Rudolph Gottschall.
Zweite vermehrte und verbess. Auflage. 3 Bde. gr. 8. Eleg. brosch.
4 Thlr. 15 Sgr.
Eleg. gebd. 5 Thlr. 7½ Sgr.
_Poetik_,
=die Dichtkunst und ihre Technik.=
Vom Standpunkte der Neuzeit von Rudolph Gottschall.
gr. 8. Eleg. brosch. Preis 2 Thlr. 15 Sgr.
Fußnoten:
[Fußnote 1: _Ferdinand L._ nicht zu verwechseln mit seinem
Bruder, dem Wiener _Ludwig L._]
[Fußnote 2: Siehe den vorigen Brief: diese Dame ist ja schon vor zwei
Jahren bei T. gewesen?]
[Fußnote 3: Nicht zu übersehen!]
[Fußnote 4: Die Lücken im Texte rühren von Brandflecken,
wahrscheinlich beim Siegeln entstanden, her.]
[Fußnote 5: Ludwig Löwe, der damals auf seiner _ersten_
Kunstreise begriffen war.]
[Fußnote 6: Wir meinen diese ungerechten Aeußerungen über unser
Berliner Tieckfest eben auch mittheilen zu sollen. Sie entsprangen
ganz einfach daraus, daß Steffens, der sonst so hinreißend zu sprechen
verstand, an jenem Abende nicht gut disponirt war, und mit seiner
Rede weniger Wirkung erzielte, als andere Sprecher vor und nach ihm,
mit den ihrigen machten. (Siehe den Bericht über denselben Gegenstand
im Briefe I. von Holtei.) Vielleicht auch rührte die Mattigkeit der
Steffens’schen Ansprache daher, daß er lange mit Tieck gegrollt, wegen
dessen nicht eben schonender Beurtheilung seiner Romane? und daß die
Verstimmung, ihm unbewußt, nachwirkte?]
[Fußnote 7: Diese Erkennung muß unter den Freunden geblieben seyn. Zur
_An_erkennung wenigstens hat sie nicht geführt; im Gegentheil!]
[Fußnote 8: Siehe die Briefe von Wolfg. Menzel (Nr. I.) und jenen
unter N.]
[Fußnote 9: Das hat sich bei der ersten Aufführung (1826) nicht
bewährt; H. v. K. wurde bald ein Liebling des Berliner Publikums.]
[Fußnote 10: „Das Ehrenschwerdt,“ welches denn doch in Berlin zur
Aufführung kam.]
[Fußnote 11: Eine Erklärung von dreizehn Bühnendichtern gegen Herrn
Saphir gerichtet, die weiter nichts erwirkte als boshafte Witze und
schadenfrohe Lacher.]
[Fußnote 12: Charlotte Birch-Pfeiffer.]
[Fußnote 13: Wir andern armen Menschen, die P. A. Wolff als einen
der edelsten Schauspieler verehrten, urtheilten gerade umgekehrt, und
nannten Herrn Krüger so. -- Aber freilich....]
[Fußnote 14: Gestorben im August 1864.]
[Fußnote 15: Herr von Perglaß.]
[Fußnote 16: Nur durch _zwei verschiedene_ Personen, welche Aug’
und Ohr zu sondern vermögen, kann dieser Dichtung und anderen ähnlichen
„_Verwechslungs-Komödien_,“ auf der Bühne ihr Recht geschehen.
Jede andere Einrichtung ist Unsinn. Der _Zuschauer_ soll nicht
getäuscht werden; er soll stets im Geheimniß des Dichters sein; aber er
soll an die Möglichkeit glauben, daß die handelnden Personen getäuscht
werden können. H.]