=Die Kultur des alten Ägypten.= Von Professor ~Dr.~ Freiherrn _W.
v. Bissing_. 92 Seiten Text und 22 Seiten mit 66 Abbildungen. In
Originalleinenband Mark 1.25
Verfasser kommt es in erster Linie an, in knapper Form die wichtigsten
Elemente der verschiedenen Kulturformen darzustellen und die Punkte
herauszuheben, die für die interessante Entwicklung entscheidend waren.
Er schildert uns den ägyptischen Staat, die Gesellschaft, Literatur und
Wissenschaft, Kunst und Religion, wobei er hierbei nach Möglichkeit die
ägyptischen Denkmäler selbst in Wort und Bild zu uns sprechen läßt.
=Die ägäische Kultur.= Von Prof. ~Dr.~ _R. von Lichtenberg_. 160 S. m.
zahlr. Abb. In Origlbd. M. 1.25
[Illustration: Goldring von Mykenä. Aus _Lichtenberg_.]
»Wohl haben wir eingehende Darstellungen der einzelnen
Ausgrabungsstätten und wissenschaftliche Beschreibungen der
hervorragendsten Funde. Aber uns fehlt eine für den Laien
bestimmte, gemeinverständliche Übersicht über die gesamte Kultur
Alt-Griechenlands, die wir heute bereits bis ins dritte vorchristliche
Jahrtausend zurückverfolgen können. In diese Lücke will das
vorliegende, trefflich illustrierte Bändchen treten.«
Reichsanzeiger.
=Griechische Kultur im Bilde.= Ein Bilderatlas von ~Dr.~ _H. Lamer_.
=2. Aufl.= 96 Taf. u. 64 S. Text. In Orglbd. M. 1.25
[Illustration: Griechische Gliederpuppe. Aus _Lamer_, Griechische
Kultur.]
»Man weiß nicht, soll man mehr die _Reichhaltigkeit_ und _Schönheit
der Abbildungen_ sowie ihre _treffliche Auswahl_ rühmend hervorheben
oder die Geschicklichkeit des Verfassers, auf so knappem Raum in
den Erläuterungen so reiches Material in übersichtlicher Ordnung zu
bieten und ein so _anschauliches Bild_ vom Kulturleben der Griechen zu
entwerfen ... In sehr anregenden Einzelartikeln führt uns der gelehrte
Verfasser in _alle Seiten des griechischen Kulturlebens_ ein.«
Augsburger Postzeitung.
=Vom Griechentum zum Christentum.= Von Prof. ~Dr.~ _A. Bauer_. 160 S.
In Origlbd. M. 1.25
»Das _sehr anregende_ und _lesenswerte_ Büchlein beginnt mit einigen
handgreiflichen Beispielen des Fortlebens antiker Kultur in der
Gegenwart, die den Laien auf die tieferen geschichtlichen Zusammenhänge
vorbereiten, und bezeichnet man den Hellenismus als die Epoche der
griechischen Geschichte, die auf den modernen Staat und auf das
Christentum den stärksten Einfluß ausgeübt hat. Das _gedankenreiche_
Buch wird auch dem Forscher von Wert sein, und man lernt aus ihm auch,
wo man die Urteile nicht unterschreibt oder wo man anders nuanciert.«
Theol. Literaturztg.
=Römische Kultur im Bilde.= Ein Bilderatlas von Oberlehrer ~Dr.~ _H.
Lamer_. =3. Auflage.= 175 Abbildungen auf 96 Tafeln und 64 Seiten Text.
In Originalleinenband Mark 1.25
[Illustration: Relief vom Grabmal des Engros-Brotlieferanten Eurysares.
Ablieferung des Brotes an Beamte (Ausschnitt). Aus _Lamer_.]
»Dieser in der ausgezeichneten Sammlung erschienene Band verdient warme
Empfehlung. Es ist _ein ganz vorzügliches Mittel_, Kulturgeschichte
zu treiben, auf diese Weise durch eine Fülle von Bildern des gesamten
Lebens zur Anschauung zu bringen und dann nur das Nötigste im Worte
hinzuzufügen. Hier sind Abbildungen gegeben, in denen Religion
und Kultus, Theater, Zirkus, das ganze öffentliche Leben mit den
öffentlichen Gebäuden, die Privatarchitektur, Kunst und Kunstgewerbe,
Privatleben, Handel und Gewerbe, Bestattung -- kurz das ganze Leben vor
uns vorüberzieht. Die Wahl der Bilder zeugt für _eine genaue Kenntnis_.«
Der Türmer.
