1. Erste Parabel. Wenn die Versammlung der Gerechten wird offenbar werden,
und Sünder für ihre Verbrechen gerichtet und bestraft werden in dem
Angesichte der Welt,
2. wenn Gerechtigkeit wird offenbart werden in der Gegenwart der Gerechten
selbst, welche werden auserwählt werden wegen ihrer Werke, gewogen von dem
Herrn der Geister, und wenn das Licht der Gerechten und der Auserwählten,
welche auf Erden wohnen, wird offenbar werden, wo wird die Wohnung der
Sünder sein und wo der Platz des Friedens für diejenigen, welche verworfen
haben den Herrn der Geister? Es würde für sie besser gewesen sein, sie wären
nie geboren worden.
3. Wenn auch die Geheimnisse der Gerechten werden enthüllt werden, dann
werden Sünder gerichtet und gottlose Menschen gequält in der Gegenwart der
Gerechten und der Auserwählten.
4. Von dieser Zeit an werden diejenigen, welche die Erde besitzen, nicht
(mehr) mächtig sein und erhaben. Und nicht sollen sie fähig sein, zu schauen
das Antlitz der Heiligen; denn das Licht des Antlitzes der Heiligen, der
Gerechten und der Auserwählten ist gesehen worden von dem Herrn der Geister.
5. Gleichwohl sollen die mächtigen Könige jener Zeit nicht vernichtet,
sondern in die Hände der Gerechten und der Heiligen geliefert werden.
6. Und nicht sollen sie von der Zeit an Erbauung erhalten von dem Herrn der
Geister, dieweil ihr Leben vollendet sein wird.