6. ~Der Stil~ 193-222

Petrichs Schrift über den romantischen Stil. Sprachliche

Darstellung des Religiösen. Fromme Redensarten. Schilderung

der Wunder und Visionen. Gebet und Erbauungsrede. Mystische

und fatalistische Redeweise. -- Romantische Vorliebe für den

Archaismus. Archaismen in der „Genoveva“. Solgers Urtheil. --

Stimmungmalende und musikalische Darstellung des Naturgefühles. --

Die lyrischen Monologe. Tieck entfernt sich vom Anschaulichen. Die

Worte für zeitliche und räumliche Fernen. Innigkeit im Ausdruck.

Die Sprache der Leidenschaft. Steigerung ins Ungewöhnliche. --

Tropen und Figuren. -- Theatralisches in der Diction. Der Dialog.

-- Unklarheit des romantischen Stiles. Tieck ist auch in der

Sprache zugleich Stimmungsidealist und künstelnder Virtuose.

Nüancierung der Sprache.

Ludwig Tiecks Genoveva, als romantische Dichtung betrachtet · 第 23 / 45 题