Nackte Zehen klatschen
über meiner Stirn. Bin ich wach, sind
die Nächte aller Frauen
mir auferlegt?
Gehen die Türen,
die Gemächer verdunkeln,
Fackeln stehen nicht mehr. Huschen
weiße Hemden und eilige Beine
an mir vorbei.
Erfaßte ich eine.
Ich zerdrückte sie tödlich an
meinem gestemmten Körper.
Meine Hände kriechen schon. Ich liege
versteckt und geduckt auf den Fließen.
Ruft der Mond euch heraus?
Aber ich zerfresse euch die Schritte,
ich zerschlage eure Knöchel klirrend.
Kommt nur, mit meinen Liedern, auf dem bereiten Mund,
an mir vorbei. Die Stunden sind wild gezählt.
Ich breche von unten
mit meinen Fäusten in euch hinein.