Fig. 38. =Gesundheitsarbeit der Frauen und Kinder.=

1. Einseitiges Tiefatmen. 2. Gleichgewichtsübungen am Schwebebaum. 3. Am

Reck.]

Der ~Schlafraum~ muß stets gut ventiliert und der Luftzutritt am besten

durch ein geringes Offenstehen der Fenster gewährleistet sein. Es kommt

nicht auf ein Schlafen in ~kalten~ Räumen an; dieses kalte Schlafen kann

gelegentlich sogar von Nachteil sein; sondern die ~Lufterneuerung~ ist

das Wesentliche. Denn der Luftvorrat eines Raumes wird in bestimmter

Zeit je nach seiner Größe und nach der Zahl der Atmenden mehr oder

weniger rasch verbraucht. Eine einmal verdaute Speise pflegen wir wegen

der Unappetitlichkeit und Schädlichkeit nicht zum zweitenmale zu

genießen; dies gilt auch für den Genuß der Luftspeise. Auch der Luftkot

sollte nicht wiederum als Atmungsspeise gebraucht werden.

^d^) ~Licht-Luftbadregeln~.

Um mit Vorteil in ~Licht~ und ~Luft~ zu ~baden~, muß der Anfänger

~gewisse Regeln~ beobachten. Am besten ist es für denselben in der

~warmen~ Jahreszeit bei sonniger Witterung mit dem Licht-Luftbaden zu

beginnen und zwar den Körper zunächst nur ~teilweise~ den

Witterungsfaktoren auszusetzen, allmählich ein Kleidungsstück nach dem

anderen abzulegen und die ~Zeit~ des Badens anfangs nur ~kurz~ zu

bemessen, bis eine völlige Gewöhnung an die Luftfaktoren eingetreten

ist. So wird der Badende stärkere Reaktionen des Körpers vermeiden. Bei

grellem Sonnenlicht ist es gut, den Aufenthalt in der Sonne mit dem im

Schatten häufig zu wechseln, sowie beim Liegen oder Stillstehen in der

Sonne die Lage des Körpers öfters zu wechseln, damit nicht ein Teil des

Körpers einseitig besonnt wird. Sonst entsteht bei den zartbehäuteten

Menschen sicherlich eine Hautentzündung, welche durch lästiges

Hautjucken, ja schmerzhaftes Brennen, während mehrerer Tage dem Badenden

den Licht-Luftgenuß verleidet. Ist der Sonnenbrand jedoch eingetreten,

so fette man, um die Spannung der Haut zu vermindern, dieselbe mit einem

reinen Pflanzenfett ein, und lege darüber kühlende Wasserkompressen und

setze den entzündeten Teil nur mäßig und nur mit Hemd oder einem anderen

kühlen Leinentuch bedeckt, der Luft in den nächsten Tagen aus; hüte sich

aber kühles Wasser aufzugießen und den benetzten Körper abermals

ungeschützt der Sonne anzusetzen; eine stärkere Entzündung wäre die

Folge. Kaltes Wasser soll selbst der Abgehärtete nicht unmittelbar auf

die sonnendurchglühte Haut einwirken lassen, sondern der Wasserabkühlung

stets erst eine gewisse Luftabkühlung vorangehen lassen. Die Haut wird

sonst zu spröde und die Nerven von der Peripherie aus zu stark gereizt.

Der Kopf sollte anfangs durch eine helle Bedeckung geschützt werden.

Scharlach- und masernähnliche Ausschläge, wie sie häufig im Luftbade

beobachtet werden, sind als Selbstreinigung des Körpers aufzufassen und

dürfen nicht zum Aussetzen des Luftbadens veranlassen. Die licht- und

luftgewöhnte Haut des Europäers tauscht ihre weiße Farbe gegen eine

bronzegefärbte ein. Bei kalter Luft soll man für ausgiebige Bewegung bis

zur Schweißerzeugung sorgen. Der ausgebrochene Schweiß ist abzuwaschen.

