~Tod~, schreyen sie, ~tod~! Itzt bin ich ~Herr~. Im ganzen Schlosse
zettert es, ~tod~! -- Wie aber, ~schläft~ er vielleicht nur? --
freylich, ach freylich! das ist nun freylich ein Schlaf, wo es ewig
niemals, Guten Morgen, heißt -- Schlaf und Tod sind nur Zwillinge.
Wir wollen einmal die Namen wechseln! Wakerer, willkommener Schlaf!
Wir wollen dich Tod heissen! (_Er drückt ihm die Augen zu._) Wer wird
nun kommen, und es wagen, mich vor Gericht zu fordern? oder mir in's
Angesicht zu sagen: du bist ein ~Schurke~! Weg dann mit dieser lästigen
Larve von Sanftmuth und Tugend! Nun sollt ihr den nakten Franz sehen,
und euch entsetzen! Mein Vater überzuckerte seine Forderungen, schuf
sein Gebieth zu einem Familienzirkel um, sas liebreich lächelnd am
Thor, und grüßte sie Brüder und Kinder. -- Meine Aug-Braunen sollen
über euch herhangen wie Gewitter-Wolken, mein herrischer Name schweben
wie ein drohender Komet über diesen Gebirgen, meine Stirne soll euer
Wetterglas seyn! Er streichelte und koßte den Nacken, der gegen ihn
störrig zurück schlug. Streicheln und Kosen ist meine Sache nicht. Ich
will euch die zackichte Sporen in's Fleisch hauen, und die scharfe
Geißel versuchen. -- In meinem Gebiet soll's so weit kommen, daß
Kartoffeln und dünn Bier ein Traktament für Festtage werden, und wehe
dem, der mir mit vollen feurigen Backen unter die Augen tritt! Blässe
der Armuth und sclavischen Furcht sind meine Leibfarbe: in diese
Liverey will ich euch kleiden!
(_Er geht ab._)
Dritte Scene.
Die böhmischen Wälder.
Spiegelberg, Razmann, Räuberhaufen.
~Razmann.~ Bist da? bists wirklich? So laß dich doch zu Brey zusammen
drucken, lieber Herzens-Bruder Moriz! Willkommen in den Böhmischen
Wäldern! Bist ja gros worden und stark. Stern-Kreuz-Bataillon! Bringst
ja Rekruten mit einen ganzen Trieb, du trefflicher Werber!
~Spiegelberg.~ Gelt Bruder? Gelt? Und das ganze Kerl darzu! -- du
glaubst nicht, Gottes sichtbarer Seegen ist bey mir, war dir ein
armer hungriger Tropf, hatte nichts als diesen Stab, da ich über den
Jordan gieng, und itzt sind unserer acht und siebenzig, meistens
ruinirte Krämer, rejicirte Magister und Schreiber aus den schwäbischen
Provinzen, das ist dir ein Korps Kerles, Bruder, deliciöse Bursche,
sag ich dir, wo als einer dem andern die Knöpfe von den Hosen stihlt,
und mit geladener Flinte neben ihm sicher ist -- und haben voll auf,
und stehen dir in einem Renommee vierzig Meilen weit, das nicht zu
begreifen ist. Da ist dir keine Zeitung, wo du nicht ein Artikelchen
von dem Schlaukopf Spiegelberg wirst getroffen haben, ich halte sie
mir auch pur deswegen -- vom Kopf bis zun Füssen haben sie mich dir
hingestellt, du meynst, du sehst mich, -- so gar meine Rokknöpfe haben
sie nicht vergessen. Aber wir führen sie erbärmlich am Narrenseil
herum. Ich geh lezthin in die Druckerey, geb vor, ich hätte den
berüchtigten Spiegelberg gesehn, und diktir einem Skrizler, der dort
sas, das leibhafte Bild von einem dortigen Wurmdoktor in die Feder,
das Ding kommt um, der Kerl wird eingezogen, par force inquirirt, und
in der Angst und in der Dummheit gesteht er dir, hol mich der Teufel!