=Zur Kulturgeschichte Roms.= Von Professor ~Dr.~ _Th. Birt_. =2.=
verbesserte u. vermehrte =Auflage=. 163 S. In Origllbd. M. 1.25
»Birt ist nicht nur ein gründlicher Kenner der Antike, sondern auch ein
glänzender Schriftsteller. _Farbenprächtige, lebensdurchpulste Bilder
zaubert er vor unser geistiges Auge._ Wir durchwandern mit ihm die
Straßen des alten Roms, bewundern die privaten und öffentlichen Bauten
und beobachten im Gewühl die vorbeiflutende Menge.«
Vossische Zeitung.
=Das alte Rom.= Sein Werden, Blühen und Vergehen. Von Professor ~Dr.~
_E. Diehl_. 126 S. Mit zahlreichen Abbildungen und 4 Karten. In
Originalleinenband Mark 1.25
»Rom, sein Werden, Blühen und Vergehen von den ersten Anfängen bis zum
Ende des weströmischen Reiches lernen wir hier kennen an Hand einer
klaren Darstellung, unterstützt von Bildern und Karten ... _Nicht
nur dem Italienreisenden_, sondern _jedem_, der sich mit römischer
Geschichte befaßt oder kunstgeschichtliche Studien treiben will, wird
das Büchlein von Wert sein.«
Der Architekt.
=Cäsar.= Von Hauptmann _Georg Veith_. 190 Seiten. Mit einem Porträt und
Kartenskizzen. In Originalleinenband Mark 1.25
Die Geschichte des Mannes, der wie kein Zweiter die Schicksale einer
Kulturwelt in neue und bleibende Bahnen gelenkt hat, gehört zu den
fesselndsten Kapiteln der Weltgeschichte. Ihm ist dieses Bändchen
gewidmet. Cäsars Aufstieg, sein Wirken auf der Höhe seiner Macht und
seinen Sturz, dieses Heldentum und seine Tragik läßt Verfasser an uns
vorüberziehen.
=Westdeutschland zur Römerzeit.= Von Prof. ~Dr.~ _Dragendorff_. 124 S.
mit zahlr. Abb. In Originallbd. M. 1.25
Die Zeit der römischen Okkupation war für Deutschlands kulturelle
Entwicklung von unermeßlicher Bedeutung. Die Bedingungen klarzulegen,
unter denen sich durch die Mischung des einheimischen und römischen
Elements eine provinziale Kultur entwickelt und die Verschiedenheit zu
erklären, die zwischen dem inneren Germanien und den Provinzen an der
römischen Militärgrenze entstanden, bildet eine Hauptaufgabe dieses
Bändchens. Andererseits wird mit besonderem Nachdruck hervorgehoben,
wie überall auch das einheimische Element zur Geltung kam.
=Die germanischen Reiche der Völkerwanderung.= Von Prof. ~Dr.~ _L.
Schmidt_. 111 S. m. zahlr. Abb. auf Taf. m. 2 Karten M. 1.25
Es ist eine besonders interessante Periode frühdeutscher Geschichte,
die in diesem Bändchen behandelt ist. Wie die Germanen mit der
römischen Welt in Beziehung und in den Kampf traten, wie sie die
römischen Grenzen überfluteten, sich teils vorübergehend, teils
bleibend in dem neuen Gebiete ansiedelten und die Anfänge eines neuen
Weltzeitalters einleiteten, ist in fesselnder Weise dargestellt. Auch
die inneren Verhältnisse der Germanenstaaten werden geschildert.
=Grundzüge der Deutschen Altertumskunde.= Von Prof. ~Dr.~ _H. Fischer_.
143 Seiten. In Originalleinenband M. 1.25
»Wer künftig sich darüber unterrichten will, welches die Hauptfragen
sind, die die deutsche Altertumskunde zu beantworten hat, welche
verschiedene Umfragen dabei zu berücksichtigen sind, der greife zu
Fischers Büchlein. Er wird hier seine Wünsche erfüllen können. Mit
diesen Worten ist dem Buche _eine Empfehlung_ erteilt, _die man in der
Tat sonst keinem anderen Werke der gesamten wissenschaftlichen und
populären Literatur auf dem Gebiete der deutschen Altertumskunde zuteil
werden lassen kann_. Fischer hat Recht, wenn er in dem Vorwort betont,
daß es eine andere Darstellung des ganzen Gegenstandes zurzeit nicht
gibt.«
Prof. ~Dr.~ Lauffer. Frankfurter Zeitung.
100.
Band.
100.
Band.
=Deutsche Kultur des Mittelalters im Bilde.= Von Prof. ~Dr.~ _Paul
Herre_. 112 schwarze und eine farb. Kunstdrucktaf. m. 200 Abb. u. 64 S.
Text. In Origlbd. M. 2.50
[Illustration: Feldbestellung. Aus _Herre_, Kulturgeschichte.]
1000 Jahre deutscher Kulturentwicklung ziehen in diesem neuesten
Bilderatlas -- das 100. Bändchen der Sammlung -- in Bild und Wort an
uns vorüber. Der Betrachter durchwandert die Gebiete des Staatslebens,
des Kriegs- und Verkehrswesens, der Kunst in all ihren Verzweigungen,
des Erziehungs- und Bildungswesens, der Wissenschaften und Technik. Er
läßt das Leben und Treiben der einzelnen Stände an sich vorüberziehen:
die Geistlichkeit in ihrem priesterlichen Wirken und ihrem
klösterlichen Dasein, den Adel in seiner ritterlichen Betätigung, das
Bürgertum der deutschen Städte in seinem gewerblichen und kommerziellen
Schaffen; den Bauernstand in seiner dörflichen Umgebung und seiner
agrarischen Tätigkeit; und schließlich auch die fahrenden Leute mit
ihrem ungeregelten Leben auf der Landstraße und dem Jahrmarkt. Kurz,
ein überreiches Leben staatlicher, wirtschaftlicher und geistiger
Betätigung unserer Vorfahren.
=Kulturgeschichte der Deutschen= im Mittelalter. Von Prof. ~Dr.~ _G.
Steinhausen_. 183 Seiten. In Origllbd. M. 1.25
»In diesem übersichtlichen Rahmen bietet der _aus dem Vollen
schöpfende_ Verfasser eine sorgfältige Auswahl der charakteristischsten
Einzelheiten aus der Entwicklungsgeschichte unseres Volkes, _lebendig
schildernd_ und _zu tiefergehendem Studium verlockend_ ... Aus
der ganzen Darstellung leuchtet die Freude des Verfassers an dem
unaufhaltsamen Fortschreiten edler Menschlichkeit hervor. Es kann daher
jedem Freunde der deutschen Geschichte _als zuverlässiger Berater
empfohlen_ werden.«
Wissenschaftl. Rundschau.
=Kulturgeschichte der Deutschen= in der Neuzeit. Von Prof. ~Dr.~ _G.
Steinhausen_. 162 Seiten. In Originalleinenbd. M. 1.25
»Vielleicht noch mehr wie bei der vor kurzem erschienenen
Kulturgeschichte des Mittelalters muß man bewundern, welche _Fülle
von Stoff_ der Verfasser, der als Autorität auf dem Gebiete der
Kulturgeschichte anerkannt ist, hier auf engem Raume gemeistert hat.
Die _weitausschauende und tiefgreifende Darstellung_, die überraschend
viel Neues bringt, zeigt uns, wie der Deutsche zu einem modernen
Kulturmenschen geworden ist.«
Berliner Neueste Nachrichten.
=Die deutsche Revolution (1848).= Von Professor ~Dr.~ _E. Brandenburg_.
143 Seiten. In Originalleinenband Mark 1.25
»Die vorliegende, bei aller Knappheit überaus instruktive Darstellung
bietet _ein eindrucksvolles Bild_ jener gewaltigen Volksbewegung, deren
Ursprung sich aus den Ideen der großen französischen Revolution und
aus dem Geistesleben des vormärzlichen Deutschland erklärt und deren
Verlauf und Scheitern sowohl im Reiche als in den Einzelstaaten zu
den wichtigsten Episoden der deutschen Geschichte gehört. Das letzte
Kapitel über die Bedeutung der Revolution für die wirtschaftlichen,
sozialen und geistigen Fragen deckt die Verbindungslinie der
achtundvierziger Zeit mit der Gegenwart auf. _Möge das Büchlein
zahlreiche Leser finden_, deren Bestreben dahin geht, die Grundlagen
ihres historischen und politischen Verständnisses zu verstärken.«
National-Zeitung.
=Seehelden und Admirale.= Von Vize-Admiral _H. Kirchhoff_. 136 S. mit
6 Tafeln. In Originalleinenband Mark 1.25
»Dies Bändchen verfolgt _in der glücklichsten Weise_ einen doppelten
Zweck. Es erzählt uns die höchst spannenden und abenteuerreichen
Lebensschicksale großer Männer, Schilderungen von hohem,
biographischem Reize, und gibt in seiner Gesamtheit zugleich eine
Entwicklungsgeschichte der Flotte von den Trieren der Griechen bis zu
den Panzerschiffen der Gegenwart.«
Berliner Tageblatt.
=Der Kampf um die Herrschaft im Mittelmeer.= Von Priv.-Doz. ~Dr.~ _P.
Herre_. 180 Seiten. In Originalleinenband M. 1.25
»Aus diesem Überblick wird klar, daß der Verfasser den Anforderungen
einer _übersichtlichen Anordnung des Stoffes_ und einer gleichmäßigen
Berücksichtigung der wesentlichen Entwicklungsmomente _vollauf gerecht_
geworden ist. In letzterer Hinsicht hat er neben der politischen
überall auch die kommerzielle Entwicklung geschildert, wie er auch die
Rassen- und Kulturprobleme ins rechte Licht zu setzen verstanden hat.«
Deutsche Literaturzeitung.
=Die Kultur der Araber.= Von Prof. ~Dr.~ _H. Hell_. 154 S. Mit 2 Tafeln
und zahlr. Abb. In Originalleinenband M. 1.25
»Diese kurz und straff zusammengefaßte Darstellung, die trotzdem
_anschaulich_ und _lebendig_ zu schildern weiß, darf mit großer Freude
willkommen geheißen werden ... So lohnt es sich in der Tat, sich hier
in die Vergangenheit zu versetzen, und der Verfasser hat es _trefflich_
verstanden, uns durch Wort und Bild immer neue Seiten der Kultur zu
erschließen.«
J. K. Hamburg. Nachricht.
=Mohammed und die Seinen.= Von Prof. ~Dr.~ _H. Reckendorf_. 138 Seiten.
In Originalleinenband Mark 1.25
»Unter den in jüngster Zeit sich mit erfreulichem Fortschritt mehrenden
Darstellungen der islamischen Anfänge für weitere Kreise nimmt dieses
Buch eine _ganz hervorragende und besondere Stelle_ ein.«
R. Geyer, Wiener Zeitschrift für die Kunde des Morgenlandes.
=Die Polarvölker.= Von ~Dr.~ _H. Byhan_, Abteilungsvorstand am Museum
für Völkerkunde, Hamburg. 148 Seiten mit ca. 200 Abbildungen, 2 Karten.
In Originalleinenband Mark 1.25
[Illustration: Hundeschlitten, Ostjaken. Aus _Byhan_.]
[Illustration: Hundeanspannung, Juu.]
»In _instruktiver_ und verhältnismäßig _reichhaltiger_ Darstellung
führt der Verfasser die Völker des hohen Nordens in ihrer
materiellen und geistigen Kultur vor ... Die Tafeln enthalten etwa
200 gut ausgewählte Abbildungen _nach den besten Vorlagen_ ...
Solche allgemeinverständlich und lesbar gehaltenen und die doch
wissenschaftliche Verläßlichkeit wahrenden Schriften wie diese können
der Völkerkunde nur nützlich sein.«
Globus.