Sie sagen mir: »Komm' an den Rand des Ufers und steh' mit fest
geschlossenen Augen und Du wirst davongetragen werden auf den Wellen.«
Ich sage: »Meine Mutter braucht mich immer daheim des abends -- wie kann
ich sie verlassen und gehn?«
Dann lächeln sie, tanzen und gleiten vorüber.
Aber ich weiß ein besseres Spiel als das.
Ich will die Welle sein, und Du wirst eine fremde Küste sein.
Ich werde rollen fort und fort und fort und an Deinem Schoß zerschellen
mit Gelächter.
Und niemand in der Welt wird wissen, wo wir beide sind.