[245, 7: Auch bei der großen abrechnung in der losungstuben

wurde das ende der rechnungsablage mit einem mal gefeiert. Dazu wurden

die älteren herrn (Wagenseil s. 196) und der ältere burgermeister und

einer der vom rath zur rechnungsablage befohlenen handwerker geladen

und aufgefordert, zu hause zurückzulaßen, daß man auf sie mit dem eßen

nicht warte. Cod. membr. sec. 15 im k. archiv in Nürnberg 319. bl.

43^b.]

[246, 2: die fehlt AB.]

[246, 23: pretter A.]

[246, 25: nach und ist in A nit durchstrichen.]

[246, 28: Die heilthumsmesse wurde durch kais. privileg 1424

eingeführt (Murr journal b. XII, s. 86-90) 1433 erweitert (Murr a. a.

o. s. 143). Vgl. Siebenkees, materialien I, s. 327-332.]

[247, 1: Seite 164^b leer.]

[247, 9: innen B.]

[247, 23: nit unterhawen mit anderer tinte.]

[248, 11: tagloner A.]

[248, 16: Ohne zweifel deshalb nicht, weil diese beide markttage

waren.]

[248, 24: den thorsperrer A. den thorsperrern, welcher BC.]

[249, 11: geschick A.]

[249, 25: wast C.]

[249, 31: ramm C.]

[250, 7: bedünckt BC.]

[251, 14: Holtschuer AC.]

[252, 16: schoßgatter A.]

[252, 24: snee C.]

[252, 26: ein regen B. ein geregen C.]

[252, 32: verloren A.]

[253, 13: im ABC.]

[254, 12: Hier waren reste der alten stadtmauer, von denen jetzt

nur noch der sogenannte schuldthurm und ein kleiner thurm auf der

Schütt übrig sind. N. 16 der „Erinnerungsblätter an Nürnberg und dessen

Umgegend aus alter und neuer Zeit“ (Nürnberg bei Zeiser) stellt die

alte ansicht dieses stadttheils dar.]

[255, 7: den pf. A.]

[255, 17: taglöner A.]

[255, 36: newtzehen AB.]

[256, 14: ireen A.]

[256, 33: reytten B.]

[257, 13: Die mädchenfindel war an der ecke der Weißgerberstraße

auf dem Neuen Bau (Maxplatz); die knabenfindel in der breiten gaße.

Nopitsch s. 38.]

[257, 27: gerötten A.]

[258, 11: der Schellen A.]

[258, 24: weitter A.]

[258, 26: das zweite und zu streichen?]

[259, 12: kem A.]

[259, 18: das er des AB.]

[261, 18: d. h. vom einfluß der Pegnitz bis zu ihrem ausfluß.]

[261, 33: nach AC.]

[261, 36: Seite 176^a leer.]

[262, 20: einem A.]

[262, 35: Meischner BC.]

[263, 8: Das zweite het fehlt AB.]

[264, 15: rat fehlt A.]

[264, 21: vorn B.]

[265, 4: schoßgatter A.]

[265, 16: Er wurde, wahrscheinlich wegen geldunterschlagung,

im jahre 1469 hingerichtet, nachdem er lange jahre hindurch die

wichtigsten und höchsten stellen, unter andern die eines botschafters

am kaiserlichen hofe und des obersten losungers bekleidet hatte. In den

meisten aufzeichnungen wird sein gewaltsamer tod ignoriert. Was über

seine katastrophe vorhanden ist, wird in der sammlung der Nürnberger

chroniken mitgetheilt werden, worauf ich hier verweisen muß. Ein darauf

bezügliches gedicht hat Höfler in dem Anzeiger für Kunde der deutschen

Vorzeit 1858 nr. 1 und 2 s. 1-5 und 41-45 publiciert.]

[265, 27: S. 179^b leer.]

[266, 2: Das Tuchgäßlein.]

[267, 7: tache aus tag corrig. A.]

[267, 8: auch dem A.]

[268, 16: ine ABC.]

[268, 30: reyhen BC.]

[269, 3: und in B durchstrichen. das soll C.]

[269, 10: Schwyngßherlein BC.]

[269, 11: Prammawer C.]

[269, 33: mulbergk B.]

[271, 29: dardurch soll A.]

[271, 32: mit ander A.]

[271, 35: einschreiben lassen C.]

[273, 1: thwe A.]

[274, 19: zu puß geben fehlt A. zu puß fehlt B.]

[274, 26: wen sie BC.]

[275, 14: gerugkt B. gerugt C.]

[275, 18: ff. s. oben s. 60.]

