Theseus, o deine Schritte runden
in meinem Leib. Ich reiße deine Spuren laut
aus mir heraus, ich schlage mich
in deine Augen zurück. Dröhnt schon
mein Körper dir entgegen? Ich fahre aus,
ich segle nicht mehr mit den Augen,
und nehme Schiffe, Lanzen, Steinwerfer,
Leoparden und wilde Hunde,
aufgehetzte Hähne jage ich
in dein Gesicht und fahre aus gegen dich,
dich zu zerbeißen. Meine Fäuste, meine Arme,
mein Mund, o Theseus, werden dich langsam verschlingen.
Die Luft wühlt deinen Namen über das Wasser
und erreicht dich doch nicht --,
wie du flohst, feig und betrügerisch.
Ich werde herrisch mich vor dir errichten,
und meine Rache wird entsinnend sein,
erdrosselt lege ich dich in meine Arme wieder,
kühl, langsam und ohne Leidenschaft befriedigen
sich meine heißen und verletzten Glieder
an deinem törichten Gesicht.