gesteht dir, ~er sey der Spiegelberg~ -- Donner und Wetter! ich war
eben auf dem Sprung, mich beym Magistrat anzugeben, daß die Kanaille
mir meinen Namen so verhunzen soll -- wie ich sage, drey Monath d'rauf
hangt er. Ich mußte nachher eine derbe Prise Toback in die Nase reiben,
als ich am Galgen vorbeyspatzierte, und den Pseudo-Spiegelberg in
seiner Glorie da paradiren sah -- und unterdessen daß Spiegelberg
hangt, schleicht sich Spiegelberg ganz sachte aus den Schlingen, und
deutet der superklugen Gerechtigkeit hinterrucks Eselsohren, daß's zum
Erbarmen ist.
~Razmann~ (_lacht._) Du bist eben noch immer der alte.
~Spiegelberg.~ Das bin ich, wie du siehst, an Leib und Seel.
Narr! einen Spaß muß ich dir doch erzählen, den ich neulich im
Cäcilien-Kloster angerichtet habe. Ich treffe das Kloster auf meiner
Wanderschaft so gegen die Dämmerung, und da ich eben den Tag noch keine
Patrone verschossen hatte, du weist, ich hasse das =diem perdidi= auf
den Tod, so mußte die Nacht noch durch einen Streich verherrlicht
werden, und sollt's dem Teufel um ein Ohr gelten! Wir halten uns
ruhig, bis in die späte Nacht. Es wird mausstill. Die Lichter gehen
aus. Wir denken die Nonnen könnten itzt in den Federn seyn. Nun nehm'
ich meinen Kameraden Grimm mit mir, heis' die andern warten vorm
Thor, bis sie mein Pfeifchen hören würden, -- versicherte mich des
Klosterwächters, nehm' ihm die Schlüssel ab, schleich' mich hinein, wo
die Mägde schliefen, praktizier ihnen die Kleider weg, und heraus mit
dem Pack zum Thor. Wir gehn weiter von Zelle zu Zelle, nehmen einer
Schwester nach der andern die Kleider, endlich auch der Aebtissin.
-- Itzt pfeif ich, und meine Kerls draussen fangen an zu stürmen und
zu hasseliren als käm der jüngste Tag, und hinein mit pestialischem
Gepolter in die Zellen der Schwestern! -- hahaha! -- da hättest du die
Hatz sehen sollen, wie die armen Thiergen in der Finstere nach ihren
Röcken tappten, und sich jämmerlich geberdeten, wie sie zum Teufel
waren, und wir indeß wie alle Donnerwetter zugesetzt, und wie sie sich
vor Schreck und Bestürzung in Bettlaken wickelten, oder unter den Ofen
zusammenkrochen wie Katzen, andere in der Angst ihres Herzens die Stube
so besprenzten, daß du hättest das Schwimmen darinnen lernen können,
und das erbärmliche Gezetter und Lamento, und endlich gar die alte
Schnurre die Aebtissin, angezogen wie Eva ~vor~ dem Fall -- du weist,
Bruder, daß mir auf diesem weiten Erdenrund kein Geschöpf so zuwider
ist, als eine ~Spinne~ und ~ein altes Weib~, und nun denk' dir einmal
die schwarzbraune, runzlichte, zottige Vettel vor mir herumtanzen,
mich bey ihrer jungfräulichen Sittsamkeit beschwören -- alle Teufel!
ich hatte schon den Ellenbogen angesetzt, ihr die übriggebliebenen
~wenigen edlen~ vollends in den Mastdarm zu stossen -- kurz resolvirt!
entweder heraus mit dem Silbergeschirr, mit dem Klosterschatz und allen
den blanken Thälerchen, oder -- meine Kerls verstanden mich schon --
ich sage dir, ich hab' aus dem Kloster mehr dann tausend Thaler Werths
geschleift, und den Spaß obendrein, und meine Kerls haben ihnen ein
Andenken hinterlassen, sie werden ihre neun Monathe dran zu schleppen
haben.
