Die Suggestion und ihre Heilwirkung.
Von =Dr. H. Bernheim=, Professor an der Faculté de médecine in
Nancy.
Autorisierte deutsche Ausgabe von =Dr. Sigm. Freud=, Dozent für
Nervenkrankheiten an der Universität in Wien.
Zweite, umgearbeitete Auflage, besorgt von Dr. ~Max Kahane~.
Preis M 5.-- = K 6.--.
Neue Studien über Hypnotismus, Suggestion und Psychotherapie.
Von =Dr. H. Bernheim=, Professor an der Faculté de médecine in
Nancy.
Übersetzt von =Dr. Sigm. Freud=, Privatdozent an der Universität
in Wien.
Preis M 8.-- = K 9.60.
Neue Vorlesungen über die Krankheiten des Nervensystems, insbes. über
Hysterie.
Von =J. M. Charcot=.
Autorisierte deutsche Ausgabe von =Dr. Sigm. Freud=, Dozent für
Nervenkrankheiten an der Universität in Wien.
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Introjektion und Übertragung.
Eine psychoanalytische Studie von =Dr. S. Ferenczi=, Nervenarzt,
Sachverständiger des Kön. Gerichtshofes in Budapest.
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Der Ablauf des Lebens.
Grundlegung zur exakten Biologie.
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Lehrbuch der speziellen Psychiatrie für Studierende und Ärzte von
Professor =Dr. Alexander Pilcz=.
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psychiatrischen und Nervenklinik des Herrn Professor v. Wagner in Wien.
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Studien zur Grundlegung der Psychologie.
I. Psychologie und Leben. II. Assoziationen und Perioden. III. Leib und
Seele.
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Die kritischen Tage des Menschen und ihre Berechnung mit dem
Periodenschieber.
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Von =Dr. Hermann Swoboda=, Privatdozent für Psychologie an der
Universität in Wien.
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K. u. K. Hofbuchdruckerei Karl Prochaska in Teschen.
Fußnoten:
[1] Nach dem Worte J. ~Burckhardts~, zitiert bei Alexandra
~Konstantinowa~, Die Entwicklung des Madonnentypus bei ~Leonardo da
Vinci~, Straßburg 1907 (Zur Kunstgeschichte des Auslandes, Heft 54).
[2] »Egli per reverenza, rizzatosi a sedere sul letto, contando il mal
suo e gli accidenti di quello, mostrava tuttavia quanto aveva offeso
Dio e gli uomini del mondo, non avendo operato nell' arte come si
convenia.« ~Vasari~, Vite etc. LXXXIII. 1550-1584.
[3] Traktat von der Malerei, neu herausgegeben und eingeleitet von
~Marie Herzfeld~, E. Diederichs, Jena 1909.
[4] ~Solmi.~ La resurrezione dell' opera di Leonardo in dem Sammelwerk:
Leonardo da Vinci. Conferenze Fiorentine. Milano 1910.
[5] Bei ~Scognamiglio~. Ricerche e Documenti sulla giovinezza di
Leonardo da Vinci. Napoli 1900.
[6] W. v. ~Seidlitz~. Leonardo da Vinci, der Wendepunkt der
Renaissance, 1909, I. Bd., p. 203.
[7] v. ~Seidlitz~ l. c., II. Bd., p. 48.
[8] W. ~Pater~. Die Renaissance. Aus dem Englischen. Zweite Auflage
1906. »Doch sicher ist es, daß er in einem gewissen Abschnitt seines
Lebens beinahe aufgehört hatte, Künstler zu sein.«
[9] Vgl. bei v. ~Seidlitz~, Bd. I die Geschichte der Restaurations- und
Rettungsversuche.
[10] E. ~Müntz~. Léonard de Vinci. Paris 1899, p. 18. (Ein Brief
eines Zeitgenossen aus Indien an einen Medici spielt auf diese
Eigentümlichkeit Leonardos an. Nach ~Richter~: The literary Works of L.
d. V.)
[11] F. ~Botazzi~. Leonardo biologo e anatomico. In Conferenze
fiorentine, p. 186, 1910.
