2. ~Tieck und Shakespeare~ 84-107

Tiecks Shakespearestudien. Vorliebe für den „Perikles“. „Gower“

und „Bonifacius“. Gertrud und die Amme in Romeo und Julia.

Karl Martells Monolog. Macbeth und Abdorrhaman. Die Vorbilder

für die Balkonscene. Der sterbende Wolf und der sterbende

Gaunt. Anregungen für die Hexenscene. Geringer Einfluss des

Wintermärchens. Gerichtsscenen. Shakespeares und Tiecks

Schlachtscenen. Die unheimlichen Naturvorzeichen bei Shakespeare,

Goethe, Müller und Tieck. Formelle Reminiscenzen. -- Tiecks

„Genoveva“ wird durch das Entlehnte nicht wesentlich bestimmt.

Tieck schweigt im „Vorberichte“ von Shakespeare.

Ludwig Tiecks Genoveva, als romantische Dichtung betrachtet · 第 15 / 45 题