~Razmann.~ (_auf den Boden stampfend._) Daß mich der Donner da weg
hatte.
~Spiegelberg.~ Siehst du? Sag' du mehr, ob das kein Luder-Leben
ist? und dabey bleibt man frisch und stark, und das Korpus ist noch
beysammen, und schwillt dir stündlich wie ein Prälats-Bauch -- ich
weiß nicht, ich muß was magnetisches an mir haben, das dir alles
Lumpengesindel auf Gottes Erdboden anzieht wie Stahl und Eisen.
~Razmann.~ Schöner Magnet du! Aber so möcht' ich Henkers doch wissen,
was für Hexereyen du brauchst --
~Spiegelberg.~ Hexereyen? Braucht keiner Hexereyen -- Kopf mußt du
haben! Ein gewisses praktisches Judicium, das man freilich nicht in
der Gerste frißt -- denn siehst du, ich pfleg' immer zu sagen: einen
honnetten Mann kann man aus jedem Weidenstozen formen, aber zu einem
Spitzbuben will's Grüz -- auch gehört dazu ein eignes National-Genie,
ein gewisses, daß ich so sage, ~Spitzbuben-Klima~, und da rath' ich
dir, reis' du ins Graubündner-Land, das ist das Athen der heutigen
Gauner.
~Razmann.~ Bruder! man hat mir überhaupt das ganze Italien gerühmt.
~Spiegelberg.~ Ja ja! man muß niemand sein Recht vorenthalten, Italien
weist auch seine Männer auf, und wenn Deutschland so fortmacht, wie
es bereits auf dem Weg ist, und die Bibel vollends hinaus votirt, wie
es die glänzendsten Aspekten hat, so kann mit der Zeit auch noch aus
Deutschland was Gutes kommen, -- überhaupt aber, muß ich dir sagen,
macht das Klima nicht sonderlich viel, das Genie kommt überall fort,
und das übrige, Bruder -- ein Holzapfel, weist du wohl, wird im
Paradies-Gärtlein selber ewig keine Ananas -- aber daß ich dir weiter
sage, -- wo bin ich stehen geblieben?
~Razmann.~ Bey den Kunstgriffen!
~Spiegelberg.~ Ja recht, bey den Kunstgriffen. So ist dein erstes,
wenn du in die Stadt kommst, du ziehst bey den Bettelvögten,
Stadt-Patrollanten und Zuchtknechten Kundschaft ein, wer so am
fleissigsten bey ihnen einspreche, die Ehre gebe, und diese Kunden
suchst du auf -- ferner nistest du dich in die Kaffeehäuser,
Bordelle, Wirthshäuser ein, spähst, sondirst, wer am meisten über
die wohlfeile Zeit, die fünf pro cent, über die einreissende Pest
der Policeyverbesserungen schreyt, wer am meisten über die Regierung
schimpft, oder wider die Physiognomik eifert und dergleichen Bruder!
das ist die rechte Höhe! die Ehrlichkeit wackelt wie ein hohler Zahn,
du darfst nur den Pelikan ansetzen, -- oder besser und kürzer: du gehst
und wirfst einen vollen Beutel auf die offene Strase, versteckst dich
irgendwo, und merkst dir wohl, wer ihn aufhebt -- eine Weile drauf
jagst du hinterher, suchst, schreyst, und fragst nur so im Vorbeygehen,
haben der Herr nicht etwa einen Geldbeutel gefunden? Sagt er ~ja~? --
nun so hat's der Teufel gesehen; leugnet er's aber? der Herr verzeihen
-- ich wüßte mich nicht zu entsinnen, -- ich bedaure, (_aufspringend._)
Bruder! Triumph, Bruder! Lösch deine Laterne aus, schlauer Diogenes! --
du hast deinen Mann gefunden.
