Tiecks beständige Liebe zur Natur. Seine Worte über das poetische
Naturgefühl. Das sympathetische Naturgefühl in der „Genoveva“.
Abergläubische und mystische Naturanschauung. Das Grauen vor
der Natur. Religiöses Naturempfinden. Wirkung der Natur auf den
Menschen. Stimmungshintergrund und Contrast. Gleichnisse, Metaphern
und Composita aus dem Naturleben. Gewisse Zeiten als poetisch
bevorzugt. Licht, Glanz und Ton. Tieck und Goethes „Werther“.
Stimmung und Chronologie. Wenig religiöse Naturempfindung. Das
„Klima“.