Am Meerufer endloser Welten treffen sich Kinder.
Der grenzenlose Himmel zu Häupten ist ohne Bewegung, und das ruhlose
Wasser ist ungestüm.
Am Meerufer endloser Welten treffen sich Kinder mit Jubeln und Tanzen.
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Sie bauen ihre Häuser aus Sand, und sie spielen mit leeren Muscheln. Aus
welken Blättern flechten sie ihre Boote und lassen sie lächelnd über der
ungeheuren Tiefe treiben. Kinder haben ihr Spiel am Meerufer der Welten.
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Sie können nicht schwimmen, sie können nicht Netze werfen. Perlenfischer
tauchen nach Perlen, Kaufleute segeln in ihren Schiffen, während Kinder
Kiesel sammeln und sie wieder verstreun. Sie suchen nicht nach
verborgenen Schätzen, sie können nicht Netze werfen.
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Das Meer schäumt auf in Gelächter, und fahl glänzt das Lächeln des
Gestades. Todbringende Wellen singen verständnislose Balladen den
Kindern, wie eine Mutter beim Einwiegen. Das Meer spielt mit Kindern,
und fahl glänzt das Lächeln des Gestades.
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Am Meerufer endloser Welten treffen sich Kinder. Sturm streicht am
pfadlosen Himmel, Schiffe kentern in dem spurlosen Wasser, der Tod ist
unterwegs, und Kinder spielen. Am Meerufer endloser Welten ist das große
Begegnen der Kinder.