Petrichs Schrift über den romantischen Stil. Sprachliche
Darstellung des Religiösen. Fromme Redensarten. Schilderung
der Wunder und Visionen. Gebet und Erbauungsrede. Mystische
und fatalistische Redeweise. -- Romantische Vorliebe für den
Archaismus. Archaismen in der „Genoveva“. Solgers Urtheil. --
Stimmungmalende und musikalische Darstellung des Naturgefühles. --
Die lyrischen Monologe. Tieck entfernt sich vom Anschaulichen. Die
Worte für zeitliche und räumliche Fernen. Innigkeit im Ausdruck.
Die Sprache der Leidenschaft. Steigerung ins Ungewöhnliche. --
Tropen und Figuren. -- Theatralisches in der Diction. Der Dialog.
-- Unklarheit des romantischen Stiles. Tieck ist auch in der
Sprache zugleich Stimmungsidealist und künstelnder Virtuose.
Nüancierung der Sprache.