Ich möchte Dir was schenken, mein Kind, denn wir treiben auf dem Strom
der Welt.
Unsre Leben werden auseinandergehn und unsre Liebe wird vergessen
werden.
Aber ich bin nicht so töricht, zu hoffen, ich könnte Dein Herz mit
meinen Geschenken kaufen.
Jung ist Dein Leben, Dein Pfad lang, und Du trinkst die Liebe, die wir
Dir bringen, auf einen Zug, kehrst Dich um und läufst weg von uns.
Du hast Dein Spiel und Deine Gespielen. Was tut's, wenn Du nicht Zeit,
nicht Sinn für uns hast.
Fürwahr, wir haben Muße genug im Alter, die Tage zu zählen, die
vergangen sind, in unseren Herzen zu hätscheln, was unsre Hände für
immer verloren haben.
Der Fluß läuft schnell mit einem Lied, alle Schranken durchbrechend.
Aber der Berg steht und erinnert sich und folgt ihm mit seiner Liebe.