Nicht mehr von ihm gesteuert,
Kam quer sein Boot zum Wind
Das große Segel drückt' es
dann nieder wie ein Kind.
Gott sei der Seele gnädig
Des armen, trunknen Narrn!...
Hier fing sich ja der Fischer
In seinem eig'nen Garn.
O, welch ein graus'ger Anblick.
Als man herein ihn zog,
Trotz viel verschluckten Wassers,
Schien er betrunken noch!
»Der Unglückliche! rief die mitleidige Martine.
-- Wir werden für ihn beten!« erklärte die Großmutter.