schildert die Liebe Apolls zu Daphne. Wie der verliebte Gott die sich über
einer Quelle kämmende Nymphe beschleicht, belauscht, waldein, waldaus
verfolgt -- die fast Erhaschte im letzten Augenblick zu ihrer Mutter, der
Erde, bittend die Hände erhebt und abwärts neigt, und von ihr in dürren
Strauch verwandelt wird. So daß der Gott statt des süßen Mädchens den
bitteren Lorbeer (daphne laurus) umfängt.