Daß König Heinrich I. im Jahre 928 seine deutschen Reiter und sein
deutsches Bauernfußvolk gegen die Slawen über die Saale zur Elbe
führte, war nicht ein vom Zaune gebrochener Raubkrieg, sondern eine
lang ersehnte und lang vorbereitete Unternehmung zur Rückeroberung von
Ländern, die deutsche Stämme zwischen dem vierten vorchristlichen und
dem fünften nachchristlichen Jahrhundert schon fast ein Jahrtausend
besessen und besiedelt hatten. Die deutschen Sieger fanden in den
Landstrichen östlich der Saale die vor vier Jahrhunderten geräuschlos
eingedrungenen Slawen im Besitze einer auf den Gebieten des Ackerbaus
und der Technik noch recht rückständigen Kultur, daneben aber fanden
sie mancherlei aus alter Zeit, was deutschen Ursprungs war, so die
Namen für den großen Grenzwald zwischen Sorben und Tschechen: Miriquidi
und Fergunna und die deutschen Namen der Flüsse: Elbe, Mulde, Elster,
Spree, ferner einen zwar slawisch sprechenden, aber aus deutschen
Werinern des östlichen Thüringerreichs entstandenen kriegerischen Adel,
die Withasi, die in Verbindung mit der gleichfalls nach deutschem
Muster entwickelten Bezirkseinteilung der Supanien die wichtigste
Stütze waren, auf die eine Art von Landesverwaltung aufgebaut werden
konnte und aufgebaut worden ist[30]. Denn die Deutschen haben die
slawischen Bezirksrichter (Supane, Saupen) und Withasen (Witsezen),
einen bäuerlichen Reiterstand, nicht nur als Vorsteher der slawischen
Weiler bestehen lassen, sondern haben ihnen vererbbare Lehnsgüter von
ein bis drei Hufen Umfang überwiesen und die Supane sogar am deutschen
Landding als Schöppen teilnehmen lassen. Diese eine Tatsache wäre
schon genügend, um die von unsern Gegnern immer wieder verbreitete
Lüge zu zerstören, daß die Deutschen bei der Rückeroberung des Landes
rücksichtslos alles Slawische mit Stumpf und Stiel ausgerottet hätten.
Infolge von Aufständen der Wenden und polnischen Einfällen dauerte es
eine ziemliche Zeit, ehe die deutsche Herrschaft im Daleminzierland
und seinen Nachbargauen Nisani und Milsca sich befestigte und überall
durchgreifen konnte. Naturgemäß wurden die ersten deutschen Stützpunkte
um die deutsche Hauptburg Meißen im Elbtal und auf dem gesegneten
Hügelgelände der Lommatzscher Pflege angelegt; erst später auf den
untersten Vorhöhen des Erzgebirges. So kommt es, daß wir erst aus
dem Jahre 1068 einen Ortsnamen aus dem Plauenschen Grund urkundlich
belegen können: das ist der Burgward »Buistrizi« (_Pesterwitz_ auf dem
Höhenzuge der linken Talseite der Weißeritz [Abb. 1.]). Der Name ist
abgeleitet von dem Flußnamen »bystrica« (der reißende) und bedeutet
»die Leute an der bystrica«; dieser Name ist uns in einer Urkunde von
1206 in der Form Bistrice erhalten. So hat also auch hier der Fluß den
Namen für den Ort und die Landschaft geliefert, wie Meißen nach dem
kleinen an seiner Granitplatte vorüberfließenden Bache Meisa benannt
ist. Zu dem Burgward Buistrizi treten 1144 in einer Urkunde des Königs
Konrad III. das Dorf _Dölzschen_ (Deltsan), das zwischen Pesterwitz und
Plauen gelegen ist und (Klein-)Naundorf auf dem rechten Talrande. Weit
reicher ist die Besiedlung mit deutschen Dörfern 1206: in einer Urkunde
