O, gehn wir den Weg bis zum Wasser,
den langen, ausgehöhlten,
die Bäume stehen kalt und grau
auf beiden Seiten in Kutten,
die Mönche des Herbstes.
Der Weg ist bilderlos und lang,
wie ein Gang
in den Klöstern.
Kein Leben schreit auf,
nicht eine Krähe wirrt und der See
glänzt bös und angefault.
Mein Herz schlägt ohne Atem,
angehalten, fröstelnd und schwer
in den Klöstern des Bluts.