Nor er hackt āb--

--Rabōssai! hēbt er noch a Māl ān, nor wēicher un' hackt weiter āb.

Endlich hört sich, vun dem ēigenem Hals araus, a wēich Kol, wie a

Putter:

--Rabōssai! Er hāt geschwiegen! Ich will äuch schweigen!

Es werd still, un' vun vorent hört sich a neue wēiche, zitterdige

Stimme:

--Bonzje, mein Kind Bonzje! ruft es wie a Harfe.... Mein harzig

Kind Bonzje! In Bonzjen zuwēint sich dās Harz ... er wollt' schōn

die Äugen geöffent, nor see senen verfinstert vun Trähren.... Es

is' ihm asō süss-wēinendig kēin Māl nischt gewesen.... "Mein Kind,"

"Mein Bonzje,"--seit die Mutter is' gestorben, hāt er asa Kol un'

asōne Wörter nischt gehört--

--Mein Kind! führt weiter der Ow-bess-din,--du hāst alls gelitten

un' geschwiegen! Es is' nischt dā kein ganz Eewer, kēin ganz

Bēindel in dein Leib ohn' a Rane, ohn' a blutig Ort, es is' nischt

dā kēin ēin behalten Ort in dein Neschome, wu es soll nischt bluten

... un' du hāst alls geschwiegen....

Dort hāt män sich nischt verstan'en derauf! Du allēin hāst gār

efscher nischt gewusst, as du kännst schreien un' vun dein Geschrēi

können Jereecho's Mauern zittern un' einfallen! Du allēin hāst vun

dein verschlāfenem Kōach nischt gewusst....

The History of Yiddish Literature in the Nineteenth Century · 第 118 / 134 题