Mittelpunkt du rasender Geschwüre!
Deine Poren brachen auf, nun blähen
Geysirs Blut daraus. Gewölbe knallen
Dir zu Häupten. Orkus faucht dich an!
Völker zogen singend dir zu Füßen
(Frauen hackend ein der Väter Arm,
Kindlein flattern an Musiken: Fetzen --),
Völker brausen in die Gruft der Schlacht.
Eiter spritzt zu goldener Hüfte Planken.
Auch Gestrüpp von Därmen wirrt sich drum.
Große heilige schöne buntere Schiffe,
Lächelnde Delphine, Prunkpaläste . . . .
Schiffe menschbesät, o morgenfrische
Süßest gleich Geliebten, Schauklerinnen
Schwarzer Meere, rinnende Sternenküsten --
Ah, dein Atem spießt sie jäh zu Grund.
Nicht Gewitter-Trommeln dich Erlauchten rühren,
Finster rollend ob der Leichen Flur,
Nicht daß Weiber, klopfend kaum an Türen . . . .
Weichen sie doch, zückst du Messer nur!
Grauser: neu gewelkten Brand zu schüren
Jüngst dein Wort durch die Gemarke fuhr -- -- --
Explodier o Raum!
Fern der Menschheit Traum!
Ordenspanzerbrust absplittert Dolch und Schwur!!!
Nein! Tyrann! Nicht würgten Barrikaden
Dich zuend. Noch Salven Höllenflug.
Pyramiden Liebe auf dein Haupt wir laden.
Schmilz o schmilz vor freiester Güte Bug!
Sänge überspülend in Kaskaden
Monument dich. Auf all Himmel schlug.
Nebel zünden, rings Gewölk zerrann.
Arme breiten Völker dir Tyrann!