Ich wünsche, ich könnte eine stille Ecke haben im Herzen von Kindchens
ureigenster Welt.
Ich weiß, sie hat Sterne, die zu ihm reden, und einen Himmel, der
niedersteigt zu seinem Gesicht, um ihn mit seinen närrischen Wolken und
Regenbogen zu vergnügen.
Solche, die tun, als wären sie stumm und dreinschaun, als könnten sie
sich niemals bewegen, kommen zu seinem Fenster gekrochen mit ihren
Geschichten und mit Kästen voll herrlichem Spielzeug.
* * * * *
Ich wünsche, ich könnte die Straße wandern, die durch Kindchens Gedanken
führt, und weiter, hinaus über alle Schranken;
Wo Sendboten unterwegs sind ohne Grund zwischen den Königreichen der
Könige, die keine Geschichte kennt;
Wo die Vernunft Drachen macht aus ihren Gesetzen und sie fliegen läßt,
und die Wahrheit die Tat befreit von ihren Fesseln.