Unser geistlicher Begleiter blieb nicht aus. Er führte uns, die Reste
alter Baukunst zu sehen, zu welchen der Beschauer freilich ein starkes
Restaurationstalent mitbringen muß. Man zeigte die Reste von
Wasserbehältern, einer Naumachie und andere dergleichen Ruinen, die
aber bei der vielfachen Zerstörung der Stadt durch Laven, Erdbeben und
Krieg dergestalt verschüttet und versenkt sind, daß Freude und
Belehrung nur dem genauesten Kenner altertümlicher Baukunst daraus
entspringen kann.
Eine nochmalige Aufwartung beim Prinzen lehnte der Pater ab, und wir
schieden beiderseits mit lebhaften Ausdrücken der Dankbarkeit und des
Wohlwollens.