vom 31. März dieses Jahres wird dem Burggrafen Heinrich von Dohna
seitens des Bischofs von Meißen und des Markgrafen untersagt, ein
~castellum Thorun~ (»Dornhag«) wiederaufzurichten, worunter vielleicht
eine ältere Bezeichnung derselben Befestigung zu verstehen ist, die
1068 ~burgwardus Buistrizi~ genannt wird; unter den Zeugen dieser
Urkunde aber erscheinen die ritterlichen Schutzherrn der Dörfer Plauen,
Potschappel, Döhlen, Wurgwitz und Gompitz. Dazu treten noch 1235 ~villa
quae dicitur Wizoch~ (Weißig, südwestlich von Döhlen), ein deutsches
Bauerndorf von vierzehn Hufen, und 1350 Zauckerode, Burgk 1363 und
einige andere Dörfer, die zufällig keine Erwähnung in älteren Urkunden
hinterlassen haben. Als solche aus älterer Zeit darf man wohl Coschütz
(Abb. 2), Gittersee, Birkigt, Zschiedge, Niederhäslich (1445) auf
dem rechten Ufer, Hainsberg (1420) auf dem linken ansehen. Aus etwas
jüngerer Zeit scheint das Dorf Klein-Burgk (»Beszerung« = Neue Rodung,
1671) zu stammen.
[Illustration: Abb. 1. =Der Burgwartsberg bei Pesterwitz vom Ternickel
gesehen=]
Die in den genannten Dörfern angesiedelten deutschen Bauern und
Edelinge stammen zum Teil aus den schon früher besiedelten Gebieten
der Mark Meißen, teils wohl auch aus Thüringen, worauf der Dorfname
Zauckerode deuten könnte, wenn er nicht mit dem Bachnamen »Zuchewidre«
(Urkunde 1206) gleichbedeutend wäre. Die ritterlichen Herren, die die
Bauern herbeiführten und ihnen nach der Ansiedlung Schutz gewährten,
dafür aber auch ihren Garbenzins und einige Dienste genossen, nannten
sich nach dem Namen ihres neugegründeten Rittersitzes, so Bercholdus
et Tidericus de Potshapel, Arnoldus de Dohlen (Döhlen, Abb. 3),
Hermanus de Worganewitz (Wurgwitz), Hildebrandus de Gonpitz (Gompitz),
Johannes de Plawen, die als Zeugen schon unter dem Schiedsspruch vom
31. März 1206 stehen. Drei der genannten Dörfer: Pesterwitz, Döhlen und
Plauen sind zugleich Sitze der ältesten Kirchen der Gegend, während
Potschappel nebst Saalhausen, Zauckerode, Altfranken und Roßthal in
Pesterwitz eingepfarrt waren, ehe es 1894 eine selbständige Parochie
wurde. Zur Kirchfahrt von Plauen gehörte seit 1670 Cunnersdorf, zur
Kirchfahrt Döhlen im Jahre 1555: Weißig, Leißnitz, Opitz, Deuben,
Schweinsdorf, Weitzschen, Niederhäslich, Burgk, Birkigt und Gittersee.
Doch wird 1541 eine Kapelle in Deuben erwähnt. Selbständige Parochie
ist Deuben seit 1874.
[Illustration: Abb. 2. =Die mittlere Verengung des Rundlings Coschütz=]
Welche von den genannten Dörfern aus slawischen Weilern entwickelt und
welche »aus wilder Wurzel«, d. h. erst nach vorausgegangener Rodung des
Waldes neu gegründet worden sind, läßt sich mit völliger Sicherheit
nicht sagen. Aber soviel läßt sich sagen, _daß auch von den annähernd
in ihrer ursprünglichen Form und Flurteilung erhaltenen Dörfern des
Plauenschen Grundes kein einziges mehr die slawische Form besitzt oder
überhaupt nur an die slawische Form erinnert_. Denn wir kennen nur
_eine_ slawische Dorfform: den regellos um eine Quelle oder einen
Teich angelegten Quellweiler, wie er in mehreren kleinen Höhendörfern
der Lommatzscher Pflege, z. B. in Seebschütz, noch erkennbar ist.
