4. ~Das Naturgefühl~ 172-187

Tiecks beständige Liebe zur Natur. Seine Worte über das poetische

Naturgefühl. Das sympathetische Naturgefühl in der „Genoveva“.

Abergläubische und mystische Naturanschauung. Das Grauen vor

der Natur. Religiöses Naturempfinden. Wirkung der Natur auf den

Menschen. Stimmungshintergrund und Contrast. Gleichnisse, Metaphern

und Composita aus dem Naturleben. Gewisse Zeiten als poetisch

bevorzugt. Licht, Glanz und Ton. Tieck und Goethes „Werther“.

Stimmung und Chronologie. Wenig religiöse Naturempfindung. Das

„Klima“.

Ludwig Tiecks Genoveva, als romantische Dichtung betrachtet · 第 21 / 45 题