Hans Steinherr war in seinem Knabenzimmer aufgewacht. Es dauerte lange,
bis er sich in die Situation, in die Umgebung hineinfand. Er lag in
den weichen Kissen, in denen er acht Stunden ununterbrochen und fest
geschlafen hatte, und ließ die fragenden Blicke an den Wänden des
Zimmers umherwandern, vom Plafond bis zum Fußboden, und vom Fußboden
zurück zu der gemalten Decke, die ihm so bekannt erschien.
Langsam wachte das Bewußtsein auf.