Was man bisher für die eigentliche slawische Dorfform hielt: den
Rundling und seine Abwandlungen, z. B. den sackförmigen Rundling, das
hat sich durch die neuesten Forschungen als deutsch erwiesen. Der
Rundling kommt in rein slawischen Siedlungsgebieten überhaupt nicht
vor, sondern ist etwas Kerndeutsches. Er ist die aus der Wagenburg
der Wanderzeit entwickelte, festungsartig geschlossene Dorfform der
deutschen Kolonisationszeit[31]. Demnach ist das Dorf Coschütz
(Abb. 4 und 5), noch heute als ausgesprochener Rundling erhalten,
ein durchaus deutsches, von deutschen Bauern angelegtes Dorf, dessen
wendischer Name von einem an seiner Stelle oder in der Nähe gelegenen
Wendenweiler entlehnt ist, Schweinsdorf ist ein am oberen Ende
geschlossener sackförmiger Rundling und Niederhäslich ein zweireihiges
Straßendorf deutschen Ursprungs. Eine deutsche Anlage war auch das Dorf
Potschappel, wie es sich auf der Lithographie Seite 202 darstellt, und
zwar entweder ein deutsches Zeilendorf oder ein sackförmiger Rundling,
dessen gegenüberliegende Seite hinter dem gewissermaßen den Anger
ersetzenden, von der Weißeritz durchflossenen Sumpfwald zu suchen ist.
(Vgl. den Kupferstich von C. G. Nestler (1778) in Weingart, Schrifttum
Nr. 11.)
[Illustration: Abb. 3. =Ritterlicher Grabstein aus Döhlen=]
Als das ursprünglichste Gewerbe, das im Plauenschen Grunde betrieben
worden sei, wird die Holzflößerei hingestellt (Meiche, Freital Seite
19 f.), sie reiche noch in die wendische Zeit zurück; denn der Name
des Dorfes Plauen (altslawisch Plava) bedeute den Flößort. Diese
Ansicht ist unhaltbar. Denn in der Wendenzeit, als fast das ganze
untere Weißeritztal von Sumpfwald erfüllt war, war Flößerei schon
aus technischen Gründen unmöglich, außerdem aber lag in diesen
holzreichen Gebieten vor der Gründung Dresdens gar kein Bedürfnis für
Flößerei vor. Der Name des Dorfes Plauen ist ebenso zu deuten wie
der gleichlautende Name der Hauptstadt des Vogtlandes: Schwemmland,
Flußaue, eine sehr passende Bezeichnung für die Stelle, bei der die
Weißeritz sich anschickt, aus der Klamm des engen Felsentals ins freie
Land hinauszutreten (Abb. 6).
[Illustration: Abb. 4. =Der hintere Abschluß des Rundlings Coschütz=]
Die in den Tälern des Grundes angesiedelten deutschen Bauern haben
natürlich wie die slawischen Mitbewohner der Gegend _Fischfang_ und
_Viehzucht_, vor allem aber auf den wasserfreien Teilen der Flußaue
und auf den benachbarten Anhöhen _Ackerbau_ getrieben, zu dem sich
spätestens im sechzehnten Jahrhundert _Weinbau_ und der Anbau edlen
Obstes gesellten (Abb. 7 und 8). Die Zuckeradenbirnen sollen ihren
Namen von Zauckerode führen (s. Seite 211).
