Er ist so unfroh heute aufzuragen
Und steil zu sein.
Er möchte heute wie die Häuser unten
Durchwärmt von bunten
Heimlichen Lichtern sein,
Und schwach und klein.
So aber muß er, aufgetürmter Stein,
Sich in das müde Grau des Herbstes wagen,
Und ganz allein
Und ohne Trost die tote Stunde tragen.
Das Wasser rinnt und tropft von Stein zu Stein . . .
Und von dem steilen Grat der Dächer schießen
Rinnsale in der Wasserspeier Rachen.
Doch seine Türme kann er nicht verschließen,
Der Regen steht in tiefen, stumpfen Lachen . . .
Nun wird es Abend. Und kein Sonnenschein,
Nur Nebel, die sich an den Pfeilern spießen . . .