Fußnoten

[1] Weinhold, Seite 34.

[2] Weinhold, Seite 122.

[3] Mosen, Seite 17.

[4] Nach Akt. d. Sächs. Hauptstaatsarchivs.

[5] E. Griesner, in den Mitteil. des Vereins für Sächs. Volkskunde.

[6] Friedrich August, genannt der Gerechte.

[7] A. d. Mitteilungen für sächsische Volkskunde, Band 2.

Lehrer Alwin Bergmann in Dresden. Beiträge zur Geschichte der

Christmetten in Sachsen.

[8] Bergmann, Beilage zur Geschichte der Christmetten in Sachsen.

Mitteilung des Vereins für sächsische Volkskunde. Band 2,

Heft 10.

[9] John, Aberglaube, Sitte und Brauch im sächs. Erzgebirge.

[10] Glückauf, Dezember 1890, Seite 128 und 129.

[11] Mosen, Seite 17.

[12] Mosen, Seite 17.

[13] Ein niedliches Beispiel, wie sich das Volk die lateinische

Sprache für seinen Mund zurechtmacht. Der Wortlaut der ~Vulgata~

ist: ~Gloria in exelsis deo et in terra pax in hominibus bonae

voluntatis.~

[14] Der Herr Amtmann von Grünhain und Stollberg, worunter auch

Thalheim gehört, wohnt etwas entfernt --, sonst wäre diesen

Bettlern _wahrscheinlich_ ein anderer Platz als Wohnung

angewiesen worden.

[15] Friedrich August, der spätere König.

[16] Die mündliche Ueberlieferung: »... bereitet ist -- Von

Ewigkeit zu Ewigkeit« ist zwar inhaltlich besser, aber formell

bedenklich.

[17] mündl.; schriftlich: »Zu _dieser_ frist.«

[18] Bei Aufführungen vor Kindern.

[19] Musikalischer Anhang zu Mosens Weihnachtsspiel.

[20] Der Hofnarr.

[21] Musikalischer Anhang zu Mosens Weihnachtsfestspiele.

Quellen.

~Dr.~ _K. Weinhold_, Weihnachtsspiele und -lieder aus

Süddeutschland und Schlesien, 1875

_Mosen_, Weihnachtsspiele im sächsischen Erzgebirge, 1861

Erzgebirgische Christ- und Mettenspiele Ein Versuch zur Rettung alten Volksgutes · 第 66 / 75 题