~Razmann.~ Du bist ein ausgelernter Prakticus.
~Spiegelberg.~ Mein Gott! als ob ich noch jemals dran gezweifelt hätte
-- Nun du deinen Mann in dem Hamen hast, must du's auch fein schlau
angreifen, daß du ihn hebst! -- Siehst du, mein Sohn? das hab' ich
so gemacht: -- So bald ich einmal die Fährte hatte, hängt' ich mich
meinem Kandidaten an wie eine Klette, saufte Brüderschaft mit ihm, und
Notabene! Zechfrey must du ihn halten! da geht freylich ein schönes
drauf, aber das achtest du nicht -- -- du gehst weiter, du führst ihn
in Spiel-Kompagnien und bey liederlichen Menschern ein, verwickelst ihn
in Schlägereyen, und schelmische Streiche, bis er an Saft und Kraft und
Geld und Gewissen, und gutem Namen bankrut wird, denn incidenter muß
ich dir sagen, du richtest nichts aus, wenn du nicht Leib und Seele
verderbst -- Glaube mir Bruder! das hab' ich aus meiner starken Praxi
wohl fünfzigmal abstrahirt, wenn der ehrliche Mann einmal aus dem Nest
gejagt ist, so ist der Teufel Meister -- Der Schritt ist dann so leicht
-- o so leicht, als der Sprung von einer Hure zu einer Betschwester. --
Horch doch! was für ein Knall war das?
~Razmann.~ Es war gedonnert, nur fortgemacht!
~Spiegelberg.~ Noch ein kürzerer besserer Weg ist der, du plünderst
deinem Mann Haus und Hof ab, bis ihm kein Hemd mehr am Leibe hebt,
alsdann kommt er dir von selber -- lern mich die Pfiffe nicht Bruder
-- frag einmal das Kupfergesicht dort -- Schwere Noth! den hab' ich
schön in's Garn gekriegt -- ich hielt ihm vierzig Dukaten hin, die
sollt' er haben, wenn er mir seines Herrn Schlüssel in Wachs drücken
wollte -- denk einmal! die dumme Bestie thuts, bringt mir, hol mich
der Teufel! die Schlüssel, und will itzt das Geld haben -- Monsieur,
sagt' ich, weiß er auch, daß ich itzt diese Schlüssel gerades Wegs zum
Policey-Lieutenant trage, und ihm ein Logis am lichten Galgen miethe?
-- tausend Sakerment! da hättest du den Kerl sehen sollen die Augen
aufreissen, und anfangen zu zappeln wie ein nasser Budel -- -- »Ums
Himmels willen, hab' der Herr doch Einsicht! ich will -- will --« was
will er? will er itzt gleich den Zopf hinaufschlagen und mit mir zum
Teufel geh'n? -- »o von Herzen gern, mit Freuden« -- hahaha! guter
Schlucker, mit Speck fängt man Mäuse -- lach ihn doch aus, Razmann!
hahaha!
~Razmann.~ Ja, ja, ich muß gestehen. Ich will mir diese Lektion mit
goldnen Ziffern auf meine Hirntafel schreiben. Der Satan mag seine
Leute kennen, daß er dich zu seinem Mäckler gemacht hat.
~Spiegelberg.~ Gelt, Bruder? und ich denke, wenn ich ihm zehen stelle,
läßt er mich frey ausgehen -- gibt ja jeder Verleger seinem Sammler
das zehente Exemplar gratis, warum soll der Teufel so jüdisch zu Werk
gehn? -- Razmann! ich rieche Pulver --
~Razmann.~ Sapperment! ich riech's auch schon lang. -- Gib Acht, es
wird in der Näh was gesetzt haben! -- Ja ja! wie ich dir sage, Moriz --
du wirst dem Hauptmann mit deinen Rekruten willkommen seyn -- er hat
auch schon brave Kerl angelockt.