Tritt Frösteln oder Gänsehaut auf, so reibe man den Körper trocken bis

zum Ausgleich. Bei Regen soll man das Luftbad nicht unterbrechen,

sondern durch stärkere Bewegung ein etwaiges Kaltwerden des Körpers

ausgleichen. Diese Regeln gelten für den gesunden Menschen, der Kranke

hole sich vor dem Luftbade vom Arzte das Lichtluftrezept. Nierenkranke

müssen besonders naßkalte Luft scheuen, nur sonnendurchglühten,

trockenen, warmen Erdboden mit bloßen Füßen betreten, sonst stets die

Füße mit warmer Fußbekleidung bewaffnen.

^e^) ~Die Aufstellung eines individuellen Bewegungssystems~.

Ebenso wie die Kenntnis und die richtige individuelle Anwendung der

Lichtluftbadregeln ist auch die richtige individuelle Ausnutzung der

Bewegungsgesetze notwendig. Deshalb muß derjenige, der seinen Körper in

das richtige Kraft- und Schönheitsverhältnis bringen will, sich ein

~System der Bewegung~ schaffen, das seiner ~Individualität~ Rechnung

trägt.

Dazu ist es notwendig, daß er zunächst die ~schwachen Punkte~ seines

Körpers ausfindig macht und dieselben solange übt, bis sie in die Kraft-

und Schönheitsproportionen des Körpers völlig hineinpassen.

Dies erreicht er auf mehrfache Weise. Die einfachste Methode ist die,

daß er im Zimmerluftbade den nackten Körper ~vor dem Spiegel

durchmustert~. Entdeckt er dabei, daß er z. B. dünne Waden und dicken

Bauch besitzt, so wird er die Waden- und die Bauchmuskulatur solange

üben, bis der Ausgleich erfolgt ist. Ist der Vorderarm im Verhältnis zum

Oberarm dünn, so wird er die Vorderarmmuskeln besonders anstrengen. Eine

zweite Art, die schwachen Körperteile aufzufinden, ist die durch

~Messung~. Dieselbe muß eine doppelte sein, nämlich erstens in Rücksicht

auf die Dicke der Gliedmassen. Und zwar muß das Dickenverhältnis von Arm

und Bein und Hals etc. der einen Körperhälfte und dann das gegenseitige

Verhältnis beider Körperhälften festgestellt werden. Zweitens müssen die

Längenproportionen des Körpers gemessen werden. Nur so wird man die

Disharmonie im Körperaufbau erkennen und ein System des harmonischen

Ausgleichs aufstellen können.

Zur Anleitung, die ~Dickenverhältnisse~ des Körpers zu messen, diene

nebenstehende Maßfigur und folgende Erläuterungen.

Wade, Hals und der gespannte Oberarm sollen gleich dick sein; der Umfang

der Faust ergibt die Größe des Herzens.

[Abbildung: Fig. 39. Die Dickenverhältnisse des Körpers.]

Der Brustumfang, gemessen in der Höhe der Brustwarzen, soll mindestens

die Hälfte der Körperlänge betragen. Der Unterschied der Brustmaße bei

tiefster Ein- und Ausatmung soll mindestens 8 ^cm^ groß sein.

Bei ausgewachsenen Männern beträgt der Tiefendurchmesser oben 16,5

^cm^, unten 19,2 ^cm^; der Breitendurchmesser 26 ^cm^. Beide

Brusthälften sollen gleich groß und gleichmäßig erweiterungsfähig sein.

Zahl der Atmungen in der Minute 16-20; Zahl der Pulsschläge bei Kindern

100-140, bei Erwachsenen 60-80, bei Greisen 70-90. Die Pulsschläge

müssen regelmäßig sein.

Zur Bestimmung der ~Längenverhältnisse~ des Körpers diene der

~Proportionsschlüssel~ nach ~C. Schmidt~ und ~G. Fritsch~.

