Tieck erstrebt nicht stoffliche Neuheit. Möglichkeit und
Schwierigkeit, in verschiedenen Gattungsformen zu dichten.
Unausgeglichene Gegensätze bei Tieck. Die Heiligkeit der
„Tradition“. Alles Poetische darf in das romantische Werk
aufgenommen werden. Weder eine rechte Haupthandlung noch eine
führende Hauptperson. Entspricht der romantischen Theorie.
Willkürlicher Wechsel von Ort und Zeit. Ort und Zeit der Stimmung
dienstbar. Äußerliche Künstlichkeit: Symmetrie, Contraste,
Parallelen, ahnungsvolle Beziehungen. Tieck und Bernhardi mit der
äußeren Künstlichkeit zufrieden.