[12] E. ~Solmi~. Leonardo da Vinci. Deutsche Übersetzung von Emmi
Hirschberg. Berlin 1908.
[13] ~Marie Herzfeld~, Leonardo da Vinci der Denker, Forscher und Poet.
Zweite Auflage. Jena 1906.
[14] Vielleicht machen hier die von ihm gesammelten Schwänke -- belle
facezie, -- die nicht übersetzt vorliegen, eine, übrigens belanglose,
Ausnahme. Vgl. ~Herzfeld~, L. d. V., p. CLI.
[15] Auf diesen Zwischenfall bezieht sich nach ~Scognamiglio~ (l.
c., p. 49) eine dunkle und selbst verschieden gelesene Stelle des
Codex Atlanticus: »Quando io feci Domeneddio putto voi mi metteste in
prigione, ora s'io lo fo grande, voi mi farete peggio.«
[16] ~Mereschkowski~, Leonardo da Vinci. Ein biographischer Roman
aus der Wende des XV. Jahrhunderts. Deutsche Übersetzung von C. v.
Gülschow, Leipzig 1903. Das Mittelstück einer großen Romantrilogie, die
»Christ und Antichrist« betitelt ist. Die beiden anderen Bände heißen
»~Julian Apostata~« und »~Peter der Große und Alexei~«.
[17] ~Solmi.~ Leonardo da Vinci. Deutsche Übersetzung von Emmi
Hirschberg. Berlin 1908, p. 46.
[18] ~Filippo Botazzi.~ Leonardo biologo e anatomico, p. 193.
[19] ~Marie Herzfeld.~ Leonardo da Vinci. Traktat von der Malerei. Nach
der Übersetzung von Heinrich Ludwig neu herausgegeben und eingeleitet.
Jena 1909 (Abschnitt I, 64, p. 54).
[20] ~Solmi.~ La resurrezione etc., p. 11.
[21] La resurrezione etc., p. 8: »Leonardo aveva posto, come regola al
pittore, lo studio della natura ...., poi la passione dello studio era
divenuta dominante, egli aveva voluto acquistare non piu la scienza per
l'arte, ma la scienza per la scienza.«
[22] Siehe die Aufzählung seiner wissenschaftlichen Leistungen in der
schönen biographischen Einleitung der ~Marie Herzfeld~ (Jena 1906), in
den einzelnen Essays der Conferenze Fiorentine 1910 und anderwärts.
[23] Zur Erhärtung dieser unwahrscheinlich klingenden Behauptungen
nehme man Einsicht in die »Analyse der Phobie eines fünfjährigen
Knaben«, Jahrbuch für psychoanalytische und psychopathologische
Forschungen Bd. I., 1909 und die ähnliche Beobachtung im II. B., 1910.
In einem Aufsatze über die »Infantilen Sexualtheorien«, 1908 (Sammlung
kleiner Schriften zur Neurosenlehre, zweite Folge, 1909), schrieb ich:
»Dieses Grübeln und Zweifeln wird aber vorbildlich für alle spätere
Denkarbeit an Problemen und der erste Mißerfolg wirkt für alle Zeiten
lähmend fort« (p. 167).
[24] ~Scognamiglio~ l. c., p. 15.
[25] »Questo scriver si distintamente del nibio par che sia mio
destino, perchè nella mia prima ricordatione della mia infantia e mi
parea che essendo io in culla, che un nibio venissi a me e mi aprissi
la bocca colla sua coda e molte volte mi percuotesse con tal coda
dentro alle labbra.« (Cod. atlant. F. 65 V. nach ~Scognamiglio~.)
[26] Vgl. hiezu das »Bruchstück einer Hysterieanalyse« in Sammlung
kleiner Schriften zur Neurosenlehre. Zweite Folge, 1909.
[27] ~Horapollo.~ Hieroglyphica 1, 11. Μητερα δε γρἀφοντες ...... γῡπα
ζωγραφοῡσιν.
[28] ~Roscher.~ Ausf. Lexikon der griechischen und römischen
Mythologie. Artikel ~Mut~, II. Band, 1894-1897. -- ~Lanzone.~
Dizionario di mitologia egizia. Torino 1882.