Bereits im Altertum hat man Proportionslehren aufgestellt. Auf

naturwissenschaftlicher Grundlage entwickelte in neuerer Zeit ~C. Carus~

eine solche, indem er die „freie” Wirbelsäule (= Hals- + Brust- +

Lendenwirbelsäule) zum Ausgangspunkt der Vergleichung nahm. Der Maler

~X. Schmidt~ nahm die Beckenwirbelsäule als vierten Abschnitt hinzu und

Prof. ~G. Fritsch~ verbesserte diese Methode. Dieselbe hat die Vorzüge

der Einfachheit der Konstruktion, Exaktheit der Messung und leichten

Berechnung. Mit Hilfe dieses Proportionsschlüssels kann man leicht an

der Photographie eines lebenden Körpers die Proportionsfehler ablesen.

Das bestimmende Grundmaß (= ^modulus^) ist die Länge der Wirbelsäule,

gemessen vom unteren Rand des Nasenstachels bis zum unteren Rande der

Schamfuge beim Mann, bis zum oberen Rande derselben beim Weibe. Dieses

Grundmaß ^WW^₁ wird in vier gleiche Teile ^WB^, ^BM^, ^MN^, ^NW^₁

geteilt; setzen wir eine ¼ Maßeinheit (Untermodulus) ^KW^ nach oben

hin an, so erhalten wir die Oberhöhe des Körpers ^KW^₁ vom Scheitel bis

zur Schambeinfuge, haben also nun 5 gleiche Maßeinheiten. Errichten wir

auf der Grenze der 2. und 3. Maßeinheit, in ^B^ auf der Oberhöhe ^KW^₁

nach beiden Seiten eine Senkrechte von der Länge einer Teil-Maßeinheit,

so erhalten wir links den Drehpunkt des linken Schultergelenks ^Sch.l^,

rechts den entsprechenden Drehpunkt ^Sch.r^. Konstruieren wir in

gleicher Weise in ^W^₁ nach links und rechts Senkrechte von der Länge

einer halben Teilmaßeinheit, so bekommen wir links den Drehpunkt des

linken und rechts den Drehpunkt des rechten Hüftgelenks. Verbinden wir

nun die Hüftgelenk- und Schultergelenkpunkte der entgegengesetzten

Seiten, so schneiden sich diese im Nabelpunkte ^N^. Ziehen wir weiter

von den Schulterdrehpunkten Linien durch den Nasenstachelpunkt ^W^ und

von ^K^ aus Parallelen zu diesen, so erhalten wir das Kopfquadrat ^K^,

^Gl^, ^W^, ^Gr^, dessen quere Diagonale der Gesichts- resp. Kopfbreite

entspricht. Konstruieren wir schließlich in der Höhe des oberen

Brustbeinrandes, im Grenzpunkt der 2. und 3. Teilmaßeinheit, in ^B^,

Parallele zu ^Sch.l W^ und ^Sch.r W^, so schneiden diese die

Schulterhüftlinien und wir erhalten den linken und rechten

Brustwarzenpunkt, ^Br Wl^ und ^Br Wr^.

Für die Länge der Gliedmassen bekommen wir folgende Proportionen:

~Obere Extremität~:

^Sch.l-BrWr^, linkes Schultergelenk bis rechte Brustwarze = ^Sch E^ =

Oberarmlänge,

^Sch.r-N^, rechtes Schultergelenk bis Nabel = ^UE^ = Unterarm,

^N-H^, Nabel bis Hüftgelenk = ^UP^ = Hand.

~Untere Extremität~:

^Br Wl-Hr^, linke Brustwarze bis rechte Hüfte = ^HKn^ = Oberschenkel,

^Br Wl-Hl^, Brustwarze bis Hüfte derselben Seite = ^KnF^ =

Unterschenkel.

