. . . Verreckend schau ich feistes Antlitz dich.
Wie spaltest du, elendes Wrack, entzwei!
Aus dess Gehirn entsprang uns Stich bei Stich.
Anschob die Faust purpurene Bastei.
Armeeen stampftest in ein Höllgrab du.
Wozu?!
Schon finstere Haufen sich zusammendrängen.
Es malmt zu Brei dich heulender Ballast.
Die aber schraubten jubelnd hoch sich, schwängen
Wirr tanzend auf der Dächer Silberglast.
Dein Sturz der Völker Paradiesgeläut.
Antönt es heut.
Das muß enorm von Raum zu Räumen schwillen.
Zersplittert Mauern! Rast! Durchbohre Damm!
Da öffnen donnernd sich des Tags Ventile,
Verschoß in Blitzazur der Nächte Schlamm.
Verfluchte ihr des Todes Lieferanten!
Kasernen stranden.
Die Straßen (Häuserchöre streichen) wallen.
Es zückt die Stadt. O weißlich Sommerfest.
Ein Vogellüster auf und niederfallen.
Zu Rieselhalm verwandelt Bajonett.
Umarmt von Tieren Menschen ziehen,
Gestreift süß bunter Melodien.
-- So will ich gern dir deine Falten glätten.
Ich fühl mich als des Daseins Untergrund.
Der mußte uns in Knochenwirrnis betten.
Zur Fahn entknospet sich mein Lippenmund,
Daraus elektrisch blättert Strahl um Strahl:
Mein General.