[29] H. ~Hartleben~, Champollion. Sein Leben und sein Werk, 1906.
[30] »γῡπα δἑ ᾰρρενα ου φασιγἐνεσθαι ποτε, ἀιλἁ θηλείας ἁπἁσας« bei v.
~Römer~. Über die androgynische Idee des Lebens. Jahrb. f. sexuelle
Zwischenstufen, V, 1903, p. 732.
[31] ~Plutarch.~ Veluti scarabaeos mares tantum esse putarunt Ägyptii
sic inter vultures mares non inveniri statuerunt.
[32] ~Horapollinis~ Niloi Hieroglyphica edidit Conradus Leemans
Amstelodami 1835. Die auf das Geschlecht der Geier bezüglichen Worte
lauten (p. 14): μητἑρα μἑν ἑπειδἡ ἁρρεν ἑν τοὑτω τω γἑνει τὡν ζὡων οὑχ
ὑπαἁρχει.
[33] E. ~Müntz~. Léonard de Vinci, Paris 1899, p. 282.
[34] ~Müntz~ l. c.
[35] Vgl. die Abbildungen bei ~Lanzone~ l. c., T. CXXXVI-VIII.
[36] v. ~Römer~ l. c.
[37] Vgl. die Beobachtungen im Jahrbuch für psychoanalyt. u.
psychopath. Forschungen, Bd. I, 1909.
[38] Vgl. ~Richard Payne Knight~. Le culte du Priape. Traduit de
l'Anglais, Bruxelles 1883.
[39] Es sind dies vornehmlich Untersuchungen von I. ~Sadger~, die ich
aus eigener Erfahrung im Wesentlichen bestätigen kann. Überdies ist mir
bekannt, daß W. ~Stekel~ in Wien und S. ~Ferenczi~ in Budapest zu den
gleichen Resultaten gekommen sind.
[40] ~Edm. Solmi.~ Leonardo da Vinci. Deutsche Übersetzung, 1908, p.
152.
[41] ibid.
[42] ~Solmi.~ Leonardo da Vinci, p. 203.
[43] Leonardo benimmt sich dabei wie jemand der gewöhnt war, einer
anderen Person seine tägliche Beichte abzulegen, und der sich jetzt
diese Person durch das Tagebuch ersetzt. Eine Vermutung, wer das
gewesen sein mag, siehe bei ~Mereschkowski~, S. 367.
[44] M. ~Herzfeld~. Leonardo da Vinci, 1906, p. CXLI.
[45] Der Wortlaut nach ~Mereschkowski~ l. c., p. 282.
[46] oder Modell.
[47] Vom Reiterdenkmal des Francesco Sforza.
[48] Der volle Wortlaut bei M. ~Herzfeld~ l. c., p. XLV.
[49] ~Mereschkowski~ l. c., p. 372. -- Als betrübenden Beleg für die
Unsicherheit der ohnedies spärlichen Nachrichten über Leonardos intimes
Leben erwähne ich, daß die gleiche Kostenrechnung bei ~Solmi~ (deutsche
Übersetzung, p. 104) mit erheblichen Abänderungen wiedergegeben ist. Am
bedenklichsten erscheint, daß die Florins in ihr durch Soldi ersetzt
sind. Man darf annehmen, daß in dieser Rechnung Florins nicht die alten
»Goldgulden,« sondern die später gebräuchliche Rechnungsgröße, die
1-2/3 Lire oder 33-1/3 Soldi gleichkommt, bedeuten. -- ~Solmi~ macht
die Katharina zu einer Magd, die Leonardos Hauswesen durch eine gewisse
Zeit geleitet hatte. Die Quelle, aus der die beiden Darstellungen
dieser Rechnung geschöpft haben, wurde mir nicht zugänglich.
[50] »Katharina ist am 16. Juli 1493 eingetroffen.« -- »Giovannina --
ein märchenhaftes Gesicht -- frage bei Katharina im Krankenhause nach.«
[51] Die Ausdrucksformen, in denen sich die verdrängte Libido bei
Leonardo äußern darf, Umständlichkeit und Geldinteresse, gehören den
aus der Analerotik hervorgegangenen Charakterzügen an. Vgl.: Charakter
und Analerotik in der Zweiten Folge meiner Sammlung zur Neurosenlehre,
1909.
[52] ~Gruyer~ nach ~Seidlitz~. L. da V., II. B., p. 280.
[53] Geschichte der Malerei, Bd. I, p. 314.
[54] L. c. p. 417.
[55] A. ~Conti~. Leonardo pittore, Conferenze fiorentine l. c., p. 93.
[56] L. c. p. 45.
[57] W. ~Pater~. Die Renaissance. 2. Aufl., 1906, p. 157. (Aus dem
Englischen.)
[58] M. ~Herzfeld~. L. d. V., p. LXXXVIII.
[59] Bei ~Scognamiglio~ l. c., p. 32.
[60] Von L. ~Schorn~, III. Bd., 1843, p. 6.
[61] Das nämliche nimmt ~Mereschkowski~ an, der doch für Leonardo eine
Kindheitsgeschichte imaginiert, welche in den wesentlichen Punkten von
unseren, aus der Geierphantasie geschöpften, Ergebnissen abweicht. Wenn
aber Leonardo selbst dies Lächeln gezeigt hätte, so hätte die Tradition
es wohl kaum unterlassen, uns dies Zusammentreffen zu berichten.
[62] L. c. p. 309.
[63] A. ~Konstantinowa~ l. c.: »Maria schaut voll Innigkeit zu ihrem
Liebling herab, mit einem Lächeln, das an den rätselhaften Ausdruck der
Giocondo erinnert,« und anderswo von der Maria: »Um ihre Züge schwebt
das Lächeln der Gioconda.«
[64] S. v. ~Seidlitz~ l. c., II. Bd., p. 274, Anmerkungen.
[65] Vgl. »Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie«, 2. Aufl., 1910.
[66] Nach E. ~Müntz~ l. c., p. 13, Anmerkung.
[67] Von einem größeren Irrtum, den Leonardo in dieser Notiz beging,
indem er dem 77jährigen Vater 80 Jahre gab, will ich absehen.
[68] ~Canto~, XXVII, V. 22-25.
[69] Es scheint, daß Leonardo in jener Tagebuchstelle sich auch in der
Anzahl seiner Geschwister geirrt hat, was zur anscheinenden Exaktheit
derselben in einem merkwürdigen Gegensatze steht.
[70] »Il duca perse lo stato e la roba e libertà e nessuna sua opera si
finì per lui.« -- v. ~Seidlitz~ l. c., II, p. 270.
[71] l. c., p. 348.
[72] ~Chi disputa allegando l'autorità non adopra l'ingegno ma
piuttosto la memoria~; ~Solmi~, Conf. fior, p. 13.
[73] ~Müntz~ l. c. La religion de Léonard, l. c., p. 292 u. ff.
[74] Nach ~Herzfeld~, p. 292.
[75] Nach M. ~Herzfeld~, L. d. V., p. 32. »Der große Schwan« soll einen
Hügel, Monte Cecero, bei Florenz bedeuten.
[76] ~Vasari~, übersetzt von ~Schorn~, 1843.
[77] Ebenda, p. 39.
[78] Über diese Briefe und die an sie geknüpften Kombinationen siehe:
~Müntz~ l. c., p. 82 ff.; den Wortlaut derselben und anderer an sie
anschließender Aufzeichnungen bei M. ~Herzfeld~ l. c., p. 223 u. ff.
[79] »Außerdem verlor er manche Zeit, indem er sogar ein
Schnurgeflechte zeichnete, worin man den Faden von einem Ende bis
zum anderen verfolgen konnte, bis er eine völlig kreisförmige Figur
beschrieb; eine sehr schwierige und schöne Zeichnung der Art ist in
Kupfer gestochen, in deren Mitte man die Worte liest: »Leonardus Vinci
Academia« (p. 8).«
[80] Diese Kritik soll ganz allgemein gelten und nicht etwa auf die
Biographen Leonardos besonders zielen.
[81] v. ~Seidlitz~, II, p. 271.
[82] M. ~Herzfeld~ l. c., p. 11.