Über die sich verschließenden Wiesen jagen
letzte, tuschtiefe Wolken leicht,
Nacht schwebt in Sänften vorübergetragen,
Monde galeeren, Sterne verflaggen
und das Firmament glast und entweicht.
Gehen die stürmischen Himmel schon ein
in das verzückte Luftreich da oben,
sammelt sich rötlich verfließender Schein,
Wolken verweiden, Bläuen vertoben,
schaukeln die Erde in Finsternis ein.
Herrisch ziehen die Planeten auf
wachsen zu Wäldern, Schluchten und Ozean
schleifen zerstörend stromauf --
sinken die Sterne und der Mond, vertan,
spreizt ein breites Gesicht. Zartes wogendes Bewegen
schleiert und dunkelt, und das Herz seelt aufgetan
durch die Landschaften des Äthers nachtverwegen.