Die Fußhöhe ist annähernd gleich einem halben Untermodulus, die Fußlänge

gleich einer reichlichen Unterarmlänge. Die gesamte Körperlänge ^KL^ =

10⅓ Untermoduli. Der Brustwarzenabstand ist gleich einer Kopflänge. Das

Verhältnis von Kopflänge zu Untermodulus ist wie 3 : 4.

Hiernach ist es leicht, durch Vergleich mit der „normal-idealen”

Gestalt die Abweichungen des eigenen Körpers festzustellen.

[Abbildung: Fig. 40. Proportionsschlüssel.]

Die ~dritte Methode~, die schwachen Punkte des Körpers aufzufinden, ist

die ~Durchmusterung des Körpers während der praktischen Uebungen~. Man

muß dieselben nur recht vielseitig gestalten, um zu einem richtigen

Resultat zu kommen. Der Ermüdungsschmerz, die mangelnde Geschicklichkeit

und Ausdauer werden bei einiger Selbstbeobachtung von selbst deutlich.

In der heutigen Kultur wird durch das Geistestraining während der

Schulzeit und durch die hochgesteigerten Anforderungen des Beruflebens

abnorm viel Zeit verbraucht. Es bleibt uns zur Uebung unserer

Sinnesorgane und unseres Körper keine Zeit übrig. Anregungen zur

körperlichen Betätigung und Oertlichkeiten, die bequem und leicht zu

erreichen und kostenlos zu benutzen sind, mangeln. Ein ein- oder

zweimaliges Ueben in der Woche ist zur Erlangung starker, schöner und

gesunder Körper, zu wenig. Die systematische körperliche Verkrüppelung

durch die Schule wird solange bestehen, als nicht mindestens 1-2 Stunden

~täglicher~ systematischer und individueller Körperpflege getrieben

wird, die genau so streng wie jede geistige Leistung zensiert wird. Das

gesamte Lernpensum der Körperübungen müßte in einzelne Klassenpensen

entsprechend Anlagen und Altersstufen eingeteilt werden, eine Versetzung

in die nächst höhere Turnklasse dürfte nicht früher stattfinden, als das

Pensum der früheren Klasse spielend beherrscht wird, und nicht eher

dürfte der Gymnasiast oder Realschüler das Reifezeugnis erhalten, ehe er

nicht das Pensum der Turn-Prima absolviert und darüber sein Staatsexamen

abgelegt hat.

Solange nun aber die Einseitigkeit unserer Ausbildung und die

angeführten Kulturmängel weiterbestehen, müssen wir uns mit ~privaten

häuslichen Uebungen~ behelfen. Große Turnapparate im Hause aufzustellen,

verbieten Platz- und Geldmangel. Der Nacktturner wird deshalb für seine

körperliche Ausbildung ein System wählen müssen, das er ohne Apparate

mit Leichtigkeit im eignen Heim gebrauchen kann.

Vielerlei Systeme und Anweisungen sind für die Zimmergymnastik empfohlen

worden, sie entbehren jedoch in der Mehrzahl trotz vieler Vorzüge nicht

der Nachteile. Am besten erscheint mir noch das sogenannte

Sandow-Hantelsystem. Aber auch dieses ist nicht fehlerfrei,

hauptsächlich aus dem Grunde, weil es nicht genügend die ~Atemschulung~,

das ~Geschmeidigmachen~ des Körpers und seine ~Kraftproportionen~

berücksichtigt. Das Leben fordert aber gerade von uns ~Geschicklichkeit~

und ~Ausdauer~ und erst in zweiter Linie Kraft.

