Ernst Heinrich Moritz in Stuttgart.
#Wie urteilt die medizinische Presse über die Bibliothek der
Gesundheitspflege?#
=Deutsche Ärztezeitung:= Es gibt wohl so manchen Arzt, der von seinen
Klienten um Angabe eines derartigen gedruckten Ratgebers angegangen
wird. Wir möchten unsere Leser in diesem Falle auf das vorliegende
Unternehmen aufmerksam machen.
Es sind prächtige Büchlein, die ihren Zweck, hygienische Lehren und
hygienisches Leben ins Volk hineinzutragen in ganz ausgezeichneter
Weise erfüllen. ~Die Klarheit und Uebersichtlichkeit der Anordnung des
Stoffes, die Einfachheit und Verständlichkeit der Sprache, die
vorzüglichen Abbildungen, der~ =geradezu lächerlich billige Preis= und
=^last not least^ auch die Namen der Herren Autoren= ~bürgen dafür~.
-- Diese Bücher sind unsere besten Adjutanten im Kampfe gegen
Aberglauben und Kurpfuscherei aller Art!
=Wiener medizinische Presse:= Autoren und Verleger der Bibliothek der
Gesundheitspflege verdienen uneingeschränktes Lob!
=Der ärztliche Mitarbeiter der „Zeit”=, Herr ^Dr.^ =Steiner-Wien=:
„Ich halte es für eine Pflicht der Journalistik, das Publikum auf Ihr
gediegenes Unternehmen hinzuweisen”.
=Bayer. ärztl. Korrespondenzblatt:= ... Die Empfehlung derartig guter
Bücher an weitere Kreise ist Pflicht des Arztes.
=Württembergisches medizinisches Korrespondenzblatt:= Wir halten es
für eine Pflicht der medizinischen Presse, auf das Unternehmen
hinzuweisen, da gerade die Aerzte viel dazu beitragen können,
diejenigen Personen, für die die Bücher bestimmt sind, auf diese
Erscheinungen hinzuweisen.
=Münchner medizinische Wochenschrift:= Die Bücher sind mit
~wissenschaftlichem Ernst, allgemein verständlich~ und sehr
ansprechend geschrieben. Sie erfüllen ihren Zweck ganz vorzüglich,
unserem Volke die wichtigen Lehren der persönlichen Hygiene zugängig
zu machen und dasselbe dadurch vor Störungen der Gesundheit und des
Erwerbes zu bewahren.