[276, 11: tüncher in A von der zweiten hand über der zeile;

fehlt B.]

[276, 22: arbeittern A.]

[276, 25: so fehlt B. dem soll man C.]

[277, 15: wurden AB. würden C.]

[277, 17: gerugt C.]

[277, 24: mus über der zeile A.]

[277, 32: in den codd. so: badgelt und alle gesetzen (gesetzte

A) verpunden sein. vgl. 27.]

[278, 3: zimmergesellen AC.]

[278, 4: einen ABC.]

[278, 13: keiner BC.]

[278, 14: sein meister BC.]

[278, 32: gerugt B.]

[279: 278, 33-279, 19; diese 3 absätze sind in A von der

zweiten hand (BC) nachgetragen. Hier mögen einige interssante stellen

über ertheilung des bürgerrechtes u.s.w. platz finden. Bürger- und

meisterbuch von 1449-1612 im k. archiv zu Nürnberg. Cod. membr. sec.

15-17. n. 230 fol. Wem man also burgerrecht verleiht, der sol das

gelt geben, das darauf gesetzt ist, das sind zehen gulden werunge. --

Man sol auch nyemant zu burger nemen in die ynnern statt, er hab denn

zweyhundert guldein werdt oder mer, und nyemant in die vorstat, er hab

denn hundert guldein werdt oder mer. -- Man sol auch keynem, der vor

burger hie ist, meister werck erlauben, er hab dann dreissig guldein

werdt oder beßer, über seine kleider und hawsgeredt. -- Bürger- und

meisterbuch von 1462-1496. Ebendort, cod. chart. sec. 15. n. 236. fol.

Anno 70. Item wer 100 guldein wert hat, der gibt 2 guldein statwerung

zu bürgerrecht. -- Item wer 100 guldein wert und darüber biß in

zweihundert guldein hätt, der gibt 3 guldein statwerung -- Item wer

uber zweihundert untz in funfhundert guldein wert hat, der gibt funf

statwerung. -- Item wer uber funfhundert guldein wert hat, der gibt 10

guldein statwerung. -- Wer sein bürgerrecht wieder aufgeben will, muß

es persönlich vor dem rath erklären, in dessen befugniss es steht, dazu

die einwilligung zu geben oder zu versagen. Gegeben wird sie in der

regel nur dem, der das bürgerrecht wenigstens 5 jahre lang genoßen hat,

und auch ein solcher muß sich vorher verpflichten, wenn ihm etwa in der

stadt gebiet später ein grundstück zufallen sollte, davon dem rathe

losung und steuer nicht vorzuenthalten. Dieser beschluß wurde am 12 Mai

1461 gefaßt.]

[280, 11: Die meisten dieser bestimmungen sind in die bekannte

Nürnberger „Reformation“ von 1522 übergegangen.]

[281, 1: steinperg AB.]

[281, 3: nach nachp. A.]

[281, 14: jener C.]

[282, 6: steynwerck C.]

[282, 25: hoher BC.]

[282, 26: hunder A.]

[282, 31: rat fehlt A.]

[282, 34: keyner BC.]

[282, 35: keinen A.]

[283, 4: oder mer über der zeile A.]

[283, 6: der fehlt AB.]

[283, 13: ungetailt: tailt von der zweiten hand

hinzugeschrieben, da der erste schreiber vergaß, es auf der folgenden

seite zu setzen.]

[284, 11: lett BC.]

[284, 16: seinem C.]

[284, 29: S. 193^a leer.]

[285, 30: saman A.]

[286, 8: die ding B. dinck C.]

[287, 17: nageller in A aus nagel corrig. nagler B. Nagel C.]

[287, 34: Barthomeus A.]

[289, 6: gehort A.]

[289, 17: drifes A.]

[291, 7: waren B.]

[291, 9: Die inschrift, auf der halben höhe an der westseite

des schuldthurmes, der auf der Schütt am rechten ufer des linken

Pegnitzarmes dicht neben der Katharinen- oder Schuldbrücke steht, ist

in den abzeichen nürnb. häuser s. 80 doch nicht ganz genau abgedruckt,

wie auch Endres Tucher sie nur mangelhaft wiedergibt. Sie lautet: ANO.

DNI. MDCCCXXIII. KL. MAII. MENSE. D’. DES. TURNS. PAUMEISTER. GEWESEN.

IST CHŌ. STROMAIR. NV. HILF. UNS. D’ HEILIG CRIST. AMEN.]

[291, 28: ich fehlt A. Volckmayr BC.]

[292, 30: hantseger A.]

