Den Augen gebt zurück, o Fluss, o Quelle,
Das Wasser, nicht entsprungen euren Bronnen,
Die Tränen, die in eure Flut verronnen,
Zu wilder Höhe trieben eure Welle!
Du trübe Luft, die mir das Licht, das helle,
In Nebel hüllt, verdunkelnd meine Wonnen,
Gib wieder, um die Blicke neu zu sonnen,
Die Seufzer mir, dass es kein Dunst entstelle!
Die Schritte, Erde, gib zurück den Füssen,
Es sprosse neu das Gras auf meinem Wege;
Gib, Echo, heut zurück mir Klag' und Stöhnen,
Gebt meinem Aug' ihr Augen, o ihr süssen,
Die Blicke wieder, dass ich lieben möge
Ein andres Weib, da euch verhasst mein Sehnen.