[Illustration: Abb. 5. =Gebauers Gut in Coschütz=]
Die zunächst dem eigenen Bedürfnis der Ansiedler entsprechende Gründung
von _Mühlen_ längs des ungestümen Laufs der Weißeritz und ihrer
Nebenbäche wurde in demselben Maße immer notwendiger, je mehr die
Bevölkerung der vor dem Ausgang des Plauenschen Grundes aufblühenden
Stadt Dresden wuchs. Aus diesem Grunde nahmen auch die Landesfürsten
an der Errichtung und dem Betriebe der Mühlen im Plauenschen Grunde
einen lebhaften Anteil und suchten die bestgelegenen für den Fiskus zu
erwerben, geringere zugunsten der Amtsmühlen stillzulegen. Kurfürst
August und nach ihm August der Starke haben weitgehende Ziele dieser
Art verfolgt, wie die Geschichte der »Hofmühle«, der »Königsmühle«,
der »Neumühle« und anderer Mühlen zeigt. Die jetzt dem Kommerzienrat
Bienert gehörende »Hofmühle« ist bereits am 25. Dezember 1568
(Bienertsche Sammlung) vom Kurfürsten August durch Kauf erworben und
vom 12. März 1569 bis ins Jahr 1571 mit einem Aufwande von 8336 Gulden
»in fürstlicher Pracht« zu einem stattlichen Mühlwerk von sechzehn
Mahlgängen umgebaut worden. Diese Angaben werden durch steinerne
Urkunden bestätigt. In der Hofwand des jetzigen neuen Mühlgebäudes ist
aus dem Bau des Kurfürsten August ein von einer schönen, schlichten
Renaissancefassade umrahmtes Doppelwappen eingemauert, dessen linke
Hälfte die gekreuzten Kurschwerter und die sächsische Raute zeigt,
auf dem rechten Wappen sieht man drei nach links laufende Löwen mit
doppelquastigen Schwänzen, darunter den Kopf des Mühlmeisters (Abb. 9).
Den doppeltgeschwänzten Löwen hat die Bienertsche Hofmühle neben dem
Bienenstock und über dem Müllerzeichen in ihre Fabrikmarke aufgenommen.
[Illustration: Abb. 6. =Eingang in den Plauenschen Grund.= Stich von C.
A. Richter]
Außerdem ist ganz oben im Giebel des Hauses mit der Jahreszahl 1570
ein anmutiger, geflügelter Engel in einem mächtigen Steinrahmen
dargestellt, der auf einem Wappenschild unter einem kreuzförmigen
Zeichen ein ~Z~ und das Bild einer Sense trägt, vielleicht die
Hausmarke des ersten Mühlmeisters Zacharias Zimmermann. Über dem Engel
steht die Inschrift:
~GOT DU BIST MEIN TROST
DEIN SON HAT A[symbol]E (alle) ERLOST.~
[Illustration: Abb. 7. =Alte Hausmarken in Coschütz mit Pflugschar und
Winzermessern=]
Unter dem Engel steht die Bauinschrift, die mit den Worten beginnt:
~DIESE MUL~ … und schließt: ~DER DIESE MUL NEGST [GOTTES GNAD UND
BARMHERZIGKEIT] ERBAUET HAT~. Die eingeklammerten Worte habe ich
zu ergänzen versucht, das zwischen Anfang und Ende Stehende ist so
zerstört, daß ich es nicht lesen konnte (Abb. 10).
[Illustration: Abb. 8. =Alte Haustafeln an dem früher Rühleschen, jetzt
Körnerschen Gute in Coschütz=]
Das Engelsbild mit dem frommen Spruch steht wohl nicht zufällig an
der Stelle, an der man in alter Zeit manchmal ein Bild des Mühlgötzen
Pumphut anbrachte, um ihn für die Mühle günstig zu stimmen. Hier hat
ein frommer Sinn den alten Aberglauben überwunden.
[Illustration: Abb. 9. =Kurfürstliches Wappen an der Bienertschen
Hofmühle in Plauen=]
Überdies hat der Kurfürst auch dafür gesorgt, daß seine Mühle Kunden
hatte: schon am 6. April 1569 wurde für das neue Unternehmen der
Mahlzwang von 32 Ortschaften mit 210 »Mahlgästen« festgelegt. Die neue
Mahlordnung von 1661 stellte 66 Orte unter den Mahlzwang der Hofmühle.