Was die Kraftproportionen des Körpers betrifft, so verweise ich auf die

hervorragenden, wissenschaftlichen Aufschlüsse, die uns Dr. ~Herz~ in

Wien durch seine Untersuchungen brachte. Er bestimmte experimentell die

mittleren Zugkräfte der einzelnen Muskelgruppen und das ~Verhältnis der

Kräfte der verschiedenen Muskelgruppen untereinander~. Dieses

wissenschaftliche Ergebnis habe ich für die Aufstellung des von mir

empfohlenen Systems benutzt. ~Sämtliche Muskeln beider Körperhälften

werden nacheinander in bestimmtem systematischen Aufstieg und bestimmtem

Wechsel geübt. Geschicklichkeits- und Atemübungen wechseln mit

Kraftübungen~. Die Uebungen sind ~regelmäßig~ und ~täglich~ vorzunehmen

und mit Energie, d. h. mit sog. doppelter Muskelspannung zu Ende zu

führen. Für die Zeit der Uebungen ist festzuhalten, daß sie nicht

unmittelbar nach einer größeren Mahlzeit auszuführen sind, sondern erst,

nachdem mindestens 2 Stunden nach derselben vergangen sind. Auf die

Uebungen folgt am besten Ruhe oder eine Mahlzeit, oder beides. Der

siebente Tag ist ein ~Ruhetag~, an dem man ohne Hanteln mehrmals jede

bringt. Diese Energiebetätigung des Gehirns wirkt ~krafterhaltend~. Das

Prinzip der Muskelspannung betätige man auch an allen unfreiwilligen

Ruhetagen z. B. auch auf Reisen.

Ein- bis zweimal wöchentlich oder noch öfter suche man in Kräfte- und

Gewandtheitskonkurrenz mit anderen zu treten gelegentlich gemeinsamen

Turnens am besten durch ~Ringen~. Was für die Männer die ~Griffkunde~

ist, bedeutet für die Damen die ~Tanzkunst~. Auch jede sonstige

körperliche Betätigung, die der Beruf oder eine andere Gelegenheit

schaffen, benutze man freudig. Die Uebungen führe man möglichst unter

Kontrolle des Gesichts, d. h. vor dem Spiegel aus. Die stete Beobachtung

der Fortschritte im Kraftaufbau und schönheitlicher Modellierung des

Körpers schaffen Freude am Erreichten und regen zu neuem Streben an. Man

arbeite bei ~gleichzeitiger Kritik des Verstandes unter Beobachtung

aller aufgeführten Gesundheitsregeln und unter Berücksichtigung der als

schwach im Körper erkannten Punkte~. Man steigere Zahl und Schwierigkeit

nicht früher als bis man das alte Pensum wirklich beherrscht. Man bleibe

sich bewußt, ~daß jedes System stets eine Verallgemeinerung ist, das

nicht für alle Verhältnisse paßt, das man stets zum eignen Nutzen

individuell gestalten muß~. Nur so wird das, was man durch systematische

und individuelle Nacktgymnastik erreicht, eine ~Kulturarbeit für die

eigene Person und für die Allgemeinheit~.

#Verlag von Ernst Heinrich Moritz, Stuttgart.#

Zur Betätigung einer =guten, körperlichen Gesundheitspflege, die auch

in gewissen krankhaften Zuständen in Frage tritt=, hat ^Dr.^ ~Paul

Jaerschky~ ein

#System der Gymnastik#

herausgegeben, welches er in einer

=Uebungs-Wandtafel mit 24 Uebungs-Abbildungen und entsprechendem Text

-- nebst einer Uebungstabelle für Kinder -- einer Uebungstabelle für

Frauen und Mädchen über 15 Jahre -- einer Uebungstabelle für Jünglinge

und Männer= (die auch Schwergewichtsübungen enthält)

niedergelegt hat.

Diese sehr schön ausgestattete Uebungstafel nebst Text, sowie die dazu

gehörigen Uebungstabellen sind apart käuflich für

=#nur 80 Pfg.#=

=Für ein gesundheitliches Training sind diese Tafeln

für jedermann von größtem Nutzen.=

* * * * *

=Preis des Einzelheftes 35 Pfg.=

[Abbildung:

Kraft und

Schönheit

„Wir wollen eine kräftige Generation!”

Kaiser Wilhelm II.

Schulkonferenz 1890

Januar 1904.

Körperpflege durch Gymnastik, Licht und Luft · 第 56 / 72 题