=Fedor von Zobeltitz= in einem Feuilleton der =Hamburger
Nachrichten=: ... Ich wünsche diesem Werke weiteste Verbreitung:
„Nicht nur, weil es grausame Wahrheit in eine Sprache schlichter
Empfindung kleidet, sondern weil es ohne Aufdringlichkeit zu den
Enterbten des Glückes redet, die da vermeinen, das Elend der Armut
wohne nur bei ihnen, zwischen den kahlen Wänden des Proletariats. Ich
glaube, daß niemand diese einfache Geschichte ohne tiefe Erschütterung
lesen wird; sie ist wie +ein Schrei aus tiefster Not -- ein Schrei,
der gehört werden müßte+.“