. 165.

Ostringen 168.

Ottensen 128.

Otterndorf 141. 142.

Övenum 92.

Paddingbüttel 156.

Panderkliff 83.

Papenburg 144.

Pellworm 35. 36. 90. 93. 96.

Pinnau 112.

Pinneberg 112.

Pohnshallig 90.

Poppenbüttel 114.

Postfahrt durch das Wattenmeer 8 (Abb. 7). 9 (Abb. 8).

Predigtstuhl 90 (Abb. 94).

Rade 155.

Rahe 168.

Rantum 85. 21 (Abb. 21).

Rastede 161.

Rechtenfleth 155.

Reiderland 164.

Reinbeck 126.

Reisby 72.

Remperbach 146.

Rettungsstationen 6 (Abb. 4). 16 (Abb. 16).

Riesum 66.

Risummoor 68.

Ritzebüttel 156.

Rödding 73.

Rodenäs 67.

Rodenkirchen 155. 159.

Röm 72. 74. 14 (Abb. 13).

Römer Tief 40. 74.

Römer Tracht, Mädchen in 15 (Abb. 15).

Rönnebeck 152.

Rotenburg 146.

Rotesand 154.

Rotes Kliff 75. 77. 78. 5 (Abb. 3).

Rottum 171.

Rungholter Sand 29.

Rustringen 158.

Sande 162.

Sandspierenfang 40 (Abb. 36).

Sankt Jürgens-Land 145.

Sankt Margareten 110.

Sankt Michaelisdonn 108.

Sankt Peter 102.

Saterland 163.

Satteldüne 89.

Sauensiek 143.

Schackenburg, Schloß 72.

Scharhörn 128.

Scharhörnwatt 88 (Abb. 91).

Scherrebek 72. 74.

Schiffsunfälle 12.

Schleswig-Holsteinische Westküste 102.

Schnelldampfer „Auguste Victoria“ 63 (Abb. 59);

„Kaiser Wilhelm der Große“ 97 (Abb. 101). 98 (Abb. 102). 99 (Abb. 103).

Schobüll, Geestufer 65.

Schobüller Berg 64.

Schwinge 137. 139. 145.

Seefeld 160.

Seehundsjäger 41 (Abb. 37).

Seestermühe 112.

Seestermüher Marsch 112.

Seewarte in Hamburg 64 (Abb. 60).

Sietland 140. 141.

Skalnasthal 88.

Solthörner Watt 158.

Sophienkoog 104.

Spieka 156.

Spiekeroog 170. 137 (Abb. 135). 138 (Abb. 136). 139 (Abb. 137).

Stade 139.

Stadland 158. 159.

Stedesand 66.

Stedinger Land 158. 159.

Steinhorst 114.

Stollhamm 160.

Störfluß 111.

Störtebecker Tief 168.

Stotel 155.

Strömungen 7.

Stubben 153.

Sturmfluten 7. 8. 26. 28. 29. 30. 32. 33.

Süddorf 88.

Süderhever 40.

Süderoog 90. 96.

Südfall 90.

Süllberg, vom Bismarckstein gesehen 85 (Abb. 86).

Sülwert 92.

Sylt 36. 74–87. 16 (Abb. 16). 17 (Abb. 17).

Sylter Heide 77.

Tating 102.

Temperatur 8.

Teufelsbrücke 128.

Teufelsmoor 142. 144.

Tinnum 84.

Toftum 74.

Tondern 50. 70. 71.

Tönning 102;

Hafen 13 (Abb. 12).

Tornesch 112.

Tossens 160.

Trachten: Hamburger Volkstrachten 74 (Abb. 70);

Römer Tracht 15 (Abb. 15);

Vierländer 75 (Abb. 72). 77 (Abb. 74).

Uhlenhorst 52 (Abb. 48).

Unterland (Helgoland) 129. 2 (Abb. 1).

Ütersen 112.

Ütersum 92.

Uwenberg 77.

Varel 160.

Vareler Hochmoor 158.

Vegesack 147. 152.

Versandetes Wrack 7 (Abb. 6).

Vieland 143. 155. 156.

Vierlande 126.

Vierländer 75 (Abb. 72). 77 (Abb. 74).

Viktoriahain 86.

Vogelkoje 80.

Volksdichte 80.

Waakhausen 144. 145.

Wandsbek 126;

Denkmal für Matthias Claudius 75 (Abb. 71).

Wangerland 162. 168.

Wangeroog 170. 133 (Abb. 132). 134 (Abb. 133). 135 (Abb. 134).

Wanna 140.

Wannaer Moor 140.

Wanse 126.

Watten 22. 24. 25. 39. 44. 33 (Abb. 30).

Wattenmeer 64.

Weddingstedt 105.

Wedel 114.

Wedelau 114.

Weener 164.

Wendingstadt 29.

Wenningstedt 75. 77. 84;

Rotes Kliff 5 (Abb. 3).

Werderland 147.

Werften 49.

Weser 143. 147. 158.

Weserbrücke in Bremen 104 (Abb. 106).

Wesselburen 105. 106.

Westerberg 142. 146.

Westerhever 102.

Westerland auf Sylt 75. 17 (Abb. 17). 18 (Abb. 18).

Westerstede 163.

Widau 70.

Wiedau 39.

Wiedingharde 67.

Wiegoldsbur 164.

Wiesede 167.

Wilhelmshaven 162;

Kaiser Wilhelmsdenkmal 123 (Abb. 125);

Kriegshafen und Hauptschleuse 121 (Abb. 123);

Rathaus 122 (Abb. 124).

Wilster 110.

Wilstermarsch 104. 110.

Wingst 140. 142. 143. 146.

Wite Klif 136.

Witsum 92.

Wittdün 88. 24 (Abb. 23).

Wittmund 162. 168. 169.

Worpswede 145. 152.

Wremen 156.

Wührden 155. 156.

Wümme 42. 145.

Wursten 137. 155. 156. 157.

Wyk 70. 90. 92. 3 (Abb. 2). 27 (Abb. 25). 31 (Abb. 29).

Zeven 142. 146.

Zwischenahner Meer 163.

[Illustration: DIE DEUTSCHE NORDSEEKÜSTE.]

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| Anmerkungen zur Transkription |

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| Der vorliegende Text wurde so weit wie möglich originalgetreu |

| wiedergegeben. Typographische Fehler wurden stillschweigend |

| korrigiert. |

| |

| Im Text wurden folgende Änderungen vorgenommen: |

| S. 46: „Lepigonim“ in „Lepigonum“ geändert. |

| S. 49: „Wohnstättten“ in „Wohnstätten“ geändert. |

| S. 49: „wohl gepflegten“ in „wohlgepflegten“ geändert. |

| S. 92 & 176: „Uetersum“ und „Ütersum“ in „Utersum“ geändert. |

| S. 114: „Phragmitis“ in „Phragmites“ geändert. |

| S. 124: „Heilgengeistfeld“ in „Heiligengeistfeld“ geändert. |

| S. 133: „Steichen“ in „Steigen“ geändert. |

| S. 143: „Garlsstedter“ in „Garlstedter“ geändert. |

| S. 144: „Ems-Jahde“ in „Ems-Jade“ geändert. |

| S. 146: „Hadelner“ in „Hadeler“ geändert. |

| S. 170: „Kirche und Insel befinden sich auf dem Eiland“ in |

| „Kirche und Dorf befinden sich auf dem Eiland“ geändert. |

| S. 176: „Rotes“ in „Rotes Kliff“ geändert. |

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Deutsche Nordseeküste: Friesische Inseln und Helgoland. · 第 17 / 17 段