Hierzu vgl. K. Ed. _Förstemann_, D.M.L. Testamente. Nordhausen 1846.
Seidemann, Ztschr. f. histor. Th. 1860. S. 475 bis 564.
[572] _Rade_ (P. Martin) D.M.L., Neusalza 1887, III, 699. S.o.S. 201.
[573] „Die Welt ist undankbar“ setzte L. an die Spitze seines
Hausbuches, in welchem er für die Seinigen eine Art testamentarische
Aufzeichnung machte, wegen ihrer Zukunft. VI, 324.
[574] V, 424.
[575] S.o.S. 201. V, 424.
[576] V, 424. VI, 324. 326.
[577] S.o.S. 83. _Kolde_, An. L. 416. _Burkh._ 482 f.
[578] T.-R. IV, 522 heißt es zwar: „Nur _ein_ Jurist ist fromm (brav)
und weise. Dr. Gregorius _Brück_.“ Dagegen 525. „Etliche sind fromm wie
Dr. _Sebald_; etliche aber sind eitel Teufel.“
[579] _Burkh._ 482. _Kolde_, An. L. 421-23. _Buchwald_ 180: L. zieht weg
propter pessimos mores.
[580] Grundbes. 531. Br. V, 304. Denkm. 76 f.
[581] Denkm. 27. 79. L.W. XXI, 299*. — Hierbei hatte Brück von den
„groben Fleischern und Fischern“ geredet: „Man soll (wird) der Frauen
wohl bald mit ungestümen Worten, wenn man schuldig ist, zu Halse laufen“
(S. 95 f.). Auch Luther hatte in Beziehung auf die Wittenberger Bürger
an die Spitze seines Tagebuchs geschrieben: „Die Leute sind grob“. (VI,
324.)
[582] _Seckendorf_ III, 647. am 24. Febr., wenn hier keine Verwechslung
mit dem Schreiben vom 20. vorliegt.
[583] C.R. VI, 81.
[584] Denkm. 163.
[585] Denkm. 167 f.
[586] Denkm. 169.
[587] Th. St. und Krit. 1896, S. 161.
[588] V, 25 f. 424.
[589] T.-R. IV, 521: „L. klagte über die Armut und Elend der Theologen,
wie sie allenthalben gedrückt würden und dazu helfet ihr Juristen
redlich und drückt uns weidlich.“ — IV, 145: „Wir arme Mönche und Nonnen
müssen herhalten. Dr. Pommer sollte nach weltlichem Rechte entsetzt
werden. Weil aber solche Rechte noch nicht exequieret und vollzogen
sind, so ist die Frage, ob seine Kinder auch seiner Güter Erben sein
können.“
[590] V, 403, vgl. 307. Grundbes. 511 ff. _Nobbe_ Ztschr. f. hist. Th.,
1870, S. 173.
[591] Br. V, 422 ff. Sachsenrecht. T.-R. IV, 51.
[592] Sorge: _Rebenstock_ I, 229. — Barschaft Testam. 48, vgl. 28. Br.
VI, 324 f. — Schatzung Br. VI, 304. V, 499. Verschreibung des
Kurfürsten, _Burkh._ 402 f. Der Grafen, Denkm. 169.
[593] Wolfs „Gnadenbrief“. _Richter_ 379. _Seidemann_, N. Mitt. VIII,
37. 21. 26. Grundbes. 508.
[594] S.o.S. 82 f. und Anmerkg. — Test. 31.
[595] S.o.S. 85. Grundbes. 530 f. zu S. 227 ff. Brücks Gutachten, Test.
29-41.
[596] Ob die 100 fl. Bauholz für ein Scheunlein nicht zu hoch gegriffen
sind? — Wenn das Gütlein Zulsdorf Käthen auf 1600 fl. zu stehen gekommen
wäre, so müßte sie in dasselbe, welches nur 610 fl. kostete, 1000 fl.
verbaut haben. Uebrigens wurde das Gut 1553 trotz der Kriegsverwüstung
um 956 fl. verkauft.
[597] „Vögel fangen“, wohl auf Wolfs Vogelherd, s. „Klageschrift der
Vögel an Lutherum über seinen Diener Wolfgang Siebergern.“ Br. VI, 164.
Vgl. oben S. 207.
[598] „Man“: Der Text läßt nicht erkennen, ob Melanchthon oder Brück
darunter gemeint ist.
[599] Test. 41-44.
[600] Test. 44 f.
[601] Br. V, 754 an Ratzeberger: uxori tuae commatri, affini et
Landsmanninae Meae.
[602] Test. 44-46.
[603] Test. 46 f. 48. Vormünder: 50-52.
[604] Test. 52 f. Richter 375. — Am 21. März hatte Melanchthon an M.
Grodel in Torgau geschrieben, er möchte dafür besorgt sein, daß ihre
Eingabe an den Kurfürsten durch Dr. Ratzeberger richtig übergeben werde;
diese Eingabe ist wohl Katharinas Bitte um Bestätigung des
„Testamentes“. Diese Betätigung zögerte sich übrigens 3 Wochen, bis zum
11. April hinaus.
[605] Test. 47-66.
[606] Test. 47-50. 59 f. 62-64.
[607] Test. 64. (C.R. VI, 149). Grundbes. 548. Quittung für 2000 fl.
Test. 65 f.
[608] Test. 35-37. 46. 49.
[609] Test. 44. 51. 54-57.
[610] S. 235-237. Test. 57-62. Grundbes. 530-564.
[611] Grundbes. 494.
[612] Br. V, 650.
[613] Br. V, 649.
[614] C.R. VI, 81.
[615] Hofmann 122, 84.