Das Feuer darf der ems'ge Schmied nicht scheuen,
Sein Eisen neu und kunstvoll zu gestalten;
Mit Kraft des Feuers muss der Meister schalten,
Will er des lautern Goldes sich erfreuen.
Der einz'ge Phönix kann sich nicht erneuen,
Eh' er verbrennt. So auch in Glutgewalten
Hoff' ich zu sterben, mit den Lichtgestalten
Vereint, die Tod und Zeit nicht mehr bedräuen.
O süsses Sterben! Selig, wer so brennt!
Wenn ich zu Asche nach und nach verstoben,
Nicht unter Toten leben muss fortan.
Ja wenn sich von Natur dies Element
Zum Himmel hebt, steig' ich, mit ihm erhoben,
Grad' auf, feurig verwandelt, himmelan.