~Spiegelberg.~ Aber die meinen! die meinen -- Pah --
~Razmann.~ Nun ja! sie mögen hübsche Fingerchen haben -- aber ich
sage dir, der Ruf unsers Hauptmanns hat auch schon ehrliche Kerls in
Versuchung geführt.
~Spiegelberg.~ Ich will nicht hoffen.
~Razmann.~ Sans Spaß! und sie schämen sich nicht unter ihm zu dienen.
Er mordet nicht um des Raubes willen wie wir -- nach dem Geld schien
er nicht mehr zu fragen, so bald ers vollauf haben konnte, und selbst
sein Drittheil an der Beute, das ihn von Rechtswegen trifft, verschenkt
er an Waisenkinder, oder läßt damit arme Jungen von Hoffnung studiren.
Aber soll er dir einen Landjunker schröpffen, der seine Bauern wie
das Vieh abschindet, oder einen Schurken mit goldnen Borden unter
den Hammer kriegen, der die Gesetze falschmünzt, und das Auge der
Gerechtigkeit übersilbert, oder sonst ein Herrchen von dem Gelichter --
Kerl! da ist er dir in seinem Element, und haußt teufelmäßig, als wenn
jede Faser an ihm eine Furie wäre.
~Spiegelberg.~ Hum! hum!
~Razmann.~ Neulich erfuhren wir im Wirthshaus, daß ein reicher Graf
von Regensburg durchkommen würde, der einen Proceß von einer Million
durch die Pfiffe seines Advokaten durchgesetzt hätte, er saß eben am
Tisch und brettelte, -- wie viel sind unserer? frug er mich, indem er
hastig aufstand, ich sah ihn die Unterlippe zwischen die Zähne klemmen,
welches er nur thut, wenn er am grimmigsten ist -- nicht mehr als fünf!
sagt' ich -- es ist genug! sagt' er, warf der Wirthinn das Geld auf
den Tisch, ließ den Wein, den er sich hatte reichen lassen, unberührt
stehen -- wir machten uns auf den Weg. Die ganze Zeit über sprach er
kein Wort, lief abseitwärts und allein, nur daß er uns von Zeit zu
Zeit fragte, ob wir noch nichts gewahr worden wären, und uns befahl
das Ohr an die Erde zu legen. Endlich so kommt der Graf hergefahren,
der Wagen schwer bepakt, der Advokat saß bey ihm drinn, voraus ein
Reuter, nebenher ritten zwey Knechte -- da hättest du den Mann sehen
sollen, wie er, zwey Terzerolen in der Hand, vor uns her auf den Wagen
zusprang! und die Stimme, mit der er rief: Halt! -- der Kutscher, der
nicht Halt machen wollte, mußte vom Bock herabtanzen, der Graf schoß
aus dem Wagen in den Wind, die Reuter flohen -- dein Geld, Kanaille!
rief er donnernd -- er lag wie ein Stier unter dem Beil -- und bist du
der Schelm, der die Gerechtigkeit zur feilen Hure macht? Der Advokat
zitterte, daß ihm die Zähne klapperten, -- der Dolch stak in seinem
Bauch wie ein Pfahl in dem Weinberg -- ich habe das meine gethan! rief
er, und wandte sich stolz von uns weg, das Plündern ist eure Sache. Und
somit verschwand er in den Wald --
~Spiegelberg.~ Hum, hum! Bruder, was ich dir vorhin erzählt habe,
bleibt unter uns, er brauchts nicht zu wissen. Verstehst du?
~Razmann.~ Recht, recht! ich versteh.
~Spiegelberg.~ Du kennst ihn ja! Er hat so seine Grillen. Du verstehst
mich.
~Razmann.~ Ich versteh, ich versteh.