Ganz klar liegen die Verhältnisse des Baus bei der jüngeren
König-Friedrich-August-Mühle, die an Stelle der sogenannten Neumühle
trat. Die wohlerhaltene Inschrift unter dem Sächsisch-Polnischen Wappen
meldet: »Unter der Allerglorwürdigsten Herrschaft und Regierung des
Allerdurchlauchtigsten Großmächtigsten Königs in Polen und Churfürstens
zu Sachsen Herrn Friedrich August Königl. Majest. und Churfürstl.
Durchl. ist gegenwärtiges Mühlwergk angelegt von Grund aus neue erhoben
und der Anfang zum Baue den 3. August 1726 gemacht und den 30. May 1728
vollendet worden. Durch Johann Caspar Richtern der Zeit Mühlen Voigt in
Dresden.« Diese König-Friedrich-August-Mühle ging 1874 aus fiskalischem
Besitz an den Hofbäcker Braune über.
[Illustration: Abb. 10. =Hausmarke und Bauinschrift an der Bienertmühle
von 1570=]
Auch viele andere Orte des Plauenschen Grundes hatten Mühlen. In
Deuben wird 1465 »Die moele uff dem Anger«, zu Döhlen werden 1566
zwei Mühlen erwähnt, außer der zum Rittergut gehörigen Winkelmühle,
an der Weißeritz liegt etwas oberhalb die »Rothe Mühle« (1592), die
»Zauckeroder Mühle« kaufte 1683 der Kurfürst, zwei Mühlen wurden um
1600 in Niederhäslich genannt. Dazu kommen später auf Coschützer Flur
die aus einem Kupferhammer hervorgegangene Pulvermühle (1770), die 1775
in die Luft flog, 1804 abermals, 1830 in eine Mahlmühle verwandelt,
in der von 1885 bis zur Vollendung der großen Militärbäckerei in
Dresden-N. das gesamte Kommißbrot für die Dresdner Garnison gebacken
wurde. Jetzt gehört der Rest der Gebäude (Abb. 11) der Braunschen
Weizenmühle, die dicht dabei ihren weithin sichtbaren in süddeutschem
Geschmack erbauten Getreidesilo besitzt.
[Illustration: Abb. 11. =Alte Pulvermühle im Plauenschen Grunde=]
Diese Mühlen des Plauenschen Grundes waren aber keineswegs nur als
gewerbliche Einrichtungen und für die Volksernährung, sondern manche
unter ihnen auch als Träger einer höheren Kultur von Wichtigkeit,
so z. B. der gediegene Bau der vom Kurfürsten August errichteten
Hofmühle. Wie durch ein Wunder ist mitten unter neuzeitlichen Bauwerken
die alte »Rothe Mühle« etwas flußaufwärts von Potschappel erhalten
geblieben (Abb. 12). Sie enthält im Erdgeschoß sehr lehrreiche, auch
künstlerisch anziehende Reste einer Mühleneinrichtung von 1773 (am
schön geschnitzten Balken die Inschrift A. C. v. S(chönberg) 1773)
(Abb. 13), aber weit ältere Flur- und Treppenanlagen (Abb. 14) und im
Dachgeschoß ein mit gemaltem Gebälk und ornamentierter Holzverkleidung
(grüne Akanthusranken) ausgestattetes herrschaftliches Zimmer im
Geschmack der zweiten Hälfte des siebzehnten Jahrhunderts, hier und da
auch noch kleinere Reste von Bemalung (Abb. 15). Ohne Zweifel haben
diese Zimmer nicht dem Mühlverwalter, sondern der adeligen, auf Döhlen
sitzenden Herrschaft gedient.
[Illustration: