Kurze Zeit darauf zogen Anna und Ferdl mit ihrem Vater in eine andere

Wohnung. Ich war jetzt mit Franz allein. Wir vögelten nimmer, weil wir

in unserer Wohnung wegen des Lorenz und wegen der Mutter nicht so

ungeniert waren. Ich schlief, wie schon gesagt, im Zimmer meiner Eltern

und verlegte mich nun darauf, sie zu belauschen. Oft genug hörte ich die

Betten krachen, hörte den Vater schnaufen und die Mutter seufzen,

konnte aber im Finstern nichts ausnehmen. Jedesmal geriet ich aber in

eine heftige Aufregung und begann mit dem Finger an meiner Muschel zu

spielen, bis ich endlich die Fertigkeit erreicht hatte, mich selbst, so

gut es ging, zu befriedigen. Oft hörte ich auch leise Gespräche. Eines

Abends, an einem Samstag, kam der Vater nach Hause, während wir schon

schliefen. Ich wachte auf und bemerkte, daß er angetrunken war. Im

Zimmer brannte ein Licht. Die Mutter war aufgestanden und half ihm beim

Auskleiden. Wie er nun im Hemd war, haschte er nach ihrer Brust, sie

wehrte ihn ab, doch er packte sie und flüsterte: »Geh her, Alte, gib die

Füß' auseinand.« Meine Mutter wollte nicht: »Gib an Ruh', du bist

b'soffen.« -- »Wann ich auch b'soffen bin, das macht nix ...« -- »Nein,

ich mag nit.« -- »Ah, was!« Mein Vater war ein starker Mann mit einem

großen Schnurrbart und wilden Augen. Ich sah, wie er die Mutter ergriff,

ihr das Hemd abriß, sie bei beiden Brüsten packte und aufs Bett warf, so

daß er gleich auf ihr lag. Meine Mutter spreizte quer über dem Bett die

Beine und wehrte sich nicht mehr. Sie sagte nur: »Lösch das Licht doch

aus!« Der Vater fuhr auf ihr herum und herrschte sie an: »Steck'n doch

hinein! Sakra!« Die Mutter wiederholte: »Erst lösch das Licht aus, wenn

eins von die Kinder aufwacht ...« Er brummte: »Ah was, die schlafen ganz

gut«, und blieb auf ihr liegen und gleich darauf begannen seine Stöße

und ich hörte die Mutter sagen: »Ah, das ist gut, hörst, was du heut für

einen großen Tremmel hast, ah, langsamer, schön langsam hin und her und

ganz tief hinein, ganz tief ..., jetzt schneller, schneller ...,

schneller ... und jetzt spritz, spritz, was d'kannst!! Aaaah!« Mein

Vater stieß ein tiefes Brummen aus, dann waren sie beide still. Nach

einer Weile löschten sie das Licht aus und bald hörte ich sie alle zwei

schnarchen. Ich schlüpfte aus dem Bett, schlich zum Ledersofa, auf dem

Franz schlief. Er war wach, hatte von seinem Platz aus nichts sehen

können, aber alles gehört. Sofort war er auf mir. Ich drehte mich aber

um, legte mich auf den Bauch, wie ich's von Robert gelernt hatte und

ließ mir's von rückwärts machen. Wir verfuhren sehr leise, und niemand

hörte uns. Ich bemerkte aber dabei, daß es des Nachts und nackt, wie wir

alle beide waren, viel besser sei. Und nun vögelten wir ein wenig öfter,

weil wir es nachts wagen konnten, wenn wir sicher waren, daß alles

schlief.

Etliche Monate nach unserer Trennung von Anna und ihrem Bruder zog ein

neuer Bettgeher zu uns. Das ist der andere, von dem ich erzählen muß. Er

war schon ein älterer Mann, so zirka fünfzig Jahre alt, was er

eigentlich für eine Beschäftigung hatte, weiß ich nicht. Er war viel zu

Hause, saß in der Küche und plauderte mit der Mutter, und wenn alle

weggegangen waren, blieb ich oft mit ihm allein. Weil er einen großen

Vollbart hatte, beschäftigte ich mich oft mit dem Gedanken, wie viel

Haare er wohl zwischen seinen Füßen haben mochte. Aber als ich ihm

einmal an einem Sonntag zusah, wie er sich in der Küche wusch und zu

meinem nicht geringen Staunen entnahm, wie seine ganze Brust mit Haaren

bedeckt war, fürchtete ich mich einigermaßen vor ihm, ohne daß jedoch

meine Neugierde sich verminderte.

Er war gleich von Anfang sehr freundlich zu mir, streichelte mich an den

Haaren, faßte mich unterm Kinn, und ich drückte mich schmeichelnd an

ihn, wenn ich ihn begrüßte. Wie wir nun wieder einmal allein waren,

wurde ich sehr geil, denn es fiel mir ein, daß man jetzt alles in Ruhe

machen könne. Ich ging zu Herrn Ekhard -- so hieß er -- in die Küche,

ließ mich wieder von ihm streicheln und fuhr ihm mit den Händen in den

Bart, was mich noch mehr in Aufregung brachte. Und wieder muß etwas in

meinem Blick gewesen sein, etwas, was ihm die Besinnung raubte. Er

klopfte mir plötzlich mit dem Handrücken auf mein Kleid, gerade an die

kritische Stelle. Ich stand vor ihm, er saß auf einem Sessel, und so

klopfte er da unten bei mir an. Es konnte ganz zufällig sein. Hätte ich

nichts geahnt, wäre es mir gar nicht aufgefallen. So aber lächelte ich

ihn an, und mein Lächeln mochte wohl alles gesagt haben. Denn jetzt

griff er schon ein wenig fester zu, aber immer noch über meinem Kleid.

Ich trat zwischen seine geöffneten Knie näher an ihn heran, wehrte ihn

nicht ab, sondern lächelte nur weiter. Da wurde er auf einmal ganz rot

im Gesicht, riß mich an sich heran, küßte mich stürmisch, hob mir dabei

meinen Rock auf und spielte mit seinen Fingern an meiner Spalte. Aber

das war ein ganz anderes Spielen, als ich es bisher gekannt hatte. Ich

wußte gar nicht, ob er mit einem Finger oder mit allen fünfen spielte,

mir war gleich als ob ich gevögelt würde, als dränge er tief in mich

ein, obwohl er's gar nicht tat und ich begann langsam zu wetzen, während

ich an seiner Brust lehnte. Er faßte mich bei der Hand und führte mich,

und gleich darauf hielt ich seinen Schweif. Der war so riesengroß, daß

ich ihn gar nicht umspannen konnte. Ich fuhr sofort an dieser großen

glühenden Stange auf und ab, und er spielte mit mir und küßte mich. So

rieben wir uns gegenseitig eine Weile, bis er zu spritzen anfing. Ich

fühlte, wie meine Hand ganz warm überrieselt wurde und hörte die

schweren Tropfen auf dem Fußboden aufklatschen, und dabei kam es auch

mir, denn während er spritzte, hatte er die Geschwindigkeit seiner

Finger verzehnfacht.

Wie alles vorüber war, saß er ganz erschrocken da, drückte mich in seine

Arme und flüsterte mir zu: »Wirst du's niemandem sagen?« Ich schüttelte

den Kopf. Da küßte er mich, stand auf und ging fort. Ein paar Tage lang

sah ich ihn nur flüchtig. Er wich meinem Blick aus und schien sich vor

mir zu schämen. Das berührte mich ganz sonderbar, so daß ich immer

davonlief, wenn er kam. Nach einer Woche aber, während ich einmal mit

meinen Brüdern im Hof unten umherlief, -- die Mutter war nicht zu Hause

-- sah ich ihn kommen und die Stiege hinaufgehen. Eine Weile nachher

schlich ich hinterdrein. Das Herz klopfte mir, als ich die Küche betrat.

Er griff rasend nach mir, gierig, und seine Hände zitterten, wie ich gut

bemerkte. Ich warf mich in seine Arme und hatte sofort wieder den Genuß,

von seinen Fingern bedient zu werden. Wir saßen nebeneinander, und er

gab mir seinen Schweif. Heute konnte ich mir ihn genau betrachten. Er

war doppelt so lang und doppelt so dick wie der von Robert, und er war

ganz gebogen. Jetzt, wo ich manches Tausend dieser Liebesinstrumente in

meinen Händen wie auch sonst in allen Löchern meines Leibes gehabt habe,

kann ich nachträglich feststellen, daß es ein ausnehmend schönes und

rüstiges Exemplar von einem Schweif gewesen ist, der mich noch ganz

anders ergötzt hätte, wäre ich nur damals um paar Jahre älter gewesen.

Ich wichste ihm ganz feurig einen herunter, und so gut ich's von Robert

gelernt hatte. Wenn ich aber inne hielt, sowie ich ermüdete, oder wenn

ich tiefer rutschte, um den weichen Haarbuschen, der aus seiner Hose

hervorquoll, näher zu betasten, flüsterte er mir zu: »Weiter, mein

Engerl, mein Mauserl, mein süßes Schatzerl, meine kleine Geliebte, ich

bitt' dich um Gottes willen, weiter, weiter ...« Ich war über diese

Namen, die er mir gab, ganz paff, bildete mir ungeheuer viel darauf ein

und arbeitete, um es ihm recht zu machen, so fleißig weiter, daß sein

Samen bald hoch aufspritzte und mich beinahe ins Gesicht getroffen

hätte, weil ich dicht über seinen Schwanz gebeugt war.

Ein paar Tage später, als wir wieder im Begriffe waren, uns gegenseitig

einen herunterzureißen, sagte er mir wieder: »Schatzerl, Engerl,

Mauserl, Herzerl, Geliebte«, und auf einmal, ich streichelte seinen

Schweif gerade besonders gut, und dabei warf ich meinen Popo hin und

her, denn er bearbeitete meine Fut, daß es mir jeden Augenblick kommen

wollte, da flüsterte er mir zu: »Ach Gott, wenn ich dich nur vögeln

könnte ...« Mit einem Ruck hatte ich mich von seiner Hand befreit, ließ

ihn los und warf mich zur Erde, breitete die Füße auseinander und lag in

Erwartung da. Er kam zu mir, beugte sich herab und keuchte: »Aber das

geht ja nicht, du bist ja noch zu klein ...« -- »Das macht nichts, Herr

Ekhard«, sagte ich ihm, »kommen Sie nur.« Er legt sich, halbtoll vor

Geilheit, auf mich, schob mir seine Hand unter den Popo, so daß er mich

aufheben konnte und rieb nun mit seinem Schwanz an meiner Fut. Ich hielt

ihn dabei am Schweif fest, und sorgte dafür, daß er meine ganze Spalte

bestrich. Er stieß, so rasch er konnte, und fragte dabei: »Hast du denn

schon einmal gevögelt?« Ich hätte ihm gerne alles erzählt, von Franz und

Ferdl und von Robert, aber ich weiß nicht was mich dazu trieb, nein zu

sagen. Er fuhr fort: »Geh Engerl, sag mir, du hast schon gevögelt, ich

merk' es ja, -- sag mir nur mit wem? Oft? War's gut?« Ich arbeitete mit

meinem Popo und atmete schon schwer, denn er lag auf meiner Brust, und

ich fühlte auch schon, wie sein Schweif schon zu zucken begann. Aber ich

log ganz frech weiter: »Nein, g'wiß nicht ... heut zum erstenmal ...« --

»Ist's gut ...?« fragte er weiter. -- »Ja, sehr gut ...« In diesem

Augenblick floß er über und benetzte mir den Bauch, so daß mir die Suppe

an den Leisten herunterrann. »Bleib so liegen«, meinte er und sprang

auf, zog sein Taschentuch und trocknete mich sauber ab.

Dann forschte er mich weiter aus: »Das gibt's nicht«, sagte er, »daß du

noch von gar nichts weißt, das erzähl mir nicht. Das kenn' ich schon.«

Und als ich weiter leugnete, meinte er: »Wahrscheinlich hast du aber

einmal zug'schaut, was?« Das schien mir ein Ausweg. Ich nickte

zustimmend. »Wo denn?« drang er weiter in mich. Ich deutete ins Zimmer.

»Ach ja, dem Vater und der Mutter?« -- »Ja.« -- Jetzt wollte er mehr

wissen: »Wie haben sie's denn gemacht?« Und er gab nicht nach, bis ich

ihm alles erzählte. Und während ich sprach, hatte er mir wieder die

Röcke aufgehoben und spielte wieder an meiner Fut, so daß es mir noch

einmal kam.

Ich hatte es nun auch mit einem »Großen« gemacht, worüber ich nicht

wenig stolz war. Aber ich schwieg doch Franz gegenüber, und wenn wir

manchmal bei unseren Nachmittagsunterhaltungen davon sprachen, wie es

erst mit »Großen« sein müsse, ließ ich mir nichts merken und brachte das

Gespräch immer auf die Frau Reinthaler, weil Franz sich alle Mühe gab,

dieser Frau vor die Augen zu gehen, und davon träumte, ihr auch einmal

Wäsche auf den Boden tragen zu helfen.

Seit ich von Herrn Ekhard gevögelt worden war, sah ich mich nach

erwachsenen Männern noch mehr um, malte es mir von jedem aus, wie er

mich auf die Knie nehmen würde und freute mich, mit ganz andern Augen

nach ihnen zu blicken. Es kam auf der Straße oft vor, daß Männer, die

ich angeschaut hatte, sich erstaunt nach mir umdrehten. Manche blieben

sogar stehen, und einer winkte mir, aber ich getraute mich nicht ihm zu

folgen, obwohl ich dann plötzlich geil wurde. Aber seit mir dieser eine

zugewinkt hatte, lief ich Nachmittags oft auf das Fürstenfeld, weil es

dort einsamer war und ich dort viel eher einen zweiten Herrn Ekhard zu

treffen hoffte. Einmal war ich länger und auch weiter umherspaziert, und

es dämmerte bereits stark, als ich mich auf den Rückweg machte. Langsam

kam mir ein Soldat entgegen, und als er ganz nahe war, schaute ich ihm

lächelnd ins Gesicht. Er blickte mich betroffen an, ging aber weiter.

Ich spähte rasch umher und sah, daß weit und breit niemand war. Dann

drehte ich mich um. Der Soldat war stehengeblieben und schaute mir nach.

Ich lächelte ihm zu und ging weiter. Nach einer Weile drehte ich mich

wieder um, und jetzt winkte er. Mein Herz klopfte, meine Fut brannte,

meine Neugierde war aufs Höchste erregt. Trotzdem hielt ich mich aus

Angst zurück, und blieb nur stehen. Jetzt kam der Soldat ganz eilig zu

mir heran. Ich rührte mich nicht. Er beugte sich zu mir nieder und stieß

mit ernstem Gesicht heraus: »Bist allein ...?« -- Ich nickte mit dem

Kopf. »Alsdann komm«, flüsterte er und schritt querfeldein auf ein

Gebüsch zu. Ich trottete hinter ihm her, zitternd vor Angst, doch

folgte ich ihm Schritt vor Schritt, ich konnte nicht anders. Kaum waren

wir hinter das Gebüsch getreten, als er mich ohne ein weiteres Wort zu

Boden warf und auch schon auf mir lag. Ich spürte seinen Schweif gegen

meine Fut stoßen und griff mit der Hand dazwischen. Er aber drängte mich

fort und probierte nun seinerseits mit der Hand nachhelfend, ob er mir

nicht seine Nudel hineinstecken könne. Mir taten diese Versuche sehr

weh, aber ich muckte nicht. So wechselte die Sache ab. Einmal fuhr er

mir so über meine Spalte hin, und das war mir angenehm, dann suchte er

wieder den Eingang und preßte dagegen an, und das verursachte mir

Schmerzen. Zuletzt wurde er ganz wild und wollte mit Gewalt

hineinkommen. Er lenkte sein Geschoß mit der einen Hand, mit der anderen

spreizte er meine Fut. Ich spürte seine Schwanzspitze schon in meinem

Loch sitzen, er bohrte, bohrte und bohrte, und ich glaubte, er werde

mich auseinandersprengen. Schon wollte ich aufschreien, so heftig

schmerzte mich die Sache, da spritzte er und überschwemmte mich mit

seinem Samen. Gleich darauf sprang er auf, ließ mich liegen und ging

davon, ohne mich auch nur anzusehen. Als ich dann wieder hervorkam und

den Wiesenweg erreichte, sah ich ihn in der Ferne stehen und sein Wasser

lassen. Es dunkelte schon, und ich wollte eilig nach Hause. Kaum aber

war ich hundert Schritte gegangen, klopfte mir jemand auf die Schulter.

Erschrocken fuhr ich zusammen. Vor mir stand ein zerlumpter Junge, etwas

kleiner als ich, vielleicht auch etwas jünger. »Du, was hast denn mit

dem Soldaten getan?« fragte er mich. »Nichts«, schrie ich ihn zornig an.

»So -- nichts --?« lachte er höhnisch. »Ich hab's ganz gut g'sehn, was

du getan hast.« Ich bekam Angst. »Nichts hast du g'sehn, du Lausbub«,

fuhr ich ihn an, aber schon weinerlich, »meiner Seel', ich hab' nichts

getan.« Er fuhr mir mit der Hand zwischen die Beine: »Du Luder, du! Ich

hab's g'sehn, g'vögelt hast im Gras dort, verstehst ...?« Er stand

zornig da und puffte mich immerfort in die Fut. »Was willst denn von

mir?« fragte ich ihn bittend, denn ich sah wohl ein, daß ich ihm das

Gesehene nicht ableugnen durfte. »Was ich will?« Er trat ganz dicht zu

mir. »Auch vögeln will ich, verstehst?« Jetzt gab ich ihm einen Stoß vor

die Brust: »Schau, daß d' weiterkommst.« Aber plötzlich schlug er mir

eine Ohrfeige ins Gesicht, daß es nur so klatschte. »Ich werd' dir

geben, stoßen«, rief er. »Mit ein' Soldaten möchtest vögeln und mich

tätst stoßen, was? Na wart nur, ich geh' dir bis z' Haus nach und sag's

deiner Mutter ... Ich kenn' dich schon.« Mit einem Satz trat ich zur

Seite und rannte davon. Aber er holte mich ein, erwischte mich bei der

Schulter und wollte mich wieder schlagen. »Komm vögeln«, sagte ich jetzt

rasch. Ich gab es auf, ihm zu entrinnen. Wir traten hinter das Gebüsch,

legten uns ins Gras und er schob mir die Kleider in die Höhe. Dann legte

er sich auf mich und sagte: »Den ganzen Nachmittag wart ich schon auf

ein Mädel zum Vögeln.« Er mochte sieben Jahre alt sein. »Wie hast mich

denn g'sehn?« fragte ich. »Ich bin ja im Gras g'legen, wie der Soldat zu

dir herkommen ist, und dann bin ich euch nachgeschlichen.« Er hatte

einen ganz kleinen spitzigen Schwanz, der mich nicht schlecht vögelte,

so daß es mir auf einmal ganz recht war, ihm nachgegeben zu haben und

ich nicht begriff, warum ich mich geweigert hatte, ihn vögeln zu lassen.

Sein Zipfel war so klein und dünn, wie ich noch keinen gespürt hatte und

mir kam die Idee, daß diesem Buben da gelingen könnte, was der Soldat

bei mir vergebens versucht hatte, nämlich zu mir hineinzukommen. Ich

erwischte ihn deshalb mit der Hand und führte ihn, und offenbar weil ich

schon von dem dicken Schweif des Soldaten ein wenig angebohrt war, dann

auch weil noch von seinem Samen alles ganz naß und glitschrig in mir

war, rutschte er gleich ein ganzes Stück herein. Ich wetzte nun und

stemmte mich dagegen, und er kam wirklich beinahe vollständig in meine

Fut. Es tat mir doch ein wenig weh, aber dem Buben gefiel die Sache,

denn er remmelte wie ein Uhrwerk so rasch, und ich war viel zu stolz,

jetzt endlich wie eine wirkliche Frau gevögelt zu werden, als daß ich

das nicht ausgehalten hätte. Es dauerte eine ganze Weile bis der Bub

fertig war. Er lief gleich davon, und ich ging endlich nach Hause. Der

Vater war mit der Mutter im Gasthaus, der Herr Ekhard lag in der Küche

im Bett, meine Brüder schliefen schon. Ich wollte bei Ekhard vorbei,

aber er rief mich leise an, so daß ich an sein Bett trat. Er zog meine

Hand unter die Decke und ich tastete nach seiner Nudel. Sie stand nach

wenigem Streicheln voll und steif in die Höhe, und da er stets unter der

Decke nackt war, konnte ich seinen Hodensack, seine Schenkeln, kurz

alles genau befühlen. Ich wollte aber nicht, daß er mich anrühren solle,

denn ich war noch ganz naß. Er aber flüsterte mir zu: »Willst du nicht

vögeln?« -- »Nein«, sagte ich, »heute nicht«, ich wichste nun drauf los,

damit es ihm eher kommen solle. Er versuchte mit seiner Hand unter meine

Kleider zu geraten, ich entzog mich ihm. »Was ist denn?« fragte er. »Die

Buben könnten's hören ...«, antwortete ich. Aber von dem Wichsen und von

dem Gefühl, das sein heißer großer Schwanz in meiner Hand erregte, war

ich wieder geil geworden, und ich dachte an nichts weiter mehr, als er

mich kraftvoll aufhob und mich auf seinen Schwanz setzte. Ich raffte nur

geschwind die Kleider in die Höhe und rieb mich an dieser heißen und

dicken Stange. Herr Ekhard merkte gar nicht, daß ich naß war. »Mein

Engerl«, sagte er, »mein Schatzerl«, und gerade als es mir so heftig

kam, daß ich am ganzen Körper zuckte, spritzte er auch, und es war so

reichlich, daß ich die Nässe noch die ganze Nacht auf dem Hemd spürte.

Es war ein ereignisreicher Tag für mich gewesen, fast so wie jener, an

dem uns Robert das richtige Vögeln und Schlecken beigebracht hatte.

Josefine Mutzenbacher oder Die Geschichte einer Wienerischen Dirne von ihr selbst erzählt · 第 2 / 16 段