Endlich müssen wir noch zwei Schiffstype erwähnen, die von dem
vorgenannten abstammen; dies sind:
Das «Heckboot», dessen unterer Teil wie eine Flüte und dessen oberer
Teil wie eine Pinasse gebaut ist, d. h. mit breitem Deck, daher mehr
Ladefähigkeit.
Das zweite ist der «Straetsvaerder», eine grössere Flüte mit
Galionsdeck. (~Witsen~, S. 168.) So taucht eine grosse Menge von Namen
auf, die sich auf denselben Typ beziehen.
Endlich nennen wir den «Stocker» ein festes Schiff, vorn wie ein
Spiegelschiff und hinten wie ein Huker gebaut mit zwei Decken.
Das Ausland bringt uns: