Im alten Rom gab es neben den zahlreichen Berufsärzten,
den Heilsklaven, auch zahlreiche gebildete Laien, in deren
enzyklopädischem Gesamtwissen die Medizin einen großen Raum
einnahm. Zu diesen gehörte _Cornelius Celsus_. Seine Schrift: „~De
medicina~“ gewährt einen deutlichen und lebendigen Einblick in den
Stand der Medizin um die Mitte des ersten Jahrhunderts n. Chr.
und bietet uns, namentlich in den beiden ersten hier dargebotenen
Büchern, eine der klarsten Quellen des Wissens zu den _Grundfragen
der Heilkunde_.
72 hell.
80 cts.
36 kop.
$4 Ausgewählte Briefe des Feldmarschalls Leberecht von Blücher.$
Herausgegeben von _Friedrich Schulze_. 80 Seiten mit Bildnis