[293, 3: S. Baader. Beiträge zur kunstgeschichte Nürnbergs.

Nördlingen 1880. s. 30. 31. -- Bl. 199^b-201^a leer.]

[294, 1: Der „Nachtrag“ von der zweiten hand (BC).]

[294, 13: zu halten?]

[295, 9: forberg AB.]

[295, 21: Darüber ist eine aufzeichnung im k. archiv vorhanden,

die vermuthlich in der sammlung der Nürnberger chroniken publiciert

werden wird. Diese stelle des baumeisterbuches hat Baader in Müllers

und Falkes zeitschrift, II jahrgang 1857, s. 683-698 im verlaufe seiner

schilderung der anwesenheit kaiser Friedrichs III eingehend benutzt.]

[297, 27: hür A.]

[298, 35: purkroff AB.]

[298, 36: hat fehlt A.]

[301, 7: pencken A.]

[301, 12: pocken II A.]

[301, 32: podelein A.]

[302, 33: torbat B.]

[302, 34: in irem gemach B.]

[303, 10: der perck A.]

[304, 34: Oll B.]

[306, 14: wolt C.]

[306, 24: oden A.]

[306, 26: befelnuß A.]

[307, 14: doein C.]

[310, 33: bestettige AB.]

[311, 27: eigenherre AB.]

[315, 5: erberen AC.]

[315, 15: Volckmeyr AC.]

[315, 33: Holtschuger A.]

[316, 2: Neunkirchen, genannt „am Brand“, und Dormenz (jetzt

Dormitz), dörfer an der Schwabach, einem nebenfluße der Regnitz am

rechten ufer, etwa 1 meile südwestlich von Greifenberg.]

[316, 20: süne AB.]

[317, 17: breffbuch C.]

[318, 19: genunck C.]

[318, 30: mich? oder mit allen dingen?]

[318, 34: doan A.]

[319, 29: geben fehlt A.]

[320, 24: pawen über der zeile A.]

[321, 29: Ortschaften an beiden ufern der Pegnitz, etwa 3/4-1 stunde

östlich von Nürnberg.]

[323, 12: rechnung fehlt A.]

[323, 20-34: fehlt in C.]

[325, 11: mit fehlt A.]

[325, 16: dorpei ich was: in peywesen mein Endres Tucher die

zeit paumeister C.]

[325, 24: zins fehlt A. In B durchstrichen.]

[327, 1: Diese feuerordnung, die sich auf dem k. archive in

Nürnberg (cod. perg. s. XV. 4^o. nr. 306) befindet, wurde offenbar mit

rücksicht auf den krieg, dessen ausbruch gerade in jenen tagen drohte,

abgefaßt.]

[328, 27: desgleich -- mulner am rand.]

[329, 8: oder -- ist über der zeile.]

[333, 20: Die von der gleichen hand beschriebenen blätter 9 und

10 sind nicht mit geheftet.]

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Anmerkungen zur Transkription (Forts.)

Der vorliegende Text wurde anhand der 1862 erschienenen Buchausgabe

wiedergegeben. Die Zeichensetzung wurde, insbesondere bei Aufzählungen,

stillschweigend korrigiert. Meist wurden »deutsche« Guillemets

verwendet, vereinzelt aber auch «französische»; dies wurde so

beibehalten. Die Nummern der Blätter in der handschriftlichen Ausgabe

(z.B. [217^b]) wurden in diesem Text an den jeweiligen Wortanfang

verschoben, wenn das Wort am Seitenende im Original abgetrennt war.

Offensichtlich falsche Verweise im Indexteil wurden ohne weitere

Erwähnung korrigiert; zusätzlich wurden die folgenden Stellen

abgeändert:

# S. XII, Z. 11: 44_{a} → 44^a

# S. 23, Z. 16: „f.“ wurde ergänzt

# S. 33, Z. 12: „pauweister“ → „paumeister“

# S. 81, Z. 32: „[39_{b}]“ → „[39^b]“

# S. 98, Z. 25: „umh“ → „umb“

# S. 128, Z. 23: „[79_{b}]“ → „[79^b]“

# S. 136, Z. 7: „[85^a]“ → „[85^b]“

# S. 198, Z. 16: „[132^a]“ → „[132^b]“

# S. 222, Z. 18: „scchutzprett“ → „schutzprett“

# S. 239, Z. 37: „bat“ → „“hat“

# S. 273, Z. 23/24: doppeltes „in“ entfernt

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Endres Tuchers Baumeisterbuch der Stadt Nürnberg · 第 35 / 35 段