110 Montesquieu, Esprit des loix, L. XVI. ch. 10. Tome II. p. 144.

111 _Gottfried Schüze_, Lobschrift auf die Weiber der alten nordischen

und teutschen Völker, S. 14 bis 155. — Chambord, Dissert. sur

l’estime et la considération, que les anciens Germains avoient pour

leurs femmes. Vol. V. des Mem. de l’Acad. de Belles‐Lettres, pag.

330. — Montesquieu Esprit des loix, L. XVI. Ch. II. p. 145.

112 _Sitten der Wilden_, Abteil. II. §. 25. „Bei einigen wilden Völkern

ist die Regierung unstreitig in den Händen der Weiber, ob sie schon

solche jederzeit durch die Männer verwalteten. Man kan einiger

Massen auf die Muthmassung geraten, dass das schöne Geschlecht in

den ältesten Zeiten keine geringere Gewalt, oder doch nicht weniger

als das männliche Geschlecht zu befehlen gehabt habe. Nicht allein

in manchen Gegenden in Amerika, sondern auch in Afrika findet man

noch in neuern Zeiten ein solches Frauenregiment, und in der alten

Geschichte sind deutliche Beweise genug, dass es in den ältesten

Zeiten ebenfalls statt gefunden habe.“ — _Allgemeine Geschichte von

Amerika_, Hauptst. IV. — Charlevoix Hist. de Paraguai, Tome II. L.

VIII. — _Dapper von Loango und Monomotapa_. Relation de la Tartarie,

Tome III. des Voy. au Nord. p. 177. Ils diffèrent d’avec les Chinois

en ce qn’ils ne retiennent pas leurs femmes au logis avec tant de

précaution, ni si étroitement, de sorte qu’elles se trouvent

quelquefois dans les Compagnies et Assemblées des hommes, et c’est

pourquoi ceux de la Chine les font passer pour des foux.

Über die Probenächte der teutschen Bauermädchen · 第 36 / 38 题