1. Dās senen die Wörter Koheles, Dāwids Suhn, Melech in Jeruscholaim.

2. Hawel Hawolim, flegt Koheles zu sāgen, Hawel Hawolim, All'sding is

Howel.

3. Wās kummt dem Menschen draus mit all' sein Horewanie, wās er

derhorewet sich nor unter der Sunn'.

4. Ēin Dor gēht varbei un' ein anderer Dor kummt wieder auf, nor die

Erd' bleibt asō ēbig stēhn.

5. Gēht wieder auf die Sunn', vargēht wieder die Sunn', all's wieder in

ihr Ruh' arein, sie scheint, sie schnappt nor ahin.

6. Er gēht kein Dorem un' drēht sich aus kein Zoffen, arum un' arum

drēht sich aus der Wind, un' asō kummt āber a Māl araus der ēigener

Wind.

7. Alle Teichen gēhn in Jam arein un' der Jam gēht noch all's nischt

über; wuhin die Teichen gēhn, varstēh', dorten araus gēhn see take

wieder zurück.

8. Alle Sachen mutschen sich, nor es känn kēin Mensch gār nischt all's

ausreden, kēin Äug känn sich drān nit satt ānkucken, kēin Ōher känn sich

nit genug vull ānhören.

9. Wās a Māl is gewesen, dās Ēigene wet take wieder a Māl sein, un' wās

es flegt sich zu thun, dās wet sich wieder alle Māl thun: es is' gār

all's kēin Neues nischt unter der Sunn'.

10. Oftmāls wet sich a Sach mit geben, wās me sāgt: "Owa, o dās is'

schōn jā spogel neu, es is lō hojo!" Es is' schōn a Māl asō äuch gewe'n,

far Zeiten, as mir senen noch efscher auf der Welt nischt gewe'n.

The History of Yiddish Literature in the Nineteenth Century · 第 68 / 134 题